Suu Kyi verurteilt erstmals Gewalt gegen Rohingya
Nach langem Zögern hat die Regierungschefin von Burma erstmals die Menschenrechtsverletzungen im Bundesstaat Rakhine kritisiert, aus dem Hunderttausende Muslime geflohen sind. Schuldige nannte die Friedensnobelpreisträgerin jedoch nicht.