Leserbriefe vom 14. Oktober 2021
Neue Parteispitze der CDU +++ FDP und die Ampel +++ Taiwans Souveränität +++ Kernkraftwerke-Laufzeit verlängern +++
Neue Parteispitze der CDU +++ FDP und die Ampel +++ Taiwans Souveränität +++ Kernkraftwerke-Laufzeit verlängern +++
Die Erzeugerpreise gelten als Frühindikator für die Entwicklung der Inflation. Die höheren Preise beim Exportweltmeister China könnten auch die deutschen Verbraucher zu spüren bekommen.
In Hongkong steht Chinas einziges Mahnmal zur Erinnerung an das Tiananmen-Massaker. Nun soll die „Säule der Schande“ des dänischen Bildhauers Jens Galschiøt verschwinden.
Die Pandemie hat die Bedeutung des chinesischen Absatzmarktes noch erhöht. Doch die deutschen Manager blicken derzeit sorgenvoll nach Asien.
Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping will mit Drohgebärden erreichen, dass sich Taiwan dem Willen Pekings beugt. Bisher klappt das nicht.
Die starken Ausfuhrzahlen im September überraschten Experten, die mit Blick auf die seit Wochen anhaltende Stromknappheit mit einer geringeren Steigerung gerechnet hatten. Die Importe wuchsen hingegen langsamer als vorhergesagt.
Stephan Thome lebt als deutscher Schriftsteller in Taiwan. Mit dem Roman „Pflaumenregen“ und einer „Gebrauchsanweisung für Taiwan“ hat er diese zweite Heimat nun zum Gegenstand seiner Literatur gemacht.
Mehr als eine Million Pflanzen- und Tierarten könnten in den nächsten zehn Jahren aussterben. Wie das noch zu verhindern ist, diskutiert eine virtuelle Konferenz in China. UN-Generalsekretär António Guterres wird deutlich.
Die drei Atommächte Indien, Pakistan und China bekommen ihre Grenzkonflikte nicht gelöst. Die Sicherheitslage in Kaschmir verschärft sich wieder. Andernorts stehen sich weiterhin zehntausende Soldaten gegenüber.
45 Jahre nach Maos Tod lernen die Chinesen wieder die Mangelwirtschaft kennen. Wegen des gravierenden Chipmangels müssen chinesische Kunden schier ewig auf Audi, BMW und Daimler warten. Es sei denn, sie zahlen gehörig drauf.
Im Norden Chinas sind bei schweren Überschwemmungen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Laut chinesischem Staatsfernsehen sind es die schlimmsten Fluten in einem Herbst in der Region seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Taiwanstraße +++ Greser & Lenz +++ Katholiken +++ Verdienstausfälle durch Corona-Quarantäne
Die Möglichkeiten zur Kritik waren immer sehr eingeschränkt. Aber seit Xi Jinping in Peking herrscht, ist nur noch eine Meinung zugelassen.
Die Zukunft der Datenverschlüsselung liegt in der Quantenphysik. Vertrauliche Nachrichten können dadurch sicher übertragen werden. Lauscher haben keine Chance mehr.
Weil sie angeblich einen Bericht zugunsten Chinas geschönt hatte, geriet IWF-Chefin Kristalina Georgiewa zuletzt stark unter Druck. Nun sprach ihr das Exekutivdirektorium sein „volles Vertrauen“ aus.
Der chinesischen Immobilienkonzern Evergrande wankt seit Wochen bedrohlich. Auch in seinem Umkreis fangen immer mehr Unternehmen an zu wackeln.
Auf einer Biodiversitätskonferenz in China sollen Grundlagen für ein internationales Abkommen gelegt werden. Wissenschaftler warnen, wie beim Klimawandel Jahrzehnte zwischen ersten Erkenntnissen und dem Handeln zu warten.
Nach den jüngsten Flugmanövern fürchtet Taiwan die Gefahr eines ungewollten Zwischenfalls in der Luft. Präsidentin Tsai Ing-wen macht am Nationalfeiertag klar: Ihr Land werde sich dem Druck des großen Nachbarn aus China nicht beugen.
Quarantäne für die Menschen, Abschottung für die Wirtschaft: Die Volksrepublik gefährdet ihren Aufstieg. Das hat auch Folgen für die Bundesrepublik.
Präsidentin Tsai Ing-wen will angesichts von Chinas Forderung nach einer „Wiedervereinigung“ aufrüsten. Ihr Volk werde sich der Regierung in Peking nicht beugen.
„America first“ ist auch die Maxime des Präsidenten Joe Biden. Das zeigt sich am Rückzug aus Afghanistan – und am U-Boot-Deal mit Australien.
Der amerikanische Geheimdienst will die weltweiten Aktivitäten Pekings mit Hilfe eines „China Mission Center“ stärker in den Blick nehmen. In Taiwan gibt es schon seit längerem einen bislang geheimen Militäreinsatz.
Mitten in einer angespannten Lage betont Chinas Staats- und Parteichef den Grundsatz der „friedlichen Wiedervereinigung“ mit Taiwan. Dieser spielt eine zentrale Rolle in der Ideologie der KP.
Durchbruch in den Verhandlungen für eine globale Mindeststeuer: Irland stimmt dem Vorschlag nach langem Zögern zu. 136 Staaten sind dabei, darunter auch China und Indien. Die globale „Steuerrevolution“ rückt damit näher.
So recht weiß man an der Börse derzeit nicht, ob man nun optimistisch, skeptisch oder gar pessimistisch in die nächsten Monate blicken sollte. Was die Märkte in dieser Woche bewegt hat.
Entgegen einer schlechten Nachrichtenlage sieht Fidelity langfristige Chancen für die zweitgrößte Volkswirtschaft. Eine kurzfristige Konsolidierung könne für den Einstieg genutzt werden.
In Berlin zimmern drei Parteien an einer Bundesregierung ohne CDU und CSU. Sie wollen vieles ändern. Muss sich Deutschland auch außenpolitisch neu aufstellen? Wir fragen nach beim grünen Außenpolitiker Omid Nouripour.
Offiziell sind seit 1979 keine amerikanischen Truppen mehr in Taiwan stationiert. Doch im Zuge wachsender Provokationen durch China lässt Washington nun durchblicken, dass einige Spezialisten als Ausbilder vor Ort sind. Darunter auch Marines.
Zwischen China und den Vereinigten Staaten ist die Lage angespannt. Nach einem Dialog in Zürich kommen aus Peking nun ungewöhnlich versöhnliche Töne. Der ranghöchste Außenpolitiker lobt gar Äußerungen von Joe Biden.
Es war ein hässliches Erwachen: Das Platzen des U-Boot-Geschäfts zwischen Australien und Frankreich zeigt die neuen Realitäten um China. Es muss zum Weckruf werden – auch für Berlin.
SPD, Grüne und FDP treffen sich, der Verfassungsschutzpräsident warnt vor Cyberangreifern und es droht eine Grippewelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der neue japanische Ministerpräsident Fumio Kishida ist pragmatisch. Er steht aber unter der Kontrolle seines Vorvorgängers.
Amerikas Sicherheitsberater Jake Sullivan und Chinas höchster Außenpolitiker Yang Jiechi sind in Zürich zusammengekommen. Trotz der zunehmenden Spannung will man weiter im Gespräch bleiben.
Taipeh bereitet sich auf das Jahr 2025 vor: Dann werde Peking in der Lage sein, den Inselstaat zu erobern. Ohne Risiko wäre das selbst für die Großmacht China keineswegs.
Ein Paar aus China hat einen Prostituiertenring in ganz Deutschland betrieben, Ausländerinnen eingeschleust und Steuern hinterzogen. Das Landgericht Hanau hat das Paar nun zu einer Haftstrafe verurteilt.
China verhindert, dass Wikimedia als Beobachter der UN-Organisation für geistiges Eigentum zugelassen wird. Die Machtdemonstration richtet sich gegen Taiwan.