Theresa May rechnet mit Johnson ab
Er war maßgeblich an ihrem Sturz beteiligt und wurde dann selbst Premierminister. Nun erhebt Theresa May in einem Zeitungsartikel schwere Vorwürfe gegen ihren Nachfolger.
Er war maßgeblich an ihrem Sturz beteiligt und wurde dann selbst Premierminister. Nun erhebt Theresa May in einem Zeitungsartikel schwere Vorwürfe gegen ihren Nachfolger.
Joe Biden wird in seiner ersten Rede als Präsident den Zusammenhalt Amerikas beschwören. Und sich dann beeilen, das Trump-Erbe abzuwickeln. Schon am ersten Tag will er eine Reihe von Verordnungen erlassen.
Joe Bidens Mandat ist so eindeutig wie unmöglich: Amerika vom Gift seiner Pathologien befreien, das Donald Trump dem Land und seiner Partei injiziert hat.
Nur wenige sind traurig, dass der amerikanische Präsident nicht mehr twittert. Die dauerhafte Sperre seines Kontos halten trotzdem viele für überzogen. Könnte der Staat es besser?
Die Berliner Blase hat ein neues Spielzeug: Die Plauder-App Clubhouse verspricht Zerstreuung in schwierigen Zeiten. Ist der Hype von Dauer?
Joe Biden zieht ins Weiße Haus, und die Demokraten erobern die Kontrolle im Kongress. Für die Tech-Giganten könnte es jetzt noch viel ungemütlicher werden.
Hunde, Kameras und Tausende Soldaten: Zur Amtseinführung Joe Bidens morgen in Washington werden abermals gewaltsame Proteste erwartet. Szenen wie zur Erstürmung des Kapitols sollen diesmal verhindert werden.
Im neuen Risikoreport warnt das Weltwirtschaftsforum vor stark wachsender Armut und Ungleichheit. Ein Fachmann sieht eine abgehängte „digitale Unterschicht“ entstehen.
Brüssel will die Macht der Tech-Konzerne begrenzen. Digitalexpertin Nadine Schön, stellvertretende Chefin der Unionsfraktion im Bundestag, findet das richtig – und sagt, was die EU von deutschen Gesetzen lernen kann.
Facebook löscht Beiträge, die zu Protest am Kapitol aufrufen. Airbnb nimmt in Washington keine Buchungen an, Parler meldet sich. Es zeigt sich, wie mächtig Plattformen sind. Für Joe Biden wäre es eine schöne Aufgabe, das zu ändern.
In den Vereinigten Staaten endet die Amtszeit von Donald Trump. Damit beginnt der Kampf um die politische Mitte, aber anders als gedacht.
Zehn Jahre nach dem Sturz von Machthaber Ben Ali gehen in Tunesien Demonstranten auf die Straße und verstoßen gegen die Ausgangssperre. Nach Ausschreitungen wird das Militär eingesetzt. Es gibt zahlreiche Festnahmen.
Ist der Nationalstaat Teil der Lösung oder Teil des Problems? Anatol Lieven versucht, eine „realistische“ Antwort zu geben.
Politikstil und Selbstverständnis des scheidenden amerikanischen Präsidenten entsprechen in vielen Punkten bekannten Mustern autokratischer Herrscher, ergänzt um eine neue Form der Realitätsverweigerung. Ein Gastbeitrag.
Systemvergleich +++ Innovationskraft +++ Donald Trump +++ Linguistik +++ Gender-Sprache +++ Konsum auf Pump +++ Pfund und Schilling
Der Parteitag verlief ohne größere Pannen, entsprechend selbstbewusst gibt sich die CDU nun – und kündigt digitale Schlagkraft an.
Während belarussische Athleten dem IIHF-Präsidenten René Fasel falsches Spiel vorwerfen, drohen die Sponsoren mit einem Rückzug von der Eishockey-WM. Nun steht wohl eine zentrale Entscheidung für das Land bevor.
Demokratie ist, wenn der Amtsinhaber die Wahl gewinnt. Nach diesem Motto herrscht Yoweri Museveni seit 1986 in Uganda. Er ist aber beileibe nicht der einzige, der das so sieht.
Wegen Corona ist die Regionalwahl in Katalonien verschoben worden. Das könnte Spaniens Pandemie-Politik lähmen. Denn der Gesundheitsminister in Madrid ist zugleich Spitzenkandidat der Sozialisten in der Region.
Götz Rehn hat die Biomarktkette Alnatura gegründet. Im Interview spricht er über seine Vorbehalte gegenüber klassischen Familienunternehmen, den Öko-Boom im Seuchenjahr – und die Impfskepsis.
Der Grünen-Vorsitzende und Schriftsteller Robert Habeck erklärt in seinem Buch, warum Widersprüche zur Politik gehören. Es ist am Ende auch eine Problembeschreibung seiner eigenen Partei.
Der angeschlagene italienische Ministerpräsident hofft bei der Vertrauensfrage auf die Stimmen der fraktionslosen Abgeordneten im Parlament. Aber Staatspräsident Mattarella fordert eine stabile Regierungsmehrheit.
Sozialwissenschaftler erforschen das Verhalten von Menschen in Videospielen – und entdecken etwas sehr Politisches: das Verlangen nach einem Sozialstaat.
Die CDU zeigt, wie ein digitaler Parteitag geht. Auch wenn ein Mann aus Sinzig vergeblich vor seinem Bildschirm eine Frage stellen will.
Die Sperrung des amerikanischen Präsidenten lenkt den Blick auf das rechtlich wie politisch ungelöste Spannungsfeld zwischen der Macht und Verantwortung der Unternehmen und dem Primat der Politik. Eine Kolumne.
Nach der Sperre von Trump durch Twitter diskutieren Politiker darüber, ob es für Löschungen Regeln braucht. Juristen warnen vor Meinungszensur.
Der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm sieht durch amerikanische Tech-Giganten den Rechtsstaat und die Demokratie in Gefahr. Was aber, wenn sich auf europäischer Ebene nichts tut?
„Für Geld tun die Leute alles – sogar das Gute.“ Mit dieser Logik können bestenfalls notwendige Veränderungsprozesse in die Wege geleitet werden. Hinreichend sind sie nicht. Ein Gastbeitrag.
Die Guardia Civil klopfte: „Da kommen wieder Überreste!“ LKW mit Kriegstoten standen vor der Basilika. Im Valle de los Caídos ist Spaniens größte Massengrab.
Noch nie gab es einen so großen digitalen Parteitag wie jetzt bei der CDU. Die 1001 Delegierten sind neugierig, vermissen aber Bühne und Saal.
Führend bei der Anzahl der Privatflugzeuge des Staatspräsidenten und der Zählung inländischer Staatsfeinde: Erdogan hat acht Flugzeuge, wir haben mindestens vierzig Millionen Terroristen.
Ist ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump noch sinnvoll? Die Erregung in Amerika nimmt dadurch sicher nicht ab. Den Republikanern bietet es die Möglichkeit der Läuterung.
Donald Trump hat Amerikas Politik in vier Jahren umgepflügt wie wenige Präsidenten vor ihm. Er regierte per Verordnung und mit Twitter. Eine Bilanz.
Videoaufnahmen des Angriffs militanter Trump-Anhänger auf das Kapitol in Washington legen den Verdacht nahe, dass ein früherer Schwimm-Olympiasieger daran beteiligt war.
Recht auf Schule, Appell eines Schülers +++ Ausstellung Fürstabt Martin Gerbert +++ Trumpismus +++ 1968
Für manche ist er ein Demagoge, für den Markt bedeutete er vor allem Trump-Bücher, Trump-Mützen und Trump-Witze: Über das Ende einer wüsten Präsidentschaft.