„China stellt eine Bedrohung für G7 dar“
Die immer aggressivere Politik Chinas alarmiert die westlichen Länder. Rund siebzig Abgeordnete aus den Parlamenten der G-7-Staaten warnen in einem Brief an ihre Staats- und Regierungschefs.
Die immer aggressivere Politik Chinas alarmiert die westlichen Länder. Rund siebzig Abgeordnete aus den Parlamenten der G-7-Staaten warnen in einem Brief an ihre Staats- und Regierungschefs.
Politiker und Prominente aus der ganzen Welt haben sich geschockt über den Sturm von Trump-Anhängern auf das Kapitol gezeigt. Kanzlerin Merkel findet klare Worte. Bundestagspräsident Schäuble prüft Konsequenzen für den Bundestag.
Dass Trump-Anhänger ins Kapitol eingedrungen sind, sorgt in den amerikanischen Medien für Entsetzen. Die verschworenen Anhänger des Präsidenten aber interpretieren die Ereignisse auf ihre Weise.
Der Sturm auf das Kapitol hat in Zeitungen des Westens für entsetzte Reaktionen gesorgt. Die Verantwortung dafür sehen die meisten bei Donald Trump. Eine Auswahl.
Corona-Impfstoff +++ Herausforderung: Bleiben Sie zu Hause +++ Umgang mit Extremisten +++ Israels Politik +++ Goethes Text und Melodie-Verständnis +++
Versprechen, die nicht eingehalten werden können; Neujustierungen im Drei-Wochen-Takt; Versäumnisse in Pflegeheimen; Murks in der Koalition: Die Lockdown-Politik wird zur Knockout-Politik.
Amerikas führende Wirtschaftsvertreter kritisieren die Ausschreitungen in Washington scharf. Besonders deutlich äußert sich der größte Industrieverband Amerikas.
Von der Königskirche zum Nationaldenkmal: Thomas W. Gaehtgens macht die Geschichte der Pariser Kathedrale Notre-Dame lebendig.
Für viele Republikaner scheint der Moment gekommen, an dem sie Donald Trump nicht mehr verteidigen wollen. Im Kongress werden Stimmen nach seiner Amtsenthebung laut.
Die Proteste gegen das Wahlergebnis in Washington fordern Tote und zahlreiche Verletzte. Wie konnte ein Mob das Kapitol erstürmen? Szenen einer Eskalation.
Anhänger von Donald Trump haben in Washington Polizeiabsperrungen durchbrochen und sind ins Kapitol eingedrungen. Die Bilder der Unruhen.
Der gewählte Präsident Joe Biden spricht von einem „beispiellosen Angriff auf die Demokratie“. Abgeordnete beider Parteien verurteilen den „Putschversuch“. Eine Person kam ums Leben.
Dass Tausende am Mittwoch das Symbol der amerikanischen Demokratie belagerten, ist der Tiefpunkt der Trump-Präsidentschaft. Es ist das Ergebnis von vier Jahren Hetze, Verunglimpfung und Dämonisierung.
Handfeste Vorstöße aus liberalem Geist weisen die FDP als regierungswillig aus. Eine neue Chance im Bund hätte sie verdient.
In einem offenen Brief kritisiert der belarussische Schriftsteller Sasha Filipenko die geplante Eishockey-WM in seiner Heimat. Zustimmung bekommt er von mehreren Bundestagsabgeordneten. Sie fordern eine Verlegung des Turniers.
Mehr Anglizismen +++ Hannah Arendt +++ Katholische Kirche +++ Weihnachtslied
Hasskommentaren folgte eine Attacke auf das Haus von Hanaus Oberbürgermeister. Der materielle Schaden ist gering. Schwerer wiegt der Angriff auf seine Privatsphäre. Nicht nur seine Partei stärkt ihm den Rücken.
Am Ende erklärten sich alle zu Siegern. Aber im Kampf um die Rechtsstaatlichkeit in der EU haben nicht die Demokratiezerstörer in Ungarn und Polen gewonnen, sondern die Parlamente. Ein Gastbeitrag.
An diesem Dienstag vor hundert Jahren wurde Friedrich Dürrenmatt geboren. Als Bühnenautor war er der Plautus der Nachkriegsjahre. Was ist er uns jetzt noch?
Aufschlussreiches über Russlands Herrscher und seine Freunde - nur Gerhard Schröder bleibt merkwürdig blass.
Mit seinem Putschistenpalaver entlarvt der abgewählte Präsident die Republikaner, die ihn unterstützen. Es geht nicht darum, Zweifel am Wahlergebnis auszuräumen. Es geht um die Fortsetzung des Personenkults.
Trumps Intervention, um das Wahlergebnis in Georgia zu seinen Gunsten zu ändern, ruft Empörung hervor – und weckt Befürchtungen. Alle früheren Verteidigungsminister warnen eindringlich.
Einen politischen Hintergrund schließt die Polizei nicht aus: Unbekannte haben das Haus des Hanauer Oberbürgermeisters mit Eiern beworfen. Claus Kaminsky will sich nicht einschüchtern lassen.
Gewerkschaften? Brauchen Tech-Konzerne nicht! So lautete bislang die einhellige Meinung im Silicon Valley. Doch Google-Beschäftigte machen nun ernst. Ähnliche Absichten gibt es auch bei Amazon.
Er ist „der Brandauer“, einer der wenigen Weltstars deutscher Zunge. Ein Gespräch über böse Kerle, seine Mutter, den Willen, aufzufallen, „Tosca“ und dass man auf sich aufpassen muss – aber jetzt noch nicht.
Unser Autor war stets zufrieden mit dem Angebot und der Leistung des Internetriesen. Doch in den letzten Wochen des Jahres 2020 hat er den Glauben an Amazon verloren.
Die Welt fragt sich, wie sie mit China umgehen soll. Singapur hat seinen eigenen Weg schon gefunden. Dabei spielt die Geschichte eine wichtige Rolle.
Donald Trump wollte Georgias Innenminister zur Änderung des Wahlergebnisses bewegen: Brad Raffensperger solle ihm helfen, fehlende Stimmen zu „finden“. Politisch hat Trump keine Chance auf Erfolg, juristisch bewegt er sich auf dünnem Eis.
Unterschrieben haben auch zwei, die Trump berufen hatte. Alle noch lebenden früheren Verteidigungsminister warnen davor, Amerikas Soldaten im Streit um das Wahlergebnis zu instrumentalisieren.
Wenn am Mittwoch der neue Kongress den Wahlsieg Joe Bidens bestätigen soll, kommt es zu politischem Theater. Der scheidende Präsident will deutlich machen, wer die Regie führt.
Der Schriftsteller Ferdinand von Schirach hält nichts von Volksabstimmungen und will für die Prinzipien des Rechts werben. Warum arbeitet er bei seinem Filmprojekt „Feinde“ trotzdem wieder mit manipulativen Mitteln?
Historiker der Gutenberg-Uni haben sich mit der Fastnacht in der Nazizeit beschäftigt. Sie zeigen: Die meisten Narren passten sich widerstandslos an. Kritik war nur gestattet, wenn sie den Nazis politisch nützlich erschien.
Nach der Bewältigung der Corona-Pandemie möchte der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks im Jahr 2021 gleich mehrere Systemfragen stellen. Dabei steht vor allem die Reformation des Wohnungsmarktes im Zentrum.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident im Interview über Impfzwang, Wasserstoff aus Afrika und seinen Wunsch nach einer starken FDP.
Die Erweiterung der Europäischen Union ist vorerst beendet. Wie soll nun verhindert werden, dass sich die Balkanstaaten Russland, China oder der Türkei zuwenden? In der EU wird darüber schon nachgedacht.
Einst suchte Alexej Nawalnyj am rechten Rand nach Verbündeten. Macht ihn das zum Nationalisten? Misst man den Oppositionellen an den russischen Realitäten, ergibt sich ein anderes Bild.