Der chinesische Schwede aus dem Netz
Volvo will mit seiner Submarke Polestar die Welt mit Elektroautos erobern. Der Verkauf des Modells 2 hat jetzt begonnen.
Volvo will mit seiner Submarke Polestar die Welt mit Elektroautos erobern. Der Verkauf des Modells 2 hat jetzt begonnen.
Hat der staatliche Auslandssender „Voice of America“ mit einem Tweet Propaganda Pekings verstärkt? Die VOA-Chefin weist Vorwürfe aus dem Weißen Haus zurück – und erfährt Unterstützung.
Politik trifft Porsche. Die Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Michael Kretschmer reden mit Vorstandschef Oliver Blume über das tägliche Krisenmanagement, persönliche Opfer und die Lehren für die Zeit nach Corona.
Ob im indischen Slum, in chinesischen Metropolen oder in der bayerischen Hauptstadt: Überall auf der Welt trifft der Corona-Shutdown vor allem diejenigen, die ohnehin nicht viel zum Leben haben. Aufgeben ist für sie keine Option – neue Pläne schmieden dagegen schon.
VW will in Kürze Pläne für den Hochlauf seiner Autoproduktion vorstellen. Beschaffungsvorstand Stefan Sommer fordert dazu einheitliche Corona-Schutzstandards für die Industrie in Europa. Staatliche Kaufanreize hält er nun für noch wichtiger als nach der Finanzkrise.
Die Schwellenländer werden von der Corona-Krise und der Rezession schwer getroffen. Ausländische Anleger haben im März so viel Kapital wie noch nie abgezogen.
Trotz der Corona-Pandemie blüht der illegale Handel mit wilden Tieren in Südostasien. Eine Stadt nahe der Grenze Burmas zu China gilt als Drehkreuz dafür.
Ein Deutscher reist nach Taipeh. Er ist begeistert, wie sich die Menschen dort ganz entspannt das Virus vom Leib halten. Zurück in Hamburg, wird er erst einmal verspottet – für seine Maske.
Aus einer jüngst veröffentlichten Studie aus China geht hervor, dass sich Katzen mit dem Coronavirus infizieren können, Hunde hingegen nicht.
In Wuhan fallen die Reisebeschränkungen. Damit unterstreicht die chinesische Regierung ihren „Sieg“ über das Coronavirus. So eindeutig allerdings ist der nicht.
Noch befindet sich die Welt der akuten Phase der Pandemie – es sei jetzt nicht die Zeit, über die Finanzierung zu sprechen.
Die Schriftstellerin Fang Fang hat ein Tagebuch über das Leben und Sterben im abgeriegelten Wuhan geschrieben. Nun ist die Stadt wieder zugänglich. Fang Fang aber will weiter gegen das Vergessen kämpfen – und für die Aufarbeitung.
Die Temperatur wird zweimal am Tag gemessen, in der Kantine gibt es Einzeltische – so schützen sich Betriebe in China. Doch die größte Gefahr lauert woanders.
Der Aktienmarkt stabilisiert sich am Mittwoch mit einer leicht negativen Tendenz. Doch dabei hilft die Kraft der Ignoranz gewaltig mit.
Elf Wochen nach der Abriegelung ist das Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs in China nun wieder offen. Doch bis das normale Leben nach Wuhan zurückkehrt, ist es noch ein langer Weg.
Die Weltgesundheitsorganisation sei „China-zentrisch“ und habe in der Virus-Krise schlechten Rat gegeben, so Donald Trump. Er lasse Amerikas Zahlungen prüfen. Zunächst klang seine Drohung sogar noch drastischer.
Xu Xianzhes chinesische Comic-Erzählung „Die Klingen der Wächter“ ist ein grausames Historienspektakel, das aber auch Einiges über das heutige China erkennen lässt.
Anfangs denkt man noch, es ginge in diesem Roman um die deutsche Reisegruppe: Annette Pehnts Roman „Alles was Sie sehen ist neu“ konfrontiert das alte mit dem neuen China. Und das alte Europa gleich mit.
Die Welt braucht Masken. China stellt sie her – und verkauft sie ausschließlich per Vorkasse zu hohen Preisen ins Ausland.
Beatmungsgeräte können in der Coronakrise Leben retten. Doch für die Lunge kann die invasive Behandlung gefährlich werden. Der Lungenfacharzt Thomas Voshaar über die Überlebenschancen von schwer erkrankten Covid-19-Patienten.
Partnerschaft in Zeiten der Pandemie: Die chinesische Stadt Taizhou unterstützt Hanau im Kampf gegen das Corona mit einer großen Spende von Atemschutzmasken.
Das Modell der liberalen Demokratie schlägt sich in der Pandemie überraschend gut. Es gilt, Leben zu schützen und dabei schonend mit den Grundlagen der freien Gesellschaft umzugehen. Ein Essay.
Japan hatte bislang eine eher liberale Antwort auf die Coronavirus-Pandemie. Das könnte sich nun zumindest für drei Großräume ändern. Denn der Druck auf Premierminister Abe wächst. Aus dem Inland und von außen.
In Berlin werden zwei Millionen Atemschutzmasken aus China verteilt, in Österreich diskutieren Regierung und Opposition über eine Tracking-App und einige Bundesligavereine nehmen ihr Training wieder auf. Der Newsletter für Deutschland.
Der Finne Peter Vesterbacka ist mit dem Videospiel „Angry Birds“ reich geworden. Jetzt will er unter der Ostsee den längsten Tunnel der Welt bauen.
Nach Wochen des Ausnahmezustands sehnen die Chinesen sich nach Normalität. Die Regierung lässt das aber nur streng dosiert zu – denn ihre Prioritäten sind andere: die Partei und die Wirtschaft.
Das Coronavirus wird die Welt nicht verändern, nur der Marxismus kann sie noch retten: Das ist die Überzeugung des Philosophen Alain Badiou. Ein Besuch in Paris.
Wegen der Angst vor Infektionsimport schlägt Ausländern in China vermehrt Misstrauen entgegen. Sie müssen mit Beschränkungen leben. Das ist eine Folge der Pekinger Propaganda.
Hat Amerika wegen der Corona-Krise der deutschen Hauptstadt 200.000 Atemschutzmasken weggeschnappt? Das sagt der Berliner Senat. Das Weiße Haus stellt die Sache anders dar.
Zuletzt gab es viele Absagen. Dennoch sieht Messe-Chef Wolfgang Marzin keineswegs schwarz für die Zukunft seines Unternehmens.
VW-Vorstand Andreas Renschler spricht im Interview über leere Fabriken, systemrelevante Trucker und China als Vorbild für den Wiederaufbau nach Corona.
Mit einem landesweiten Trauertag hat China der Opfer der Corona-Pandemie gedacht. Um 10 Uhr morgens hielten die Menschen für drei Schweigeminuten inne; Autos, Züge und Schiffe hupten und Sirenen heulten.
In Bangkok sollen Hunderttausende für Berlin bestimmte Atemschutzmasken nach Amerika umgeleitet worden sein. Innensenator Geisel beklagt „Wildwest-Methoden“.
In der Corona-Krise führt der nationale Alleingang in eine Sackgasse. Von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union ist jetzt gemeinsames Handeln gefragt. Ein Gastbeitrag.
Die EU spürt Desinformationskampagnen nach. Besonders denen aus Russland. Beliebt sind die Behauptungen, Amerika habe das Coronavirus als biologische Waffe entwickelt und Europa sei am Ende.
Nach der Vollbremsung der zweitgrößten Wirtschaft wird zwar wieder produziert. Doch nun fehlen die Käufer für die Waren – im Land selbst wie im Rest der Welt.