Messerangriff auf Amerikaner in China
In einem Park in China wird eine Gruppe amerikanischer Dozenten angegriffen. Das Außenministerium spricht von einem Einzelfall. Vor wenigen Tagen erst hatte Staatschef Xi für akademischen Austausch geworben.
In einem Park in China wird eine Gruppe amerikanischer Dozenten angegriffen. Das Außenministerium spricht von einem Einzelfall. Vor wenigen Tagen erst hatte Staatschef Xi für akademischen Austausch geworben.
Peking will die taiwanische Inselgruppe Kinmen an sich binden. Die Menschen dort sind des Konflikts mit China überdrüssig – und manch einer träumt sogar von einer Brücke aufs Festland.
In Taipeh feiert die Chipbranche die Zukunft. Von Kriegsangst keine Spur. Doch jenseits der Halbleiterindustrie hinterlassen die wachsenden Spannungen mit China bereits tiefe Spuren.
Autobauer Lotus will die Akzeptanz für den E-Auto-Kauf erhöhen. Helfen soll dabei komfortables und vor allem kürzeres Laden. Aber wie schnell geht das eigentlich?
Wolodymyr Selenskyj spricht im deutschen Bundestag. Die Bahn verschiebt die Inbetriebnahme von Stuttgart 21 vermutlich abermals. Und Jan Böhmermann streitet sich vor Gericht mit einem Imker. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Türkei schützt ihre Autoindustrie mit Sonderzöllen auf chinesische Autos. Präsident Erdoğan will Chinas Konzerne so zu Investitionen im Land zwingen.
Der Wirtschaftswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer spricht sich gegen Zölle auf chinesische Elektroautos aus.
Das EU-Parlament ist ein Stück nach rechts gerückt. Das könnte Folgen für die Migrationspolitik haben. Und der Einstieg in ein Programm für eine europäische Raketenabwehr sein.
Die EU will sich schützen: vor einem kriegerischen Russland und einem auftrumpfenden China. Sie will auch Bürokratie abbauen – doch sie produziert ständig neue Gesetze.
Der Ökonom David Dorn hat erforscht, welche Folgen Chinas Aufstieg auf Amerika hatte. Im Interview spricht er über Subventionen, Zölle und die Erosion des Freihandels.
In den USA gibt es Anzeichen einer wirksamen Re-Industrialisierung. Und die chinesische Industrie ist – trotz mancher Schwächesignale – weiterhin innovativ unterwegs. Die Entwicklungen verlangen von der europäischen Politik neue Prioritäten. Ein Gastbeitrag.
Kurz vor der Europawahl wird klar: Desinformationskampagnen nutzten längst KI, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Wie groß ist die Gefahr wirklich?
Trotz Handelskonflikten exportiert China wieder mehr. Im Gegenzug sinkt aber die Nachfrage nach Gütern aus dem Ausland.
Konzernchef Oliver Blume will Gespräche in Peking führen. Für Porsche ist China ein wichtiger Markt, der allerdings durch einen Handelsstreit bedroht ist.
Vom Stahlwerk bis zur Heizung: Wasserstoff soll zum Wundermittel der globalen Energiewende werden. Doch die dafür benötigten riesigen Mengen sind weit und breit nicht in Sicht.
Die Schweiz richtet eine Friedenskonferenz für die Ukraine aus – ohne Russland. Darüber und über die Frage, ob die Schweiz ein Trittbrettfahrer der NATO ist, spricht Bundespräsidentin Viola Amherd im Interview.
Auf den Mount Everest zieht es immer mehr auch unerfahrene Bergsteiger. Die Forderung wird lauter, die Zahl zu begrenzen. Denn der Andrang bleibt nicht ohne Folgen – in dieser Saison wurden acht Tote gezählt.
Chinas Präsident Xi sorgt sich plötzlich um die Start-up-Landschaft. Dazu hat er allen Grund, denn die Zahl der innovativen Jungunternehmen aus der Volksrepublik ist gesunken.
Auf dem F.A.Z.-Kongress machen Unternehmer Vorschläge, wie es in der Regulierung besser laufen kann.
Kühlketten müssen mit Papierzetteln nachgewiesen werden, am Bau gelten 20.000 Vorschriften – aber der Staat hält sich selbst nicht ans Lieferkettengesetz. Unternehmer machen Vorschläge, wie es in der Regulierung besser laufen kann.
Die aktuellen Durchbrüche in der Robotik eröffnen dem Maschinenbau neue Einsatzfelder und damit teilweise sehr viel größere Märkte. Allerdings hängt der Erfolg auch davon ab, Software und Wertschöpfungsnetzwerk gekonnt aufzubauen und zu nutzen.
Der technische Fortschritt führt zu einer stetig steigenden Zahl an Digitalpatenten in Deutschland. Der Vorsprung der amerikanischen und chinesischen Unternehmen gegenüber einheimischen Anmeldern wächst.
Abschiebungen nach Afghanistan sind kein Tabu mehr, die Zahl der Millionäre steigt, die FDP blockiert wieder in Brüssel und Zverev will ins Halbfinale der French Open einziehen. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Zahl der Millionäre in Deutschland steigt auf 1,646 Millionen. Die Unternehmensberatung Capgemini hat untersucht, was diese mit ihrem Geld machen.
Auch die Nationale Anti-Doping-Agentur Deutschlands sieht offene Fragen im Fall der 23 positiv getesteten Schwimmer aus China. Sie fordert Antworten.
Auf der Wirtschaftstagung der F.A.Z. warnt der Princeton-Historiker Harold James vor „Endzeit-Phantasien“ und fordert von Politikern mehr Mut: Aus allen Krisen lasse sich viel für die Zukunft lernen.
Das Gedenken an das Tiananmen-Massaker ist in China schon lange tabu. Jetzt geht auch die Regierung in Hongkong dagegen vor – mithilfe der Polizei und eines Kulinarik-Festivals.
Bei einem Erfolg der Mission wäre China das erste Land, dem ein solches Unterfangen von der Rückseite des Mondes aus gelingt. Die Wissenschaftler erhoffen sich von den Proben Hinweise auf die Ursprünge des Sonnensystems.
Deutschland verschifft zunehmend weniger Plastikmüll ins Ausland. Als ein Grund dafür gelten die Einfuhrbeschränkungen einiger asiatischer Länder. Ein Land sticht allerdings als Aufnahmestaat heraus.
Nach vielen verpassten Chancen beginnt Deutschland, sich für Innovationen und zukunftsweisende Projekte zu öffnen. Auch in der Krebsmedizin sind erste Schritte in diese Richtung getan. Um der Vision Zero, dem Ziel, vermeidbare Krebstodesfälle zu verhindern, näher zu kommen, braucht es jetzt entschlossenes Handeln und gezielte Investitionen sowie ein Umdenken im Umgang mit Gesundheitsdaten.
Chinesische Automarken drängen nach Europa. Es werden einige auf der Strecke bleiben. BYD wahrscheinlich eher nicht.
Das Aufstiegsmodul der chinesischen Sonde hat laut Staatsmedien die Rückseite des Mondes verlassen – mit Proben an Bord, wie sie noch nie zur Erde gebracht wurden. Hinterlassen wurde eine chinesische Flagge.
Die Ukraine hat einen Friedensplan. Auf der Konferenz in der Schweiz Mitte Juni versucht sie, möglichst viele Länder zu vereinen. Doch was bringt das ohne die Teilnahme Russlands und Chinas?
Die Anlage in der Region Xinjiang soll jedes Jahr etwa 6,09 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugen. Genug, um Papua-Neuguinea ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.
Die Frage, wen man anrufen muss, wenn man mit Europa sprechen will, ist beantwortet: die Kommissionspräsidentin. Von der Leyen hat Krisen genutzt, um ihre Macht zu mehren.