Jugendliche spielen „Und du bist raus“ im Museum
Mit der Performance „Und du bist raus“ hinterfragt das Junge Schauspiel im Historischen Museum die Idee der Gleichheit.
Mit der Performance „Und du bist raus“ hinterfragt das Junge Schauspiel im Historischen Museum die Idee der Gleichheit.
In Baden-Württemberg formiert sich vor den Augen des Bundespräsidenten eine Allianz gegen Rassismus. Das Signal soll bundesweit ausstrahlen.
Der Aufstieg der AfD ist nicht auf den allgemeinen Rechtsruck zurückzuführen. Wir brauchen eine positive Erzählung der Demokratie, die das Erreichte hervorhebt. Ein Blick aus England auf die deutsche Jammerei. Ein Gastbeitrag.
Die Abgeordneten fragen Bürger um Rat, als wären sie selbst keine. Ganz gleich, was das Parlament dadurch kompensieren will: Es ist ein erstaunliches Eingeständnis der eigenen Mängel.
In Wien und zahlreichen weiteren österreichischen Städten sind erneut tausende Menschen gegen Rechtsextremismus und für Demokratie auf die Straße gegangen. Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future hatte zu den Kundgebungen aufgerufen.
Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände äußern sich nicht gern parteipolitisch, doch im Falle der AfD machen sie eine Ausnahme: Sie sei nicht regierungsfähig, lautet das Ergebnis einer neuen Befragung.
Sein Land ist gespalten, und seine Bevölkerung scheint Sehnsucht nach einer neuen Sitzordnung zu haben: Zu Gast bei Caren Miosga ist der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow.
Wirtschaftsminister Habeck legt eine Strategie für die Speicherung von CO₂ vor. Ungarns Parlament stimmt über Schwedens NATO-Beitritt ab. Und die Streikwoche im ÖPNV beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Berichte über Pläne der AfD zur „Remigration“ haben die Exportunternehmen und Gewerkschaften in Baden-Württemberg alarmiert. Nun wollen sie am Montag mit Bundespräsident Steinmeier eine Erklärung vorstellen.
In Frankfurt wird fleißig demonstriert und hoffentlich erfolgreich ein Kreisverkehr gebaut. Das Rhein-Main-Gebiet freut sich auf den Frühling. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Marine Le Pen und RN-Parteichef Jordan Bardella haben sich vergangene Wochemit Alice Weidel getroffen. Nun soll sich die AfD-Chefin auf eine schriftliche Klarstellung zu den Berichten über „Remigration“ verpflichtet haben.
Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht mehr durch Bewegung als durch Festlegung. So wie man einen einmal angelegten Pfad immer wieder gehen muss, damit er nicht zuwächst.
Der frühere US-Botschafter in Berlin findet Trumps NATO-Aussage „phantastisch“ und verlangt einen Friedensplan für die Ukraine. Er ist überzeugt: Vor Trump hätte auch Putin Angst.
Russlands Propaganda flankiert den Krieg gegen die Ukraine und greift den Westen frontal an. Was setzt die Deutsche Welle dem entgegen? Fragen an den Intendanten Peter Limbourg.
In Spanien ist ein russischer Deserteur mutmaßlich ermordet worden. Innenministerin Nancy Faeser warnt auch in Deutschland lebende Russen: „Wer sich Putins Regime entgegenstellt, begibt sich in große Gefahr.“
Keine Zusammenarbeit mit Linke und AfD: Darauf hat sich auch Thüringens CDU-Chef Mario Voigt festgelegt. Ministerpräsident Bodo Ramelow von der Linkspartei warnt vor einer solchen Gleichsetzung.
Bundespräsident Steinmeier reist nach Namibia, um an der Beisetzung des verstorbenen namibischen Präsidenten Hage Geingob teilzunehmen. Ein „großer Staatsmann“, der Namibia „wie kein anderer“ geprägt habe.
Schmutziger Frieden oder sauberer Krieg? Nach zwei Jahren steckt Russlands Ukrainefeldzug im blutigen Stellungskrieg fest. Doch der Schlägertyp Putin setzt auf die Ermüdung der zivilisierten Welt.
Wer 16 ist, darf das Europaparlament und in sechs Bundesländern den Landtag mitwählen. Das tue der Demokratie gut, sagt Bärbel Bas, und wünscht es sich auch für den Bundestag. Sie kann sich auch Abstimmungen per App vorstellen.
Alle demokratischen Parteien müssen im Gespräch bleiben, wenn es um grundlegende Fragen der res publica geht.
Vor zwei Jahren begann der Angriffskrieg Russlands. Wir besprechen den aktuellen Stand und weitere Entwicklungen mit Kollegen, Experten und der Friedesnobelpreisträgerin Oleksandra Matviichuk.
Konflikt zwischen Landrat und Landtagsabgeordnetem im Main-Kinzig-Kreis zur „rechten“ Begrifflichkeit beigelegt.
Die EU sollte nach der Europawahl auch zu einer Verteidigungsunion werden. Das ist eine der Konsequenzen aus dem Überfall auf die Ukraine, meinen Ursula von der Leyen und Friedrich Merz. Ein Gastbeitrag.
Die Behörden fürchten eine massenhafte öffentliche Anteilnahme, wie es sie nach der Ermordung des Oppositionellen Boris Nemzow gab. Nawalnyjs Witwe wird geschmäht, auch von einem AfD-Politiker.
Ursula von der Leyen will rund 130 Milliarden Euro für Polen freigeben – eine politische Entscheidung zugunsten Donald Tusks. Unter der Vorgängerregierung hatte die EU-Kommission die Mittel blockiert.
Am Donnerstagabend hat die Union die Gespräche über einen Schutz des Grundgesetzes abgebrochen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser fordert von ihr mehr staatspolitische Verantwortung.
Die neue Vereinigung DAVA richtet sich vor allem an Muslime. Auf den ersten Blick wildert sie in einem alten SPD-Revier. Bei genauerem Hinsehen geht es aber auch um Merkels Erbe in den Unionsparteien.
Natürlich können Lehrer und Schüler zu den Demos gehen. Es ist aber auch ihr gutes Recht, das nicht zu tun. Besser wäre ohnehin, den Schülern zu erklären, dass sie nicht gegen rechts, sondern gegen Rechtsextremismus eintreten müssen.
Der US-Präsident habe „seine Bewunderung für Nawalnyjs außerordentlichen Mut“ zum Ausdruck gebracht, so das Weiße Haus. Nach dem Treffen kündigte Biden für Freitag weitere Sanktionen gegen Russland an.
Von Israel bis Ukraine: Diesseits des Hauptwettbewerbs zeigt das Berliner Filmfest aufwühlende Versuche, die großen Grausamkeiten der Gegenwart zu verstehen.
Politikwissenschaftler Graf von Kielmansegg wundert sich nicht, dass Bürger die AfD wählen, und nennt Ursachen für die Vertrauenskrise von Politik und Staat.
Die AfD erwähnt Feller nicht – ein wichtiger Unterschied
Die DFL ist beim Investorenprojekt nicht an der Macht von Fans gescheitert, sondern vor allem an sich selbst. Es ist ein erschreckendes Bild: Die Bundesliga weiß nicht (mehr), was sie will.
Etliche Rechtspolitiker wollen die Arbeitsweise des Bundesverfassungsgerichts im Grundgesetz absichern. Wir wollen dies mit einer Verfassungsänderung zum Wahlrecht verknüpfen.
Ungewöhnlicher Appell in NRW: Lehrer sollten an Demonstrationen gegen Rechtsextremismus teilnehmen, sagt Schulministerin Dorothee Feller (CDU) – auch mit ihren Schülern. Die AfD erwähnt sie dabei nicht direkt.
Wenige Wochen vor den Kommunalwahlen in der Türkei zeichnet sich ab, dass Erdoğan im Kampf um Stimmen für seine Kandidaten vor nichts zurückschreckt. Vor neun Jahren spielten ihm sogar Terroristen in die Karten.