„Werden Putin mit Mut und Solidarität zum Scheitern bringen“
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beschwört in ihrer Rede zur Lage der Union die Einheit und Tatkraft der EU. Doch die hohen Energiepreise werden zur Belastungsprobe.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beschwört in ihrer Rede zur Lage der Union die Einheit und Tatkraft der EU. Doch die hohen Energiepreise werden zur Belastungsprobe.
Auch die CDU bahnt nun einer Identitätspolitik den Weg, in der Merkmale zählen, nicht der Inhalt. Nach ihrer Logik müssen weitere Quoten folgen.
Heilung durch Handauflegen, Zungenreden oder Exorzismen: Im katholischen Lateinamerika gewinnen Eiferer neuer evangelikaler Kirchen Macht in Gesellschaft und Politik – auch in der Familie unseres Autors.
In ihrer Rede zur Lage der Union kündigt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen einen Gesetzesvorschlag gegen hohe Energiepreise an. Zudem teilt sie mit, dass sie noch an diesem Mittwoch nach Kiew reisen werde.
Königin Elisabeth II. +++ Monarchie +++ Gesellschaft mit gebundenem Vermögen +++ Geowissenschaften
Was soll an die Stelle der alten Hofheimer Bücherei gebaut werden? Die Bürger dürfen mitentscheiden.
Der Verlegerverband BDZV legt den internen Streit bei und wird auf seinem Jahreskongress politisch. Es geht um die Demokratie und den Krieg. Marina Weisband hält dem Westen vor, nicht wahrnehmen zu wollen, dass Putin seit acht Jahren Krieg führt.
Festival ohne Feststimmung: Lettland feiert seine Singende Revolution mit der transformierten Kulturbiennale „Survival Kit“.
Das postume Buch des ehemaligen „Welt“-Chefredakteurs Herbert Kremp über die Anfänge des Zweiten Weltkriegs liest sich so spannend wie die Zeitung von heute.
Die EU-Kommission hat ein „Medienfreiheitsgesetz“ ausgeheckt. Mit der Freiheit der Presse hat es leider wenig zu tun. Ganz im Gegenteil.
In Kenia ist William Ruto zum neuen Präsidenten vereidigt worden. In einem fast vollbesetzten Stadion verspricht er Reformen. Dürre und Inflation machen dem Land zu schaffen.
Eigentlich dürfen Inhalte von RT DE in der EU nicht mehr verbreitet werden. Doch das russische Propagandamedium hat Wege gefunden, das Verbot zu umgehen – und erreicht damit weiter Millionen Menschen.
Die EU soll stärker und unabhängiger werden. Zumal nach dem russischen Angriff auf die Ukraine. Wie kann das gelingen? Ein Gastbeitrag.
Leiden für die Demokratie: Das Campus-Konzert des Beethovenfestes vereint Belarus und die Ukraine zumindest für einige musikalische Momente.
Ohne sichere Energie- und Rohstoffquellen von Bauholz bis Seltenen Erden werde es keine starke Wirtschaft mehr geben, warnt Arbeitgeberpräsident Dulger. Er fordert, ein Rohstoffministerium einzurichten und nicht nur die Symptome der Konjunkturschwäche zu behandeln.
Etliche Bundesliga-Klubs hatten in China den Markt der Zukunft gesehen. Xis Pläne lockten, geträumt wurde ganz groß. Dann kam Covid. Doch bedeutet das wirklich das Ende der Ambitionen?
Bringen die sozialen Medien einen neuen Strukturwandel der Öffentlichkeit mit sich? Jürgen Habermas überschätzt das Regellose rechter Kommunikation.
In seinen ersten Reden als König bezieht sich Charles III. immer wieder ausdrücklich auf seine verstorbene Mutter. Doch zugleich macht er deutlich, dass er sich von ihr abgrenzt.
Die angeblich so weltoffene, moderne, demokratisch geprägte Stadt gab sich den Nazis fast ohne Gegenwehr hin. Wie konnte das geschehen? Eine Tagung im Historischen Museum gibt Antworten.
Demokratie ist anstrengend. Und doch tut es ihr nicht gut, wenn sich immer mehr Menschen dieser Anstrengung entziehen. Felix Heidenreich meint, manches müsse auch mal erzwungen werden.
Zehn Jahre lang sind die Stadtverordneten heimatlos gewesen. Denn das Rathaus war so marode, dass es gesperrt werden musste. Jetzt kann es wieder von den Volksvertretern genutzt werden.
Seit Jahren warnen Verfassungsschützer vor der Ausbreitung des Politischen Islams. Doch Innenministerin Nancy Faeser löst den Expertenkreis Politischer Islamismus auf. Damit bedient sie die Agenda des türkischen Präsidenten Erdogan.
„Das Parlament ist das lebendige und atmende Instrument unserer Demokratie“, sagte der britische Monarch Charles III. am Montag vor den Mitgliedern der beiden Parlamentskammern. Er versprach, dem Beispiel seiner Mutter zu folgen und sich für eine verfassungsgemäße Regierung einzusetzen.
Am 17. September 1982 wurde in Bonn das Ende der ersten und bislang einzigen Bundesregierung von SPD und FDP besiegelt. Aus heiterem Himmel kam das Zerwürfnis nicht.
Der Parteitag stimmt einem moderaten Kurswechsel zu. Doch der Streit um Werte und Begriffe dauert an.
In Hannover hat sich die CDU sehr mit sich selbst befasst. Nach dem Personalstreit ging es diesmal um Inhalte. Das ist gar kein schlechtes Zeichen.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán provoziert wie kein zweiter in Europa. Aber was sagt er eigentlich genau?
21 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 erinnert Joe Biden an die Opfer. Er appelliert abermals an die Amerikaner, für ihre Demokratie einzutreten. Doch anders, als er das in den Wochen zuvor getan hat.
Frankfurts Stadtoberhaupt Peter Feldmann (SPD) droht von zwei Seiten Ungemach: Er muss sich einem Bürgerentscheid stellen und sich vor Gericht verantworten. Der Ausgang ist in beiden Fällen ungewiss.
Jürgen Habermas diagnostiziert die Folgen von Internet und sozialen Medien für die Demokratie. Dabei vermeidet er aber die Frage nach der tatsächlichen Aufgeklärtheit des politischen Publikums.
Im Weltkirchenrat zeigen sich Schnittmengen zwischen der Russisch-Orthodoxen Kirche und manchen Kirchen aus dem globalen Süden; etwa bei Sexualethik oder der Kritik westlicher Dominanz.
Der Herbst kommt, im Osten gibt es neue Sozialproteste. Die Linken wollen die Montage zurückerobern. Kann das gut gehen? Und was sagt die Chemnitzer Band Kraftklub dazu, die auf ihrem neuen Album von „Angst“ singt?
Elisabeth II. hat sich als Monarchin nie politisch exponiert. Sie stand über den Dingen – und bewegte sie doch oft entscheidend mit. Das gilt besonders für das Verhältnis der Briten zum einstigen Feind Deutschland.
In der Türkei müssen in den kommenden zehn Monaten Präsidenten- und Parlamentswahlen abgehalten werden. Viele Verfahrensfragen sind umstritten – vor allem, ob Erdogan noch einmal antreten kann.
Der nationale Trauerstaatsakt für den ermordeten früheren Ministerpräsidenten Shinzo Abe soll etwa 12 Millionen Euro kosten. Die Mehrheit der Japaner ist dagegen – und die Regierung in Tokio verliert an Zustimmung.
Der Rapper und Unternehmer Timati hat die Starbucks-Filialen in Russland übernommen. Doch viele junge Moskauer lehnen ihn wegen seiner Nähe zum Kreml ab.