Wachsende Gefahr durch Extremisten
Der Verfassungsschutzbericht zeigt: In Deutschland gibt es mehr Extremisten, auch mehr gewaltbereite. Hinzu kommt eine besondere Bedrohungslage durch antisemitische und antiisraelische Straftaten.
Der Verfassungsschutzbericht zeigt: In Deutschland gibt es mehr Extremisten, auch mehr gewaltbereite. Hinzu kommt eine besondere Bedrohungslage durch antisemitische und antiisraelische Straftaten.
Der Apple-Zulieferer TDK meldet einen Meilenstein in der Batterietechnik. Was steckt dahinter? Welche Hoffnung verbindet sich mit diesem Ansatz? Und wie weit sind klassische Akkus? Batteriefachmann Maximilian Fichtner gibt Antworten.
In den ersten vier Monaten des Jahres wurden rund 16 Prozent weniger Elektroautos aus China nach Deutschland geliefert. Das Land bleibt trotzdem der größte Importeur batteriebetriebener Fahrzeuge.
Etwa ein Dutzend Staaten weigerten sich, die Abschlusserklärung der Ukrainekonferenz zu unterschrieben. Einige Abweichler wollten es sich nicht mit Russland verscherzen.
Deutsche Maschinenbauer konnten sich ihrer Überlegenheit lange sicher sein – aber das ändert sich gerade in mehreren Kategorien.
Die Preise für Wohnimmobilien in China sind im Mai so stark gefallen wie seit einem knappen Jahrzehnt nicht mehr.
Das chinesische Handelsministerium kündigte am Montag in Peking eine Anti-Dumping-Untersuchung gegen importierte Produkte aus der EU an. Fachleute sehen das als Reaktion auf die Zolldrohungen der EU.
Wo geopolitische Konflikte sich zuzuspitzen drohen: Andreas Renner legt eine instruktive Geschichte des Seewegs der Nordostpassage vor.
Mehr als die Hälfte der Schweineimporte nach China stammen aus der Euorpäischen Union. Nun untersucht das Handelsministerium, ob damit der Wettbwerb in China verzerrt wird.
Der wirtschaftliche Abstand zu den USA und China wächst. Ökonomen sehen Europa aber dennoch nicht abgehängt – Wirtschaftsminister Robert Habeck dürfte das vor seiner Asienreise freuen.
Um die anstehende Auslandsreise des russischen Präsidenten werden wie so oft Geheimnisse gewoben. Rüstungsfragen dürften ein wichtiges Thema sein.
Die Europäische Union berät über eine zweite Amtszeit von Ursula von der Leyen. Robert Habeck reist nach China. Und Deutschland trifft im zweiten EM-Gruppenspiel auf Ungarn. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Atomwaffenmächte setzen verstärkt auf nukleare Abschreckung – und halten immer mehr Sprengköpfe einsatzfähig. Das Friedensforschungsinstitut Sipri beobachtet diesen Trend mit Sorge.
Nach massiven Regenfällen mussten in der Provinz Fujian rund 36.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Es gebe verheerende Schäden, in Teilen der Region wurde die höchste Warnstufe ausgerufen.
Manager sollen „Millionen Euro“ von Lieferanten und Werbeagenturen angenommen haben.
60 Jahre nach ihrer Gründung zieht die UN-Organisation für Handel und Entwicklung eine trübe Bilanz. Krieg und Protektionismus fordern ihren Tribut.
Der Westen will von China unabhängig werden. Andere Länder machen daraus ein Geschäft. Und am Ende gewinnen doch die Chinesen.
Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters hat das US-Militär im Ausland Inhalte in Sozialen Medien gestreut, die Zweifel an chinesischen Impfstoffen befördert haben.
Die Konferenz in der Schweiz soll auch ohne Russland einen Weg zum Frieden vorbereiten. Kann das gelingen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Marktverzerrungen und Gegenmaßnahmen sind Thema auf dem Gipfel in Apulien. Droht ein Handelskrieg?
China spielt nicht immer fair, ist aber als Handelspartner von eminenter Bedeutung. Wenn vom Gipfel auch ein versöhnliches Zeichen ausgeht, kann das helfen.
Umweltministerin Steffi Lemke gerät wegen eines Betrugssystems in China unter Druck. Die Opposition und die Biokraftbranche erheben schwere Vorwürfe.
Die hauseigene Entwicklerkonferenz war schon lange nicht mehr so herbeigesehnt worden wie dieses Jahr. Der Sprung von Apple auf den KI-Zug kommt zwar spät, aber vielleicht genau zum richtigen Zeitpunkt.
Der Erfolg der Rechten wird Sand in den europäischen Motor streuen. Das darf nicht dazu führen, dass die EU noch mehr auf Subventionen und Abschottung setzt.
Globalisierung kommt aus der Mode, stattdessen handeln Staaten lieber mit ihren Freunden. Aber manchmal wird dieses Vorhaben unterlaufen.
China reagiert auf die drohenden Strafzölle auf Elektroautos durch die Europäische Union. Die chinesische Regierung erwägt eine Klage bei der Welthandelsorganisation.
Die Autobranche stoppt Pläne für Zellfabriken. Das ist ein deutliches Warnsignal: Der Subventionswettlauf um die Ansiedlung neuer Werke muss ein Ende haben.
In Italien treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G 7. In Austin stimmen die Tesla-Aktionäre abermals über ein Milliarden-Aktienpaket für Elon Musk ab. Und am Landgericht München fällt die Entscheidung im bayrisch-fränkischen Wurststreit. Der F.A.Z.-Newsletter.
Viele ETF-Anleger verlassen sich allein auf den Weltaktienindex MSCI World. Doch der hat seine Schwächen. Zum Glück lassen sie sich leicht beheben.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Vor dem Gipfeltreffen der G-7-Industrienationen in Italien appelliert die erfahrene italienische Stahlmanagerin Emma Marcegaglia an die Politik. Der Westen müsse seine Werte verteidigen, Europa müsse Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen.
Sechs Menschen, die noch dazu viele Tausend Kilometer weit weg im Exil wohnen, sollen in der Lage sein, China zu destabilisieren. Das meint die Pekinger Führung. Und sie meint es offenbar ernst. Das ist beunruhigend.
Schuld sind immer die anderen. Mit Strafzöllen wird die EU ihre E-Auto-Hersteller nicht retten können. Statt auf Protektionismus zu setzen, sollte sie den Bürokratieabbau vorantreiben und neue Märkte erschließen.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Am Mittwochnachmittag soll in Brüssel eine brisante Entscheidung über Sonderzölle auf chinesische Elektroautos fallen. Wie reagiert die Wirtschaftsmacht China?
Astrid Hamker führt den marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftsrat der CDU und fordert mehr Einsatz von Arbeitnehmern und Bürgergeldempfängern. Dafür könne man Überstunden von der Steuer befreien.