Air Berlin will Geld vom Staat
Die Fluggesellschaft steckt tief in der Krise. Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen Großaktionär Ethihad und Tui könnte jetzt der Steuerzahler dem klammen Unternehmen aus der Patsche helfen.
Die Fluggesellschaft steckt tief in der Krise. Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen Großaktionär Ethihad und Tui könnte jetzt der Steuerzahler dem klammen Unternehmen aus der Patsche helfen.
Zwischen den Ländern soll Bildungs-Wettbewerb herrschen. Doch das funktioniert nicht. Warum nicht ein einheitliches Abitur für Deutschland einführen? Dann könnten die Schulen mehr Freiheit bekommen.
Der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück rechnet mit dem Wahlkampf seiner Partei ab. Die SPD sei oft zu verbiestert. „Alles ist ganz wichtig, nach dem Motto: Es geht nicht um Leben oder Tod, es geht um mehr als das!“
FDP-Chef Lindner hat bei Anne Will vor einer höheren Steuerquote und den „Marsch in die Kleptokratie“ gewarnt. Doch der normale Bürger wurde zuletzt nicht für einen starken Staat geschröpft, sondern zur Entlastung der Reichen.
Armin Laschet und Christian Lindner sind sich einig: Sie empfehlen ihren Landesverbänden, über eine Koalition zu verhandeln. Drei Themen rücken in den Fokus des schwarz-gelben Bündnisses.
Mit der Absage der SPD an eine große Koalition stehen im Düsseldorfer Landtag alle Zeichen auf Schwarz-Gelb. CDU-Landeschef Laschet ist bereit. Nur einer bleibt zurückhaltend.
Bis zur Bundestagswahl wird sich die FDP gegenüber Merkel und Schulz von der Weisheit leiten lassen: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Da ist es egal, dass das immer wieder nur derselbe Kubicki-Lindner ist.
In Nordrhein-Westfalen genießt die CDU ihren Erfolg, die SPD wird dagegen noch lange brauchen, um das Ergebnis zu verarbeiten. Die FDP steht vor einem Dilemma.
Im Superwahljahr 2017 lassen sich deutsche Parteien erstmals voll auf den Wettbewerb im Netz ein. Wie nicht nur das Beispiel von Martin Schulz zeigt: Das kann heikel sein.
Während der NRW-Wahlsieger Armin Laschet über mögliche Koalitionen nachdenkt, muss sich die SPD nach der herben Niederlage eine Strategie für die kommende Bundestagswahl überlegen. Und sogar in der CDU warnen einige vor vorschneller Euphorie.
CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hofft auf eine schwarz-gelbe Koalition in Nordrhein-Westfalen. Doch der Wahlsieger drückt erst mal auf die Euphoriebremse.
Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen triumphieren CDU und FDP. Rot-Grün ist abgewählt. Die Linkspartei scheitert laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis knapp an der Fünfprozenthürde.
Mit seinem Erfolg in Nordrhein-Westfalen hat Christian Lindner die FDP vier Monate vor der Bundestagswahl endgültig zurück ins Spiel gebracht. Schafft sie auch im Bund das Comeback?
Angesichts der erwarteten hohen Steuereinnahmen pochen auch in der Union einige Wirtschaftspolitiker auf eine kräftige Entlastung der Bürger. Der bisherige Plan des Finanzministers geht vielen nicht weit genug.
Für den FDP-Parteichef wäre eine Koalition seiner Partei mit der SPD keine „Verheißung“, sagt er im Gespräch mit der F.A.Z. Auch Emmanuel Macron kritisiert er.
„Nachdem 2016 das Jahr war, in dem Populisten, Vereinfacher und Extremisten Erfolge gefeiert haben, ist 2017 das Jahr der gemäßigten Kräfte“, kommentiert FDP-Chef Lindner die Wahl in Frankreich. Mit einer deutschen Reaktion ist er aber sehr unzufrieden.
Ach ja, im investigativen Klatschjournalismus wurde mal wieder einiges enthüllt. So outet sich Christian Lindner als objektophil, und Karl-Theodor zu Guttenbergs CSU-Austritt wird publik.
Christian Lindner muss die FDP im September zurück in den Bundestag führen. Programmatisch stellt die Partei sich dafür breiter auf. Das gelingt mal besser, mal schlechter.
Der Wehrbeauftragte Bartels hält die Streitkräfte für „strukturell anfälliger“ gegenüber Rechtsextremismus als andere gesellschaftliche Bereiche. Aus der Opposition folgt prompter Widerspruch.
Auf dem Parteitag übt der FDP-Chef sowohl an Angela Merkel als auch an Martin Schulz deutliche Kritik. Auch mit dem Finanzminister ist Lindner alles andere als zufrieden.
Kein sozialistisches Ergebnis, aber doch ein „motivierendes Votum“: Mit breiter Mehrheit ist Christian Lindner als Vorsitzender der FDP bestätigt worden. Einen kleinen Verlust muss er dennoch hinnehmen.
Als Koalitionspartner sind die Liberalen auf einmal wieder gefragt. Doch die Umfragewerte entfernen sich nur allmählich von der Fünf-Prozent-Marke. Das ist auch den potentiellen Partnern vor dem FDP-Parteitag nicht entgangen.
Im Alleingang will Christian Lindner die FDP wieder in den Bundestag führen. Selten war eine Partei so sehr auf eine Person ausgerichtet. Kann sein Vorhaben dennoch gelingen?
Die FDP hat sich seit langem vor der Frage drücken können, wie sie es mit dem Regieren hält und welche Koalition sie will. Doch nun naht die Bundestagswahl. Die ersten Bewerber klopfen bereits an.
Nordrhein-Westfalen startet in die heiße Phase des Landtagswahlkampfs. Dafür legt auch die Kanzlerin ihre Zurückhaltung ab. Doch Hannelore Kraft zeigt sich unbeeindruckt.
Die FDP will zurück in den Bundestag. Dafür setzt sie voll auf Bildung und Digitalisierung. Martin Schulz ist für Parteichef Lindner auf dem Weg zurück in die 90er-Jahre.
Die Saarländer haben der FDP die kalte Schulter gezeigt, lautet die bittere Wahrheit. Dabei hatten die Liberalen eigentlich ein breites Programm. Für den Bundestag könnte es eng werden.
Noch ist der Populismus in Europa nicht geschlagen. In der Sendung von Sandra Maischberger wird eines klar: Die EU muss weiter besonnen handeln – nur dann hat sie auch eine Chance gegen Erdogan.
In Nordrhein-Westfalen droht die Regierungsbildung nach der Landtagswahl äußerst kompliziert zu werden. Für die rot-grüne Koalition von Ministerpräsidentin Kraft stehen die Chancen schlecht. Das hätte Auswirkungen auf die bundesweite Wahl.
Deutschlands Politiker fordern, auf die Inhaftierung des deutschen Journalisten Deniz Yücel in der Türkei mit Druck zu reagieren. Auch der Europarat ist angesichts der aktuellen Entwicklungen besorgt.
Nachdem der Journalist Deniz Yücel in der Türkei in Untersuchungshaft gekommen ist, wächst der Protest. Von der Bundesregierung werden Konsequenzen erwartet. FDP-Chef Lindner fordert ein Auftrittsverbot für Erdogan in Deutschland.
Bund und Länder haben sich vor zwei Wochen auf eine konsequentere Abschiebepraxis geeinigt. Jetzt setzt das Kabinett die Beschlüsse um – samt der umstrittenen Auswertung von Handydaten.
„Es gibt im aktuellen Bundestag eine Mehrheit von SPD, Linken und Grünen“, sagt Sahra Wagenknecht. Die könne schon umsetzen, was Martin Schulz will. Heiner Geißler bezeichnet die Schulz-Forderungen als Weckruf für die Union und auch FDP-Chef Lindner schaltet sich ein.
Wie man die Ausreisepflicht besser durchsetzen kann, dazu berät heute die Bundesregierung. Am Abend sollen etwa 50 Afghanen in ihr Heimatland abgeschoben werden – die Maßnahme ist umstritten, die Sicherheitslage im Land gilt als unklar.
Der designierte Kanzlerkandidat der Sozialdemokraten hat wohl die Gäste bei Frank Plasberg bezaubert. Selbst FDP-Chef Lindner ist entzückt. Doch kommt nach dem rasanten Aufstieg bald der tiefe Fall?
FDP-Chef Christian Lindner hat Griechenland scharf kritisiert, SPD-Mann Thomas Oppermann hält dagegen. Der IWF macht sich derweil Sorgen um einen Teil des griechischen Sozialstaats.