Seehofer lehnt Familiennachzug ab
Wer einmal seine Familie nachgeholt habe, werde das Land nicht mehr verlassen, ist sich der bayerische Ministerpräsident sicher. Auch auf der Obergrenze beharrt Seehofer.
Wer einmal seine Familie nachgeholt habe, werde das Land nicht mehr verlassen, ist sich der bayerische Ministerpräsident sicher. Auch auf der Obergrenze beharrt Seehofer.
Vor rund sechs Jahren ist Karl-Theodor zu Guttenberg über seine Doktorarbeit gestolpert. Der CSU-Chef Horst Seehofer sieht ihn für einen Posten in der Politik befähigt.
Kanzlerin Merkel und CSU-Chef Seehofer üben sich in Harmonie und werden die gleiche Bühne betreten. Gleiches gilt für die Fußball-Nationalteams von Deutschland und Tschechien. Und Miele präsentiert auf der IFA eine Küchen-Revolution. Der Countdown.
Er war spindeldürr, sehr groß – und trug Hochwasserhosen. Als Schüler wurde der 1,94 Meter große CSU-Vorsitzende Horst Seehofer deshalb gehänselt.
Michelle Hunziker fühlt sich endlich verstanden, Gal Gadot findet, alle sollten Feministen sein, und von Helmut Schmidt wird eine wertvolle Zigarettenschatulle versteigert – der Smalltalk.
Die Zukunft des Verbrennungsmotors wird zum Knackpunkt für Koalitionsverhandlungen. CSU und Grüne stellen gegensätzliche Bedingungen auf. Und Kanzlerin Merkel hält Dieselautos für Jahrzehnte „unersetzlich“.
Der CSU-Chef möchte die größte deutsche Fluggesellschaft noch stärker machen – um gegen die internationale Konkurrenz zu bestehen. Die EU-Kommission verstehe das nicht, kritisiert er.
CSU-Chef Seehofer knüpft eine Beteiligung seiner Partei an der nächsten Bundesregierung daran, dass es auch künftig kein Verbot für Verbrennungsmotoren geben wird. Auch von einer Quote für E-Autos hält Seehofer nichts.
Die EU-Kommission lehnt eine Verlängerung von Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ab. Bayerische Politiker halten von dieser Entscheidung gar nichts. Mit welcher Begründung?
Aus dem Rapper Joey Badass ist für Spötter Joey „Badeye“ geworden. Denn nachdem Badass angekündigt hatte, ohne Schutzbrille die Sonnenfinsternis anzuschauen, sagte er Konzerte ab.
Um eine abermalige unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen zu verhindern, will der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer sie notfalls an der deutschen Grenze zurückweisen. Wie das gehen soll, sagt er aber nicht.
Nach einem spannenden Wochenende geht der deutsche Wahlkampf auch im Zeichen des Terrors weiter. Was heute wichtig wird, steht im FAZ.NET-Countdown.
Eine Obergrenze für Flüchtlinge – lange war das eine Bedingung für Koalitionen, von der Horst Seehofer nicht abrücken wollte. Jetzt sieht er das nicht mehr so eng.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Politiker aus CDU und CSU halten das Engagement von Altkanzler Gerhard Schröder beim russischen Ölkonzern Rosneft mitnichten für dessen Privatsache. In der F.A.Z. greifen sie SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz an.
Kurz vor dem Treffen der Kanzlerin mit dem UN-Flüchtlingskommissar hat der CSU-Chef seine Obergrenze-Forderung erneuert – ein heikles Thema in der Union. Auch die EU ringt weiter um eine gemeinsame Linie in der Flüchtlingspolitik.
Kurz vor der Bundestagswahl lässt Horst Seehofer die CSU erzittern. Der Parteichef kündigt eine „große Kabinettsumbildung“ an – auch um seine möglichen Nachfolger zu schwächen.
Im Interview mit der F.A.Z. berichtet Theo Waigel über dramatische Stunden in der CSU. Im Hinblick auf die Bundestagswahl hat der ehemalige CSU-Finanzminister einen Tipp für seine Partei.
Während Angela Merkel in Südtirol die Seele baumeln lässt, macht Horst Seehofer ein Versprechen: Er will in diesem und im nächsten Jahr durcharbeiten.
Damit der bayerische Finanzminister Markus Söder seinem Ministerpräsidenten in München nicht in die Quere kommt, darf er seine fränkische Heimat zur zweiten bayerischen Hauptstadt ausbauen. Billig wird diese Strategie Seehofers nicht.
Die Skandale in der Autoindustrie haben den Bundestagswahlkampf erreicht. Nicht nur innerhalb der großen Koalition sorgt die Frage nach dem richtigen Umgang mit den Abgas-Manipulationen für Streit.
Integration könne nur mit einer Begrenzung der Zuwanderung gelingen, ist Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer überzeugt. Der Streit mit Kanzlerin Merkel um eine Obergrenze wird nach der Bundestagswahl gelöst werden, sagt er.
Horst Seehofer hat seine Forderung nach einer Obergrenze bei der Aufnahme von Flüchtlingen erneuert. Schon an den EU-Außengrenzen müsse über eine Einreise entscheiden werden, sagte der CSU-Chef.
Abgasskandal, Dieselurteil, Kartellverdacht, Elektroautos: Die deutschen Autohersteller stehen öffentlich stark unter Druck. Wenigstens in einer Frage erhoffen sie sich nun eine Lösung.
An der CSU wird eine Koalition mit den Grünen nicht scheitern. Denn was daheim ein Albtraum wäre, hält in Berlin die bayerische Wählerschaft bei der Stange. Dennoch könnte Seehofer sein Blatt überreizt haben.
Martin Schulz warnt vor einer neuen Flüchtlingskrise, Horst Seehofer fordert weiter eine Obergrenze: SPD und CSU plädieren für eine neue Auseinandersetzung mit der Flüchtlingspolitik. Warum ausgerechnet jetzt?
Angesichts der steigenden Flüchtingszahlen auf der Mittelmeerroute spricht SPD-Chef Schulz von einer hochbrisanten Lage. Er will den Umgang mit Flüchtlingen zum Wahlkampfthema machen. Auch CSU-Chef Seehofer äußert sich besorgt.
Die deutschen Autohersteller stehen unter Kartellverdacht. Politiker fordern Aufklärung. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dürfte es für die Konzerne teuer werden.
Horst Seehofer ist seiner Partei wieder einmal voraus: Die CSU beschließt den „Bayernplan“ für die Bundestagswahl – und der Altmeister selbst arbeitet schon für die Zeit danach.
Die Besuche der Kanzlerin in Bayern waren in letzter Zeit von gegenseitigem Misstrauen geprägt. Vor der Bundestagswahl ist nun alles anders. Die CSU übt sich in Harmonie. Und Angela Merkel dankt vor allem einer Parteifreundin.
Zu wenig Polizisten? Zu vorsichtige Gerichte? Ein überforderter Bürgermeister? Die Krawalle in Hamburg sorgen im Wahlkampf für heftige politische Debatten. Aber was hätte der Staat anders machen können?
Angela Merkel und Horst Seehofer zeigen sich zufrieden mit den Ergebnissen des G-20-Gipfels. Zu den Krawallen in Hamburg findet vor allem der CSU-Chef deutliche Worte.
Mit unvorhersehbaren Kursänderungen hat Horst Seehofer seine Macht in der CSU gefestigt. An diesem Montag wird er seine Freundschaft mit der Kanzlerin inszenieren. Das macht vor allem seinem ärgsten Widersacher zu Schaffen.
Horst Seehofer hat im Wahlprogramm der Union zwar auf einige wichtige CSU-Bekenntnisse verzichtet. Ein Verlierer ist er deshalb aber nicht.
Der bayerische Ministerpräsident blickt optimistisch auf den Ausgang der Bundestagswahl im Herbst. Anders CDU-Vize Armin Laschet: Er warnt die Union davor, sich nicht am rechten Rand zu verzocken.
Die Union will die Zuwanderung von ausländischen Arbeitnehmern neu regeln. Als Vorbild dient ihr die „Westbalkanregelung“. Doch die hat ihre Mängel.