Die Stadt und das Biest
In einem kleinen Ort in den USA wird der Abrams gebaut. Bei den Soldaten wird er respektvoll „The Beast“ genannt. Er ist der Stolz der Stadt.
In einem kleinen Ort in den USA wird der Abrams gebaut. Bei den Soldaten wird er respektvoll „The Beast“ genannt. Er ist der Stolz der Stadt.
Er werde am Dienstag verhaftet, verbreitet der frühere amerikanische Präsident Donald Trump. Belege dafür liefert er allerdings nicht. Seine Anhänger fordert er auf: „Holt euch unsere Nation zurück!“
Ein 24.000 Dollar teurer Dolch und ein überlebensgroßes Porträt seiner selbst: Die Demokraten werfen Donald Trump, Geschenke aus seiner Amtszeit unterschlagen zu haben – der Gesamtwert könnte sich auf bis zu 275.000 Euro belaufen.
Die amerikanische Regierung übernimmt marode Banken. Doch Präsident Biden will nicht so wirken, als würde er die Finanzinstitute zu sanft anfassen.
Bei einem Auftritt in Iowa ruft Donald Trump seinen Anhängern zu, er würde seine „Mission erfüllen“, sollte er 2024 abermals in Weiße Haus gewählt werden. Über seinen möglichen Konkurrenten DeSantis spottet der Präsidentschaftskandidat.
Der amerikanische Präsident befindet sich in einem doppelten Konflikt: Das Verhältnis zu Peking ist auf dem Tiefpunkt. Und mit Moskau führt der Präsident faktisch einen indirekten Krieg. Die Europäer werden eine größere Last tragen müssen.
Der frühere US-Präsident Trump hatte Migrantenfamilien in Gewahrsam nehmen lassen. Biden schaffte diese Praxis nach seinem Amtsantritt ab. Jetzt könnte die Regelung wieder eingeführt werden.
Auf der CPAC-Konferenz präsentiert sich der frühere Präsident als Anführer der Republikaner.
Auf dem CPAC-Treffen in Washington präsentiert sich der frühere Präsident als Anführer der Republikaner. Doch die Veranstaltung der amerikanischen Konservativen ist zu einem Trump-Folklore-Verein verkommen.
Sollte Joe Biden noch einmal kandidieren wollen, wäre der US-Präsident in seiner Partei nun nicht mehr konkurrenzlos. Allerdings sind Williamsons Chancen eher bescheiden.
Marianne Williamson wollte bereits 2020 für die Demokraten ins Weiße Haus einziehen, stieg aber wegen schlechter Umfragewerte aus dem Rennen aus. Nun deutet die 70-jährige Buchautorin eine abermalige Kandidatur an.
Die amerikanische Regierung will die illegale Migration eindämmen. Asylanträge sollen künftig nur noch vor der Einreise außerhalb der USA gestellt werden können. Hilfsorganisationen nennen die Pläne „illegal und unmoralisch“.
Der amerikanische Präsident Joe Biden sendet mit seiner Reise nach Kiew starke Signale in verschiedene Richtungen: an die Ukraine, nach Moskau – und in das eigene Land.
Trotz aller inneren und äußeren Gefahren optimistisch: Francis Fukuyama über amerikanische Putin-Freunde, Chinas Schwäche sowie die Zukunft der liberalen Demokratie.
Der amerikanische Abgeordnete Adam Smith ist der höchste Demokrat im Verteidigungsausschuss. Er fordert im Interview, mit Kiew wie Moskau über ein Kriegsende zu reden – und macht Olaf Scholz ein Kompliment.
Die Gesundheit des demokratischen Politikers war nach einem Schlaganfall bereits im Wahlkampf ein Thema. Nun hat er erneut mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.
Mit 80 Jahren ist er der älteste Präsident der USA. Sein Gesundheitszeugnis bescheinigt ihm nun uneingeschränkte Amtsfähigkeit. Doch Kritiker zweifeln.
Erst sorgte der Abschuss eines mutmaßlichen chinesischen Spionageballons für Aufsehen, danach holte das US-Militär drei weitere Flugobjekte vom Himmel. Nun äußert sich US-Präsident Biden.
Die „Ära wachsender geopolitischer Konfrontation“ wird auch in Deutschland zu spüren sein. Daher kann sich das Land nicht länger kleiner machen, als es ist. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Abschuss dreier Flugobjekte gibt es laut Weißem Haus bislang keine Hinweise auf Spionage. Auch der mutmaßliche Überwachungsballon aus China könnte unabsichtlich die Route über das Festland genommen haben.
Die Unterstützung für eine Kandidatur Joe Bidens in den nächsten Präsidentschaftswahlen lässt zu wünschen übrig. Etwas mehr als die Hälfte der Demokraten sind laut einer Umfrage dagegen.
Nach dem Abschuss dreier nicht identifizierter Flugobjekte durch das amerikanische Militär gibt es laut Weißem Haus bislang keine Hinweise auf Spionage oder andere feindliche Tätigkeiten. Im Kongress regt sich Kritik an der Aktion – von beiden Seiten.
Die frühere amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat ihre Bewerbung für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner angekündigt. Sie tritt damit gegen Donald Trump an, der sie einst zur Botschafterin machte.
Die Ballon-Affäre zeigt, dass die Kommunikation zwischen Amerika und China in der Krise nicht funktioniert. Das lässt für die Zukunft Schlimmes befürchten.
„Ich glaube, es ist meine Intention“: Joe Biden liebäugelt mit dem Gedanken, sich für eine zweite Amtszeit zu bewerben. Vielen Bürgern ist der 80 Jahre alte US-Präsident dafür jedoch zu alt.
Vor dem Kongress zeigt sich der Präsident vital wie selten. Klar ist, Joe Biden will wieder antreten. Für die Demokraten heißt das: Erst mal sollten sie Trump die Daumen drücken.
In der Nacht zu Mittwoch hält Joe Biden seine jährliche Rede zur Lage der Nation. Worum es gehen wird? Vier Themen, über die der US-Präsident dieser Tage besonders gern spricht – oder am liebsten gar nicht.
Für Thomas Mann hat der evangelische Theologe Ernst Troeltsch gezeigt, „was also in Wahrheit Demokratie ist“. Ein Gastbeitrag aus gegebenem Anlass.
Nach dem Abschuss seines Ballons droht China den Vereinigten Staaten mit einer militärischen Antwort. Die Beziehungen erreichen einen neuen Tiefpunkt.
Der Vorfall um den chinesischen Ballon zeige, dass uns ein „sehr turbulentes Jahrzehnt“ bevorstehe, sagt Politikwissenschaftler Thorsten Benner. Im Interview erklärt er, wie der Westen sich gegenüber Peking verhalten sollte.
Peking wirft den Vereinigten Staaten einen Angriff auf ein ziviles Luftschiff vor. Amerika will die Trümmer nachrichtendienstlich untersuchen. Das chinesisch-amerikanische Verhältnis erreicht einen neuen Tiefpunkt.
Die Republikaner im US-Repräsentantenhaus haben die Demokratin Ilhan Omar wegen antisemitischer Aussagen aus dem Auswärtigen Ausschuss geworfen. Die Demokraten sagen: Es geht nicht um Rechenschaft.
Es vergeht keine Woche ohne Enthüllungen über Lügen des republikanischen Kongressabgeordneten George Santos. Die Staatsanwaltschaft untersucht finanzielle Vergehen. Doch gefährlich wird ihm der Betrug an einem Veteranen.
Ein Treffen von US-Präsident Joe Biden mit dem Republikaner Kevin McCarthy hat in der Debatte um das Schuldenlimit keinen Durchbruch gebracht. Die Regierung warnt im Fall eines Zahlungsausfalls vor einem „irreparablen Schaden“.
Nach Falschangaben in seinem Lebenslauf zieht sich George Santos aus der Kongressarbeit zurück. Einen Rücktritt lehnt der republikanische US-Abgeordnete aber weiterhin ab.
Ronna McDaniel ist ein viertes Mal zur Bundesgeschäftsführerin der Republikaner gewählt worden. Doch die Partei hat ihre Spaltung noch lange nicht überwunden.