Das wäre der Roman für Sie, Herr Merz!
Hier wird ein euphorischer Zug des Konservativismus geboten: Giuseppe Tomasi di Lampedusas „Der Leopard“ ist Pflichtlektüre für Demokraten.
Hier wird ein euphorischer Zug des Konservativismus geboten: Giuseppe Tomasi di Lampedusas „Der Leopard“ ist Pflichtlektüre für Demokraten.
Nach Jahrzehnten der Alleinherrschaft des ANC regiert in Südafrika seit Mitte des Jahres eine Megakoalition aus zehn Parteien. Das klappt erstaunlich gut.
Die schlechten wirtschaftlichen Nachrichten reißen nicht ab. Deutschland braucht jetzt einen energischen Wandel, aber keinen Abgesang von Schwarzmalern.
Die Welt schaut auf Südkorea: Wegen des Putschversuchs des Präsidenten. Und wegen Han Kang, die jetzt den Nobelpreis erhielt und in ihrem neuen Roman die Gewaltgeschichte ihrer Heimat erzählt: „Unmöglicher Abschied“
Die politische Lage in Berlin scheint viele nicht davon abzuhalten, sich politisch zu engagieren. Besonders eine Partei profitiert auch in Frankfurt besonders von dieser Entwicklung.
Mohamad Al Diab ist vor Jahren dem Bürgerkrieg in Syrien entronnen. Heute motiviert er Flüchtlingskinder zum Sporttreiben. Er zweifelt, ob in seinem Heimatland bald Frieden herrscht.
Wir Juden in Deutschland blicken auf ein gefährliches Jahr zurück. Die Liste an Tiefschlägen ist schier endlos. Doch das wird schulterzuckend zur Kenntnis genommen. Der Ausnahmezustand ist zum Normalzustand geworden.
Hitze, Wachstum und Wandel: Die Stadt Phoenix in Arizona wächst rasant, obwohl sich hier die Folgen des Klimawandels besonders dramatisch bemerkbar machen. Die Stadt ist ein Fenster in die Zukunft Amerikas.
Brisante politische Themen finden sich auch dieses Mal unter den Einsendungen zum „Unwort des Jahres“. Noch bis Ende Dezember nimmt die Jury Vorschläge entgegen. 2.800 liegen bereits vor.
In Schrebergärten wird nicht nur gegraben, sondern auch verhandelt: Diese grünen Flecken zeigen, wie Regeln und Kompromisse das Miteinander stärken können – auch an Weihnachten.
Wirtschaftliche Überlegungen führten zur Erfindung der Schrift. Und die alten Griechen erdachten zahlreiche Finanzinnovationen.
Der 50 Jahre alte Taleb Al A. inszenierte sich vor der Tat im Internet als harscher Islamgegner. Vor fünf Jahren führte die F.A.Z ein langes Interview mit ihm. Wer ist der Mann? Was war sein Motiv?
Auch aus der Mitte des politischen Spektrums wird die Kritik an den öffentlich-rechtlichen Sendern schärfer. Die Intendantin des rbb verwahrt sich vehement dagegen.
Nicht nur die politische Rechte hat die Bürokratie als Übel der Zeit ausgemacht. Aber was genau ist eigentlich der Grund für ausufernde Regulierungen? Und sind sie wirklich schuld daran, dass wir es noch nicht zum Mars geschafft haben?
Nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt die politische Aufarbeitung. Der Bundestagswahlkampf soll fair ablaufen. Und: Wie die Deutschen Weihnachten feiern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Rund um die Erde gewinnen Populisten und Nationalisten an Macht, die Hass verbreiten und den freien Gedankenaustausch zerstören.
Der Täter Taleb Al A., der in Magdeburg auf dem Weihnachtsmarkt ein Blutbad anrichtete, passt in kein Raster. Die Lügenerzähler im Netz kümmert das nicht.
Die Ökonomin Fiona Scott Morton spricht im Interview über die Nachteile der Innovation. Und was Deutschland und Europa besser machen können.
Ein neuer Einsamkeitsbericht zeigt: Viele Menschen in unserer Demokratie fühlen sich sozial gut eingebunden aber gleichzeitig auch einsam. Wie geht das zusammen?
In der Bonner Republik wurde auch hart gestritten. Der rauhe politische Ton, den wir gerade erleben, ist die überfällige Rückkehr zu demokratischer Normalität.
Christa Wolfs Erzählung „Kassandra“ macht Mut zur Haltung: Auftaktfolge unserer Serie „Pflichtlektüre für Demokraten“, mit der wir Literatur vorstellen, die uns vor der Wahl helfen kann.
Erdoğan und seine Helfer werben immer heftiger um die Kurden. Für den Machterhalt werden sie gebraucht. Junge Leute verlassen indes weiter das Land. Und der Palast prasst.
Kurz vor Weihnachten beschließen Bundestag und Bundesrat die Reform zur Resilienz des Verfassungsgerichts. Zuvor verhandeln die Richter in Karlsruhe über Drohneneinsätze im Jemen – und wir rufen zum Jahresende drei Urteile des Gerichts in Erinnerung, die das kommende Jahr prägen könnten.
Erdoğan, ülkeyi terk edenlerin dönmek için yol aradığını söylüyor. Sadece barış istedikleri için hayatlarını karattıklarınız neden dönsün? Ekmek ve özgürlük için gidenler nereye dönecek hem? Tarikatların kuşattığı, şiddetin kutsandığı bir ülkeye mi? Karınlarını doyuramayacakları, Saray’ın lüksü için çalışacakları bir Türkiye’ye mi?
Mitten im Advent haben in Deutschland die Vorbereitungen auf die Bundestagswahl begonnen. So schnell Wahlhelfer zu finden, ist schwer. Besuch in Wahlkreis 185.
Im 75. Jubiläumsjahr des Grundgesetzes hat das Bundesverfassungsgericht eine Reihe wichtiger Grundsatzurteile gefällt. Zum Jahreswechsel blicken wir auf drei Entscheidungen zurück, die im kommenden Jahr eine besondere Rolle spielen könnten.
Bei Demonstrationen in der syrischen Hauptstadt Damaskus fordern Hunderte junge Menschen Demokratie, Frauenrechte und einen säkularen Staat. Auch haben die Demonstranten zur nationalen Einheit aufgerufen.
Der Putin-Vertraute Dmitrij Medwedjew droht Journalisten der „Times“ mit dem Tod. Die britische Regierung reagiert mit Bestimmtheit. Außenminister David Lammy zeigt sich mit seiner Lektüre – der „Times“.
Die FDP will das Umweltbundesamt abschaffen und damit offenbar den organisierten Umweltschutz abwickeln. Das passt zum Wahlkampfslogan „Alles lässt sich ändern“. Aber warum gilt das nicht für eine gescheiterte Ex-Regierungspartei?
Zehn Jahre lang war Andreas Voßkuhle Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Dabei hatte er überlegt, Theaterwissenschaften oder Architektur zu studieren. Die Rechtswissenschaften findet er konkret, kreativ und manchmal emotional.
Mehr Pinguine wagen: Im F.A.Z. Podcast für Deutschland geht es heute um die Frage, wie Friedrich Merz in den kommenden zwei Wahlkampfmonaten Sympathiepunkte sammeln könnte.
„Educate wolves, not girls“: Die Hasen im Wald haben genug von dem kapitalistischen Wolf und rebellieren. So wird die vor allem für Kinder gedachte Parabel um das „Flohkäppchen“ in Frankfurt zum unterhaltsamen Lehrstück für Demokratie.
Die deutsche Verehrung des Bundesverfassungsgerichts sollte nicht dazu führen, sich auf dessen grundgesetzlicher Stärkung auszuruhen. Wer den Rechtsstaat in Gefahr sieht, muss täglich an seinem Erhalt arbeiten.
Scholz verliert Vertrauensfrage +++ Lindner im Interview +++ Pläne der Union für Migrationspolitik +++ Gefälschte „Hitler-Tagebücher“ +++ Sorgenfach Mathematik
Hubert Burda hat den Augenblick gefunden, in dem er sagt: Die nächste Generation der Familie ist dran. Seinen Kindern Elisabeth und Jacob fällt eine große Aufgabe zu.
Wolodymyr Selenskyj trifft NATO-Generalsekretär Mark Rutte und europäische Regierungschefs in Brüssel. Man wolle den ukrainischen Präsidenten „in eine Position der Stärke bringen“. Es geht in den Gesprächen um weitere militärische und wirtschaftliche Hilfe.