Neuendorf warnt
Der DFB-Präsident warnt vor Schließungen von Sportstätten durch die Energiekrise. „Viele Vereine haben gerade die Sorge der Aufrechterhaltung des Spielbetriebs“, sagte Neuendorf .
Der DFB-Präsident warnt vor Schließungen von Sportstätten durch die Energiekrise. „Viele Vereine haben gerade die Sorge der Aufrechterhaltung des Spielbetriebs“, sagte Neuendorf .
Mit Salutschüssen und persönlichen Reden gedenkt Japan des ehemaligen Ministerpräsidenten Shinzo Abe. Geeint hat die Trauerfeier das Land nicht.
Sozialtourismus hin oder her: Immer mehr Flüchtlinge kommen. Die Lösung kann nicht in der Erhöhung der Anziehungskraft Deutschlands liegen. Sonst ist das Land bald am Ende.
Spiegel einer verfallenen Mediengesellschaft: Frankfurt, Stuttgart und Wien zeigen Henrik Ibsens „Ein Volksfeind“ als Parabel auf den Schrecken des Marktes, auf den Verrat in der Familie und auf die durchgedrehte Technologiegläubigkeit.
Es geht darum, die Frankfurter für den Bürgerentscheid am 6. November zu mobilisieren: Die Rede Axel Hellmanns und die Plakate der Parteien im Römer bilden einen guten Auftakt dafür.
„Wir müssen daran arbeiten, die Stimmen all derer zu gewinnen, die die Demokratie lieben“, erklärte der linksgerichtete Luiz Inacio Lula da Silva bei einer Wahlkampfveranstaltung in Sao Paulo. Brasilien wählt am 2. Oktober einen neuen Staatschef.
Nach einer sportpolitischen Farce darf Umar Kremlew aus Russland weiter Präsident der Box-Vereinigung IBA bleiben. Das IOC hält russischen Funktionären die Türen offen.
Über Geschäftsessen und Massagesitze lässt es sich gut aufregen. Entscheidend aber ist, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk den privaten Medien Luft zum Atmen lässt.
Wenn in einem EU-Land die Freiheit in Gefahr ist, dann muss man handeln. Darauf gibt es in Italien bisher keinen Hinweis. Melonis Haltung zur Ukraine sollte in EU und NATO sogar willkommen sein.
Vom globalen Triumph der Demokratie wie nach dem Zerfall des Ostblocks spricht niemand mehr. Vielmehr haben autoritäre Modelle auch im Westen an Attraktivität gewonnen.
Vor 15 Jahren Neofaschistin, heute nationalkonservative Demokratin? Meloni fordert, dass man ihr diese Wandlung glaubt. Als Regierungschefin will sie „für alle Italiener“ da sein.
Der Auftritt von Richard David Precht und Harald Welzer wirkt wie ein Experiment, das testen soll, wie empfänglich die von ihnen so genannten Qualitätsmedien für Empörung sind.
Damit die Demokratie triumphiere, müsse sie kämpfen, forderte der Literaturnobelpreisträger Thomas Mann vor gut 80 Jahren. Auch heute reicht es nicht, die Werte der Toleranz und Freiheit nur zu beschwören.
Sie sollen Wählern bei ihrer Entscheidung helfen und die Beteiligung erhöhen. Aber eignet sich ein Wahl-O-Mat auch für eine Oberbürgermeisterwahl? Nein, sagt Boris Palmer vor der Wahl in Tübingen.
Italiens Wahlergebnis zeigt einen Rechtsruck, aber keine politische Erdbebenkatastrophe. Vielmehr kehrt das Land zur demokratischen Normalität zurück.
Giorgia Meloni muss nun schnell qualifiziertes Personal für eine vertrauenswürdige Wirtschafts- und Finanzpolitik finden. Bisher sind das Leerstellen in ihrem Programm.
Bei der Wahl in Italien jubelt vor allem die Partei Fratelli d’Italia. Sie wird Hochrechnungen zufolge mit Abstand stärkste Kraft. Parteichefin Giorgia Meloni dürfte damit die künftige Regierung anführen. Europas Rechte frohlockt.
Das Rechtslager um Giorgia Meloni feiert einen Wahlsieg in Italien. Die AfD spricht von einem „guten Tag für Europa“, führende EU-Abgeordnete zeigen sich besorgt.
Der Investor Vivek Ramaswamy findet, Unternehmen seien zu „woke“. Das kommt am rechten politischen Rand bestens an. Jetzt macht er Apple und Disney Druck.
Bundestagspräsidentin Bas (SPD) plädiert dafür, größere Vermögen stärker zu besteuern, aber die Schuldenbremse nicht noch einmal aussetzen. Uniper soll in Staatshand bleiben.
Die rechtsnationale Politikerin Giorgia Meloni könnte die Wahlen gewinnen. Womit rechnen die Unternehmen? Was befürchten die europäischen Partner? Bislang hat sich ihre Partei im Regierungshandeln pragmatisch gegeben.
Haben Klimaproteste eigentlich noch eine Chance in Zeiten multipler Krisen? Jetzt erst recht, sagen Aktivisten. Unterwegs im zivilen Ungehorsam mit Extinction Rebellion.
Giorgia Meloni wird voraussichtlich die Wahl in Italien gewinnen. Bei ihrer postfaschistischen Partei ist Zweideutigkeit Programm. Die Chefin hat das zu einer Kunst verfeinert.
Der Politologe Giovanni Orsina sagt, dass keine politische Kraft von Relevanz ein faschistisches oder faschistoides Regime in Italien errichten will. Ein künftiges Rechtsbündnis nach der Wahl brächte aber andere Probleme.
Es führt kein Weg daran vorbei: Schüler müssen mehr über Wirtschaft lernen. Eine solide Finanzbildung ist gut für den Geldbeutel. Viel wichtiger ist sie aber für die Demokratie.
Die „Volksabstimmungen“ in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine sind eine Farce. Für den Westen werfen sie aber die schwierige Frage auf, ob man Putins neue rote Linie militärisch akzeptieren sollte.
Ron DeSantis ist Gouverneur von Florida und ein Vorbild der Neuen Rechten. In seinem Bundesstaat ist er überaus erfolgreich – aber er will höher hinaus.
Die Nichtwähler könnten in Italien zur größten politischen Kraft werden, die Parteien mobilisieren ihre letzten Kräfte. Für die Linke steht die Zukunft Europas auf dem Spiel.
Taugen die Revolution von 1848 und das Paulskirchenparlament als positive Fixpunkte demokratischer Tradition? Eine Tagung sucht nach Ansätzen.
Hätten die Perser vor 2500 Jahren über die Griechen gesiegt, wäre wohl auch Sokrates nicht dazu gekommen zu untersuchen, wie Menschen eigentlich leben sollten. Ein Gastbeitrag über die Schlacht von Salamis.
Im Herbst will der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer sein Rathaus verteidigen. Er muss sich gegen zwei Kandidatinnen durchsetzen – und gegen seine eigene Partei.
Frau, Mutter, unverheiratet: Giorgia Meloni könnte die erste Ministerpräsidentin Italiens werden. Ein Erfolg für Frauen und ihre Rechte wäre das nicht automatisch.
Der ukrainische Präsident verlangt vor der UN-Vollversammlung, den Kreml zu isolieren. Nach der Einberufung Hunderttausender Reservisten flüchten viele junge Männer aus Russland. Der Überblick.
Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause wird in der Wiesbadener City wieder das Stadtfest gefeiert. Dort gibt es Open-Air-Konzerte - aber auch einen Bauernhof für Kinder.
Jean-Luc-Mélenchons linkspopulistische Bewegung LFI versteht sich als Vertreterin der Benachteiligten in Frankreich. Doch wenn es um gewaltsame Übergriffe eigener Politiker geht, spielen die Opfer keine Rolle mehr.
Giorgia Meloni ist politisch und persönlich eng mit dem ungarischen Ministerpräsidenten verbunden. Der Kasus Orbán ist zu einer Sollbruchstelle für die Mitte-rechts-Allianz geworden.