Hat der Witz einen Passierschein?
Warum mir die satirischen Waffen die liebsten im Arsenal des Schriftstellers sind: Dankesrede für die Verleihung des letztjährigen Kurt-Tucholsky-Preises.
Warum mir die satirischen Waffen die liebsten im Arsenal des Schriftstellers sind: Dankesrede für die Verleihung des letztjährigen Kurt-Tucholsky-Preises.
Am 10. Februar hat nach dem Mondkalender das neue Jahr begonnen. Die vietnamesische Gemeinschaft in Frankfurt feiert ihren Neujahrstag nachträglich am Samstag.
Vom Dax-Rekord zur Ambani-Hochzeit und wieder zurück: Warum am Ende Marcel Reich-Ranicki recht hatte.
Tausende haben in Moskau Abschied von Alexej Nawalnyj genommen – allen Risiken zum Trotz. Das straft die Behauptung des Machthabers Lügen, die Russen stünden geschlossen hinter ihm.
Hedwig Richter liest Adorno und Horkheimer, sieht am liebsten den Frühling und hört fast alles – und ist genervt von der Bahn.
Sascha Meier, Grünen-Politiker und jüngstes Mitglied des Hessischen Landtages, wünscht sich eine schnelle Überarbeitung des Ladenöffnungsgesetzes – zum Wohl der Menschen im ländlichen Raum.
Am Super Tuesday wird über die Kandidaten für die US-Wahl entschieden. Wir sprechen mit dem deutsch-amerikanischen Wissenschaftler Michael Werz und unserem ehemaligen Washington-Korrespondenten Andreas Ross.
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Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen und welches Buch in ihrem Schrank sie ganz bestimmt nicht lesen werden. Diesmal antwortet die Historikerin Hedwig Richter.
Joe Biden und Donald Trump reisen am selben Tag an die amerikanische Südgrenze, um über eines der dringendsten Themen des Wahlkampfs zu sprechen. Der Ton unterscheidet sich maßgeblich.
Politisierung als Problem: Veith Selk diagnostiziert auf argumentativ bestechende Weise eine Rückentwicklung der Demokratie.
Wir sprechen mit der Historikerin und Buchautorin Annika Brockschmidt über die jahrzehntelange Radikalisierung der Republikanischen Partei und ihre Mahnung vor einem Überschwappen nach Europa.
Im Tschad stürmte die Armee den Sitz der Oppositionspartei. Dabei kam deren Vorsitzender ums Leben. Er war ein Cousin des Übergangspräsidenten. Seit seine Mutter von der Armee getötet wurde, war er dessen Kritiker.
Die jüngsten Empfehlungen des Bürgerrats „Ernährung im Wandel“ sollte der Bundestag nicht anders behandeln als nicht minder fundierte Eingaben anderer Gruppen. Politische Entscheidungen hat das Parlament selbst zu treffen.
Die Koalition will das Bundesverfassungsgericht für den Fall schützen, dass Extremisten politisch die Oberhand gewinnen. Auch der Bundespräsident wirbt jetzt dafür.
Heute sind die für die drei Preise der Leipziger Buchmesse nominierten Titel bekanntgegeben worden. Es herrscht Vielfalt wie selten, und nur ein Bestseller ist dabei, der aber beste Chancen hat: „Eigentum“ von Wolf Haas.
Nach 47 Jahren hört Fernando Savater bei „El País“ auf. Die Chefredaktion hat ihm seine Kolumne entzogen. Im Hintergrund geht es um die Haltung zum Separatismus.
Finanzkrise, Migrationskrise, Pandemie, Ukrainekrieg, Inflation, Trump, Nahostkonflikt: Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler nennt das eine „mentale Überforderung“ der Bevölkerung und der Politik. Ein Gespräch über die Weltordnung der Zukunft.
Der Kanzler stellt sich in Dresden den Fragen der Bürger. Putin hält seine Rede zur Lage der Nation. Und Hip-Hop kommt ins Museum. Der F.A.Z. Newsletter.
Beim CDU-Treffen in Hannover nennt Friedrich Merz den Namen der Alt-Kanzlerin nur einmal. Die Kritik an ihrem Regierungsstil wird dennoch deutlich.
Immer mehr junge Paare zerstreiten sich angeblich über die Politik. Auch in Deutschland. Stimmt die Diagnose?
Die Öffentlichkeit machte sie einst zum Sündenbock, doch Monica Lewinsky ließ sich nicht unterkriegen. Mittlerweile ist sie für viele Frauen ein Vorbild. In Zusammenarbeit mit einem Modelabel ermutigt sie die Amerikaner, wählen zu gehen.
Michael Tojner will die Batterieschmiede Varta bald wieder flottmachen.
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland fragen wir den FDP-Fraktionsvorsitzenden, Christian Dürr, ob der Staat in Zukunft seine hohen Sozialausgaben eindampfen muss, damit wir uns verteidigen können.
Marina Hegering geht in schwierigen Zeiten bei den deutschen Fußballerinnen voran. Im Entscheidungsspiel um die Olympiateilnahme gegen die Niederlande ist die Abwehrspielerin nicht nur deshalb ein wichtiger Faktor.
Vor einem Jahr ereignete sich das schwerste Zugunglück in Griechenlands Geschichte. 57 Menschen starben. Die Hinterbliebenen kämpfen um Gerechtigkeit. Doch die Verantwortlichen schieben sich gegenseitig die Schuld zu.
Bischofskonferenz warnt vor AfD +++ Otfried Preußler +++ Taurus-Debatte +++ Finnlandkrieg +++ SUV
Die Verbreitung von Desinformationen gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt, finden vier von fünf Deutschen. Weniger einig ist man sich bei der Frage, wer die Manipulationen zu welchem Zweck verbreitet.
Joe Biden hat die demokratische Vorwahl in Michigan wie erwartet gewonnen. Doch das Ergebnis zeigt, wie gefährlich dem US-Präsidenten seine Haltung zum Gazakrieg im Wahljahr werden könnte.
Über den Nationalstaat hinaus: Ein Symposium für Friedrich Lenger denkt die Weltsystemanalyse von Immanuel Wallerstein fort.
Wir sprechen über zunehmende Wut und tätliche Angriffe auf die Grünen mit F.A.Z.-Redakteur Rüdiger Soldt und dem Grünen-Bundestagsabgeordneten Kassem Taher Saleh.
Menschenrechtsgruppen und Gewerkschaften werfen dem Formel-1-Management Ignoranz vor. Sie fordern, Prinz Nasser die Übergabe der Trophäen bei der Siegerehrung nach dem ersten Saisonrennen zu verweigern.
Jetzt ist Haltung gefragt: Institutionen stehen unter Druck, seit alle Seiten mit aggressiven Aktionen Forderungen stellen. Die Dynamik verhindert, dass wir Kontroversen öffentlich und konstruktiv führen können.
Ein breites Demokraten-Bündnis will den Präsidenten zu einem Kurswechsel in der Israelpolitik zwingen. Muslime, Schwarze und Linke nehmen in Kauf, damit Trump zu helfen.
Im Frankfurter Sigmund-Freud-Institut wirft eine Konferenz einen psychoanalytischen Blick auf Israel und Palästina. Zwar blieb eine wichtige Stimme ungehört, ein Gewinn waren die vorgetragenen Perspektiven trotzdem.
In Baden-Württemberg formiert sich vor den Augen des Bundespräsidenten eine Allianz gegen Rassismus. Das Signal soll bundesweit ausstrahlen.