Guten Morgen!
Eigentlich sollte es einheitliche Regeln für Geimpfte geben. Doch einzelne Bundesländer preschen einmal mehr vor. Und: Ist klassische Musik rassistisch und kann unser Land Fahrradland werden? Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Vollständig Geimpfte und Genesene sollen auch in Hessen, Bayern und Thüringen von der Testpflicht befreit werden – und zwar schon bevor die Verordnung des Bundes fertig ist. Hausärzte kritisieren die Ergebnisse des jüngsten Impfgipfels.
Rechtschreibrat +++Genderdiskussion +++ Söders Schauspiel +++ Richtiges Forum Fraktion
Geimpfte können mit weniger Einschränkungen im Alltag rechnen. Zudem soll „spätestens“ im Juni die Priorisierung für die Reihenfolge der Corona-Impfungen fallen.
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet befasst die Führungsgremien seiner Partei mit Fragen der Digitalisierung und einer neuen Gründerzeit. Dabei antwortet er auch auf die jüngste Kritik des CSU-Vorsitzenden.
Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner ruft die Union nach den jüngsten Äußerungen von Markus Söder zur Geschlossenheit auf. Auch andere Parteimitglieder forderten ein Ende des „Stichelns“.
Gegen Annalena Baerbock tritt ein Unionskandidat an, der lange als Freund der Grünen galt. Für das wichtigste Thema gilt das aber nicht.
Bund und Länder wollen mehr Freiheit für Geimpfte beschließen. Deutschland steht Indien im Kampf gegen die Pandemie zur Seite. Und das Roadmovie „Nomadland“ räumt drei Oscars ab. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Kanzlerkandidat der Union setzt auf eine Partnerschaft mit der FDP und wirft den Grünen vor, „inhaltlich wenig zu bieten“ zu haben. CSU-Chef Markus Söder sieht in der Grünen-Chefin eine Kandidatin „mit frischen Ideen“.
Politiker und Ärzte sehen die aktuelle Impfpriorisierung als Hindernis. CSU-Chef Söder sagt, die Aufhebung von Beschränkungen für Geimpfte sei Anreiz, sich impfen zu lassen. Bund und Länder ringen an diesem Montag um Rechte für Geimpfte und Genesene.
Die Amtszeit künftiger Kanzler der Union sollte auf zehn Jahre begrenzt werden, fordert Niedersachsens CDU-Vorsitzender Bernd Althusmann im Interview. Die Union sei durch Merkels lange Amtszeit träge geworden.
Der Streit um die Kanzlerkandidatur der Union drehte sich nicht nur darum, wer mehr Stimmen holt. Gewürfelt wurde auch um die Zukunft der Volkspartei.
Die Begründung für Laschets Kanzlerkandidatur habe ihn „nicht überzeugt“, sagt der CSU-Chef. Er selbst sei progressiver als der Unionsvorsitzende. Die Grünen bezeichnet Söder als den „spannenderen“ Koalitionspartner für die Union.
Daniel Günther, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, verteidigt die Entscheidung für Armin Laschet, hält das Corona-Regelwerk für ausreichend und will auch im F.A.Z.-Interview nicht gendern.
Die Fisch-Metapher hatte einen Haken. Sogar „Die Lady Di der CSU“ ist besser. Zur Drama-Queen aber krönte sich Robert Habeck.
Armin Laschet +++ Markus Söder +++ Generation Beleidigt +++ Studieren in Pandemiezeiten +++ Radioprogramme +++ Verdünnung von Impfdosen
In den vergangenen zwölf Monaten dominierte in den Medien die kraftstrotzende Rhetorik des durchgreifenden Politikers. Das gefällt neuerdings sogar den Grünen. Und das beste daran: Jan Josef Liefers sagt Danke!
Das neue Infektionsschutzgesetz steht nun im Bundesgesetzblatt. Der Wirecard-Untersuchungsausschuss kommt mit der Befragung von Kanzlerin Merkel zum Abschluss. Und in der Nacht zum Montag werden die Oscars verliehen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Schon seit September kann man deutschlandweit CSU-Online-Mitglied werden, mit eingeschränkten Rechten. Kurz nach dem Streit um die K-Frage meldet die Partei einen „sprunghaften Anstieg“ – will das aber nicht als Sticheln verstanden wissen.
Dass Armin Laschet nun Kanzlerkandidat der Union ist, hat er maßgeblich Volker Bouffier zu verdanken. Ohne den hessischen Ministerpräsidenten wäre es für den CDU-Vorsitzenden noch viel schwieriger geworden.
Die Union einigt sich auf einen Kanzlerkandidaten. Schulen und Kitas müssen wohl bald wieder schließen. Das Vertrauen in die EU sinkt trotz Corona-Krise kaum. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Tagelang hatte es so ausgesehen, als könnte Markus Söder sich im Ringen um die Kanzlerkandidatur durchsetzen. Doch Armin Laschet gelang es offenbar am Sonntagabend, das Blatt zu wenden – bei einem denkwürdigen Zusammentreffen.
Wäre heute Bundestagswahl, würden die Grünen wohl am besten abschneiden. Das zumindest ergibt eine aktuelle Forsa-Umfrage. Die Union rutscht dagegen deutlich ab.
Armin Laschet hat gegen Markus Söder den Kampf seines Lebens gewonnen. Im Herbst kann er aber nur mit der Unterstützung jener siegen, die an ihm zweifeln.
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet mahnt CDU und CSU zur Geschlossenheit. Sie müssten „jetzt als Team“ in die Bundestagswahl gehen. Für den unterlegenen CSU-Chef Markus Söder finde er warme Worte.
Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Chef Armin Laschet dankt dem CSU-Vorsitzenden Markus Söder und der bayerischen Schwesterpartei. Es habe einen „guten, fairen Umgang in einer sehr weitreichenden Entscheidung“ gegeben, sagt Laschet in Berlin.
Die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock gratuliert Armin Laschet zu dessen Kandidatur. Glückwünsche kommen ebenfalls von der Kanzlerin. Es gibt auch kritische Töne.
Markus Söder zieht seine Bewerbung um die Kanzlerkandidatur der Union zurück – und zählt dabei auf, wie viele in der CDU sich für ihn ausgesprochen haben. Für CSU-Generalsekretär Blume ist er gar „erkennbar der Kandidat der Herzen“.
Was sagt CDU-Chef Armin Laschet nach der Verzichtserklärung von CSU-Chef Markus Söder? Verfolgen Sie seinen Auftritt im Livestream.
„Armin Laschet wird Kanzlerkandidat der Union“, sagt CSU-Chef Markus Söder und zieht seine Bewerbung für die Unions-Kanzlerkandidatur zurück.
CSU-Chef Markus Söder akzeptiert die Entscheidung des CDU-Vorstands für CDU-Chef Armin Laschet als Kanzlerkandidat der Union und hat ihm seine „volle Unterstützung" im Wahlkampf angeboten.
Armin Laschet werde Kanzlerkandidat der Union, sagte der CSU-Vorsitzende. „Die Würfel sind gefallen.“ Bundeskanzlerin Merkel gratulierte Laschet „zur neuen Aufgabe“.