Singapur macht sich locker
Wird bald wieder alles so wie früher? Ein neuer Reisekorridor für PCR-getestete Geimpfte soll den Weg für eine neue Normalität zwischen Europa und Asien frei machen.
Wird bald wieder alles so wie früher? Ein neuer Reisekorridor für PCR-getestete Geimpfte soll den Weg für eine neue Normalität zwischen Europa und Asien frei machen.
Desmond Shum und seine damalige Frau bewegten sich einst in den höchsten Funktionärskreisen der Kommunistischen Partei. Nun bringt ein Buch manch einen in Peking in Bedrängnis.
Erstmals seit sieben Monaten telefonieren der amerikanische Präsident Joe Biden und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping miteinander. Sie machen aus ihren Unstimmigkeiten keinen Hehl.
Es ist und bleibt ein schwieriges Verhältnis: USA und China. Trotzdem ist es gut, dass Biden und Xi miteinander sprechen. Es geht um eine Jahrhundertfrage.
Er wolle vermeiden, dass der Wettbewerb mit China in einen Konflikt umschlägt, sagt der amerikanische Präsident im Gespräch mit seinem chinesischen Gegenüber. Das Weiße Haus spricht von einer „breiten, strategischen Diskussion“.
Angesichts von Europas Schwäche, der Zweifel an Amerikas Verlässlichkeit, Chinas Dominanzstreben und Russlands Sabotagepolitik braucht Deutschland eine andere außenpolitische Mentalität.
Chinas jüngste Politik des harten Durchgreifens gegen Privatkonzerne und die Zivilgesellschaft beunruhigen viele Anleger. Fondsmanager Martin Lau, selbst Chinese und in Hongkong geboren, rät zum Kauf, wenn sich alle fürchten.
Die neue Bundesregierung sollte unser Gewicht in der NATO stärken und die EU nicht überfordern. Vor allem aber muss sie das außenpolitische Denken erneuern.
Der riesige Immobilienkonzern China Evergrande rutscht immer tiefer in die Überschuldungskrise. Sollte das Unternehmen zusammenbrechen, könnte es andere mitreißen.
Er kämpft unverdrossen und gewaltlos weiter. Aber wirklich helfen konnte der Dalai Lama Tibet bisher nicht.
In Paris beginnt der Prozess zu den Anschlägen unter anderem auf das „Bataclan“ vor knapp sechs Jahren. Maas trifft Blinken. Und Merkel kämpft für Laschet, der Macron trifft. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
In China ist die gesellschaftliche Akzeptanz sexueller Minderheiten extrem gering, auch wenn sich seit den Neunzigerjahren vieles verbessert hat. Eine LGBT-Organisation berichtet von zunehmenden Druck – und will aus Angst anonym bleiben.
Credit Suisse beendet die Kontobeziehung zu dem chinesischen Regimekritiker. Der Künstler wittert dahinter geschäftlichen Opportunismus. Der Vorwurf, vor Chinas repressiver Politik zu kuschen, trifft auch den Schweizer Uhrenhersteller Audemars.
Der Finanzinvestor George Soros kritisiert BlackRock für deren Vorhaben, mehr in China zu investieren. Damit würde die Vermögensgesellschaft eine repressive Politik unterstützen und den Sicherheitsinteressen der USA schaden.
Die Paralympics in Tokio sind beendet. Im Interview spricht IPC-Präsident Andrew Parsons über die Rolle des Behindertensports, die nächsten Winterspiele in Peking und die Chancen neuer Sportarten.
Die neuen Machthaber in Afghanistan loben China in den höchsten Tönen. Das bedeutet allerdings noch keine tragfähige Zusammenarbeit. Peking agiert vorsichtig.
Der deutsche Botschafter in Peking ist im Alter von 54 Jahren gestorben. Nun hat sich Außenminister Maas zum Tod von Jan Hecker geäußert.
Der Militärputsch in Guinea wirkt sich auch auf den Rohstoffmarkt aus. Angesichts der ohnehin angespannten Versorgungslage bei Aluminium wird eine Verschärfung der Knappheit befürchtet.
Während die Indizes noch gut laufen, differenziert sich das Bild in ihnen zusehends. So sind etwa der italienische Versorger Enel und die britische Bank HSBC Holdings technische Verkaufskandidaten geworden.
Keine Nation gewinnt mehr Medaillen bei den Paralympics. China ist allen anderen weit voraus. Doch was steckt hinter den Erfolgen? Bei der Suche nach Antworten ergeben sich noch mehr Rätsel.
Russland will Investoren aus Indien, China und Japan anziehen. Doch anders als in früheren Jahren gab es diesmal kaum Versprechen über Großinvestitionen. Das liegt auch an einem Streit um eine Inselgruppe.
Für mehr Zusammenarbeit im Klimaschutz erwartet China von Washington ein Entgegenkommen in anderen Politikfeldern. Peking will den Eindruck vermeiden, sich amerikanischem Druck zu beugen.
Die deutschen Rohlstuhl-Basketballerinnen haben das Finale bei den Paralympics verpasst. Auch für ein Tischtennis-Duo platzte der Traum von Gold. Zu einem besonderen Moment kam es im Leichtathletik-Stadion.
An der Summer School der Goethe-Uni in Frankfurt nehmen Studenten aus aller Welt teil – und zahlen 500 Euro je Kurs. Das Angebot ist auch für Professoren attraktiv.
Der Kult um Sänger und Schauspieler stört die Kommunistische Partei. Der Jugend würden die falschen Werte vermittelt. Berühmte Namen verschwinden über Nacht aus der Öffentlichkeit.
In Chinas größten Städten soll es mehr erschwinglichen Wohnraum geben. Die chinesische Regierung führt deshalb eine Mietpreisbremse ein. Sie ist Teil eines großen Versprechens von Präsident Xi Jinping.
Wann kann wieder ohne große Hürden in die USA und nach China geflogen werden? Bei Lufthansa will sich niemand mehr festlegen. Vorstandschef Carsten Spohr dämpft Erwartungen.
Der unter einer großen Schuldenlast leidende Konzern könnte das gesamte Bankensystem in China belasten, falls es ihm nicht gelingen sollte, die Bautätigkeit wieder aufzunehmen oder neue Kredite aufzunehmen. Doch es gibt offenbar Anzeichen von Hilfe.
Das afghanische Debakel wird die Vereinigten Staaten nicht schwächen, aber die Weltpolitik verändern: Jetzt geht es um die Eindämmung Chinas.
Die Anfänge sind klein, haben aber Symbolcharakter: Mit einer Fabrik und einem Forschungsstandort baut Porsche seine Präsenz in Asien stark aus. Bisher war der Sportwagenbauer sehr auf Deutschland fokussiert.
Freitagabend zwischen 20 und 21 Uhr und an Samstagen und Sonntagen jeweils eine Stunde: Das sind die Zeiträume, in denen Chinas Jugend künftig Videogames spielen darf. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur.
In diesem Zeitalter der Unrast, der Unsicherheit und der geopolitischen Konflikte ist es umso wichtiger für den Westen, an seinen Grundprinzipien festzuhalten.
Stammt das Coronavirus aus einem Labor oder ist es von einem Tier auf den Menschen übergesprungen? Amerikanische Geheimdienste halten beides für „plausible Hypothesen“. Peking ist entrüstet.
Sie sitzen auf Milliarden. Nun sollen Chinas reiche Gründer sich am Aufbau der sozialistischen Gesellschaft beteiligen. Das löst Ängste aus.
William Li, Gründer des chinesischen Herstellers Nio, verkauft daheim schon mehr Elektroautos als Daimler. Jetzt will er auch hierzulande angreifen.
Die US-Ermittler können nicht abschließend sagen, ob das Virus aus einem Labor stammt oder vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Präsident Biden kritisierte erneut China. Peking habe die Untersuchung behindert.