So will die FDP die Zuwanderung ordnen
Von einer „chaotischen“ hin zu einer „geordneten“ Zuwanderung: Parteichef Christian Lindner macht die Einwanderungspolitik zu einem „Prüfstein“ für Koalitionsgespräche. Was will der Liberale erreichen?
Von einer „chaotischen“ hin zu einer „geordneten“ Zuwanderung: Parteichef Christian Lindner macht die Einwanderungspolitik zu einem „Prüfstein“ für Koalitionsgespräche. Was will der Liberale erreichen?
Christian Lindner macht mit seiner Attraktivität Wahlkampf. Unsere Autorin Jennifer Wiebking findet: Eitelkeit ist auch eine Tugend. Julia Schaaf entgegnet: Allein der Schein wird zelebriert.
Selbst eine schwarz-gelbe Mehrheit nach der Bundestagswahl sei keine Garantie für eine Regierung aus Union und Freien Demokraten, sagt der FDP-Parteichef: Und nennt eine Bedingung.
Zwei Wochen vor der Bundestagswahl nennt Christian Lindner Bedingungen für eine mögliche Regierungsbeteiligung. Der FDP-Chef erklärt auch, warum ihm für ein Bündnis mit Union und Grünen „die Phantasie fehlt“.
AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verzichtete auf einen Auftritt bei „illner intensiv“. Stattdessen schickte ihre Partei einen Mann, für den einfache Fakten offenbar zur unüberwindbaren Hürde wurden.
Ein Wahlkampfthema? In den Programmen der Parteien wird man nicht fündig. Daran können auch die Sendungen von ARD und ZDF nichts ändern. Sie behelfen sich mit einem anderen Trick – und am Ende stellt sich doch die entscheidende Frage.
Politiker aus Koalition und Opposition drängen auf einen härteren Kurs gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan. Dazu könnten neben einer Reisewarnung auch Sanktionen und ein Ende der EU-Hilfen zählen.
Die Schultoilette entwickelt sich prächtig: Vom stillen und verwahrlosten Örtchen wird sie zum Wahlkampfschlager. Über die Karriere eines Themas.
Wer sich beim Wahlkampf der großen Koalition langweilt, sollte zu den kleinen Parteien schauen. FDP, Grüne, Linke und AfD lieferten sich einen heftigen Schlagabtausch.Die größten Streit gab es beim Thema Flüchtlinge.
Einige Politiker machen sich auf Instagram die Mühe, der Jugend vorzumachen, wie cool auch ein Politikerleben sein kann. Erstaunlich, wozu sich die Kandidaten im Wahlkampf so alles hinreißen lassen.
Ist Jens Spahn nun ein Hipster oder nicht? Und was macht Christian Lindner mit seinem Thermomix? Wie gut, dass es die automatisierte Gesichtserkennung gibt!
Evelyn Burdecki, bekannt aus „Der Bachelor“, sollte bei „Promi Big Brother“ Fotos von Politikern Namen zuordnen. Das ging mächtig schief. Unangenehm war ihr das aber nicht.
Aus dem Rapper Joey Badass ist für Spötter Joey „Badeye“ geworden. Denn nachdem Badass angekündigt hatte, ohne Schutzbrille die Sonnenfinsternis anzuschauen, sagte er Konzerte ab.
Ein wenig Hoffnung für Martin Schulz. Eine brisante Reise des Bundespräsidenten. Und eine große Chance für Hoffenheim. Was wird heute wichtig? Der FAZ.NET-Countdown gibt einen Überblick.
Fünf Wochen vor der Wahl fehlt es bisher an klaren Perspektiven für die zukünftige Regierungsbildung. Gerade deswegen könnte der 24. September doch noch spannend werden, zeigte sich bei Anne Will.
Der Anschlag in Barcelona hat in der ganzen Welt Bestürzung ausgelöst. Politiker und Prominente bekunden ihre Solidarität mit dem spanischen Volk. Merkel und Schulz wollen den Wahlkampf drosseln.
Der FDP-Chef meint, dass sich Deutschland fürs Erste mit der russischen Annexion der Krim abfinden müsse. In Kiew kommt das gar nicht gut an.
Seltene Übereinstimmung von Linkspartei und Liberalen: Sahra Wagenknecht unterstützt Christian Lindners Aufruf zu einer Kurskorrektur im Umgang mit Russland. Der präzisiert daraufhin seine Aussage.
Nun auch noch der FDP-Vorsitzende Christian Lindner. Dabei gibt es schon genug Russlandversteher, die nicht verstehen wollen, dass Putin seine Politik gar nicht ändern will.
Christian Lindner empfiehlt sich schon mal als neuer Außenminister. Zu Russland hat er klare Positionen.
FDP-Chef Lindner hat für einen „Neustart“ im Verhältnis zu Russland geworben. Er empfahl, die Krim als „dauerhaftes Provisorium“ anzusehen. Die Bundesregierung erteilt diesem Vorschlag eine klare Absage.
In sieben Wochen wird ein neuer Bundestag gewählt. Es gäbe so vieles, worüber sich gut streiten ließe. Aber das Land schläft vor sich hin – und die Parteien wollen nicht stören. Braucht es einen Weckruf?
Gerhard Papke, der in Düsseldorf stellvertretender Parlamentspräsident war, wirft dem FDP-Chef Lindner vor, die Chance ungenutzt zu lassen, mit konturierten Positionen zu Themen wie Zuwanderung, Integration und Islamismus, enttäuschte Wähler der (rechten) Mitte an die FDP zu binden.
Christian Lindner glaubt bereits zu wissen, wer in sieben Wochen die Bundestagswahl gewinnt. In einem Interview erklärt er, auf welchen Kampf sich die FDP deswegen konzentriert – und verteidigt zudem seine umstrittenen Äußerungen zur Krim.
Acht Wochen vor der Bundestagswahl haben die Frankfurter Parteizentralen die Redner verpflichtet und die Plakate bestellt. Zum Renner im Wahlkampf wird ein alter Hut.
In Brüssel treffen heute Vertreter der EU und der Türkei aufeinander. Die Liste der Streitpunkte ist lang. Kritik an dem Treffen kommt von der FDP und der Union.
Die FDP will den Wahlkampf auf das Programm abstellen und so den Wiedereinzug in den Bundestag schaffen. In einem Punkt sind sie aber wie die anderen Parteien.
Politiker aller Parteien reden über die Zukunft. Nur eine Partei redet davon, dass sie ganz allein daran denkt. Ihre Politiker verordnen Deutschland ein Update. Wovon spricht die FDP eigentlich?
Nach den schweren Krawallen beim G-20-Gipfel in Hamburg rufen Politiker aller Parteien nach verschiedenen Konsequenzen. Unter anderem soll eine europaweite Extremistendatei helfen.
Die Kanzlerin rückt vom Nein der Union zur gleichgeschlechtlichen Ehe ab. FDP-Chef Lindner spricht von einer „weisen Entscheidung.“ Grünen-Politiker Volker Beck appelliert an sie, sofort zu handeln.
Der Chef der Liberalen setzt sich für eine Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe ein. Von der Haltung der Union in dieser Frage distanziert er sich deutlich. Lobende Worte fand er für die Grünen.
Bald regiert Schwarz-Gelb in Nordrhein-Westfalen. Dort geht es um sehr viel: Die Parteien wollen bis zur Bundestagswahl die Vorteile eines solchen Bündnisses zeigen. Für die FDP gibt es noch mehr zu zeigen.
CDU und FDP in NRW machen einen Haken unter ihren Koalitionsvertrag – und wollen ein Zeichen über die Landesgrenzen hinaus setzen. Auch in Schleswig-Holstein verbinden die Koalitionspartner mit ihren Unterschriften große Ziele.
Die Düsseldorfer Koalition ist durch mit ihren Verhandlungen. Nach anfänglichem, demonstrativem Zögern der FDP lief es unerwartet geschmeidig. Wichtige Eckpunkte stehen bereits fest.
In Düsseldorf haben sich Armin Laschet und Christian Lindner auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Auch in Schleswig-Holstein kann ein neues Bündnis starten. Eine Hürde gibt es allerdings noch – in beiden Bundesländern.
Die verbündeten Sozialisten haben in Frankreich eine herbe Wahlniederlage erlitten – trotzdem jubelt auch die SPD über den klaren Sieg von Macron. In der Union kann mancher das nicht nachvollziehen.