Die Pflanze, die nicht sterben kann
Das Erbgut der Wüstenpflanze Welwitschia mirabilis ist entschlüsselt worden. Das liefert reichlich Ideen, wie Pflanzen der Klimakrise trotzen können.
Das Erbgut der Wüstenpflanze Welwitschia mirabilis ist entschlüsselt worden. Das liefert reichlich Ideen, wie Pflanzen der Klimakrise trotzen können.
Noch nie waren die Staatsschulden in der Welt so hoch wie derzeit. Insbesondere die USA, Japan und China verursachen den Anstieg. Die steigenden Zinsen sorgen für höhere Belastungen.
Schanghai hat den Lockdown auf unbestimmte Zeit verlängert. Um weiter produzieren zu können, übernachten die Mitarbeiter deutscher Konzerne in den Betrieben. Manche Familien kämpfen um ihr Trinkwasser.
In der Wüste errichtet Ägypten eine neue Hauptstadt für sieben Millionen Bewohner. Die Pläne stammen vom amerikanischen Architekten Philip Enquist – und die Bauunternehmen? Aus China.
Wer will noch nach China angesichts dieser Covid-Politik?
In der angeblich autonomen Region im Westen Chinas herrscht Unterdrückung. Präsident Xi Jinping will die Region von „Bevölkerungen minderer Qualität“ säubern. Zeugenaussagen dokumentieren die Praktiken.
Jahrzehntelang ist die deutsche Wirtschaft mit russischer Energie und chinesischen Märkten gut gefahren. Die Lehre aus der aktuellen Lage lautet, ungesunde Abhängigkeiten zu reduzieren.
Amerikas Unternehmen reichen unangefochten die meisten Patente in Europa ein und chinesische Firmen holen schnell auf. Deutschland muss sich dennoch nicht verstecken.
Mit Sinn für die Ironie historischer Entwicklungen: Stanley Burstein umreißt auf knappem Raum 1300 Jahre antike Globalgeschichte.
In China werden Corona-infizierte Babys und Kinder alleine in Kliniken und Quarantänezentren untergebracht. Das hat schon zu einem Exodus von Ausländern geführt. Nun protestieren auch die Chinesen selbst.
Während hierzulande das Image von Kuhmilch leidet, ruft die chinesische Regierung die Bevölkerung dazu auf, mehr Milch zu trinken – der Gesundheit zuliebe. Gerade die deutsche Milch erfreut sich in China großer Beliebtheit.
Deutschlands Geschäfte mit Russland gehen zurück. Dennoch erreicht der deutsche Außenhandel ein Rekordniveau im Februar.
Aufgrund steigender Corona-Zahlen haben Behörden in China beschlossen, alle 26 Millionen Einwohner der Stadt Shanghai zu testen.
Der Chemiekonzern BASF ist einer der größten Energieverbraucher Deutschlands. Vorstandschef Martin Brudermüller hält einen Import-Boykott gegen russisches Erdgas für unverantwortlich. Viele Deutsche unterschätzten die Risiken.
Beide Länder wollen die Abhängigkeit von China mindern. Kohle und Kupfer aus dem Fünften Kontinent sollen Versorgungslücken auf dem Subkontinent schließen. Das Handelsvolumen soll sich in fünf Jahren verdoppeln.
Die chinesische Regierung gerät mit ihrer „Null-Covid“-Strategie immer mehr unter Druck. Die Zahl der Neuinfektionen steigt, Schanghai befindet sich im Lockdown – und in Suzhou melden Behörden die Entdeckung eines neuen Omikron-Subtyps.
China preist seine Corona-Politik als Beleg für die Überlegenheit des eigenen Systems. Dabei stellt es Propaganda über Wissenschaft. Mit weitreichenden Folgen.
Der neue, schlecht kommunizierte Lockdown verärgert die Bewohner Schanghais. Führt das chaotische Corona-Management in der Stadt zu einem Umdenken in der Bevölkerung?
Auf dem ersten Platz der viermal im Jahr zusammengestellten Bestenliste liegt Damon Galguts südafrikanischer Roman „Das Versprechen“. Es folgt Prosa aus aller Welt und Lyrik aus China und Chile.
Rudolf Scharping sagt im Sender Rhein-Main-TV, wie er die Fähigkeiten der deutschen Armee einschätzt, welchen Fehler die Politik gemacht hat und was er künftig von China erwartet.
China sperrt eine Millionenmetropole ein, versetzt die Menschen in Angst und schrecken und weicht den Kriegstreibern im Kremls nicht von der Seite: In Pandemie, Krieg und Wirtschaft wird Deutschlands wichtigster Handelspartner zum Pari.
Beim ersten Gipfel seit zwei Jahren haben die Spitzen der EU Peking davor gewarnt, sich im Angriffskrieg gegen die Ukraine auf die Seite Russlands zu stellen.
Beim EU-China-Gipfel wird gar nicht erst versucht, die Differenzen im Hinblick auf Russlands Überfall auf die Ukraine zu überbrücken. Ein freimütiges Gespräch, heißt es danach – mit „klar entgegengesetzten Sichtweisen“.
China und Indien lassen Putin nicht fallen. Vor allem gegenüber Peking sollte man nicht den Kardinalfehler wiederholen, den Europa im Fall Russlands gemacht hat.
Die über Jahrzehnte aufgebauten Beziehungen zu russischen Forschungsinstitutionen liegen in Trümmern. Was sind die Konsequenzen für die Wissenschaftsdiplomatie? Ein Gastbeitrag.
China und Russland positionieren sich immer stärker gegen den Westen. Der heutige EU-China-Gipfel wurde auch deshalb einberufen. Die Umbrüche im Weltgefüge offenbaren Schwächen der exportlastigen deutschen Wirtschaft.
Ausgerechnet unter älteren Menschen ist die Impfrate in China gering. Das hat vor allem mit einer Politisierung des Gesundheitswesens zu tun.
Russland akzeptiert Gas-Zahlungen nur noch in Rubel. In vielen Bundesländern fallen die meisten Corona-Regeln weg. Ungarn wählt. Und die Gruppen für die Fußball-WM in Qatar werden ausgelost.
Der Frankfurter Flughafenkonzern verkauft seine Beteiligung am Flughafen Xi'an. Das hat keine politischen Gründe, vielmehr hätten sich keine Chancen ergeben, die Marktposition in China auszubauen.
Flughafenbetreiber Fraport ist seit 14 Jahren am Airport im chinesischen Xi’an beteiligt. Ein weiterer Vorstoß in den chinesischen Markt ist nicht gelungen.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow will in Neu Dheli über das Öl-Geschäft reden . Derweil macht der Westen Druck auf Indien. Es soll sich in der Ukraine-Frage klar bekennen.
Die Abhängigkeiten deutscher Unternehmen von Ländern wie China und Russland sind enorm. Zum Glück denken ihre Manager nun um.
Hunter Biden hat, was den Republikanern an seinem Vater im Oval Office fehlt: große persönliche und juristische Probleme. Die Angriffsflächen nutzt Trump, um in der Ukrainekrise wieder in die Offensive zu kommen.
China ist für viele deutsche Unternehmen schon heute der wichtigste Absatzmarkt. Doch die politischen Spannungen steigen auch zwischen der EU und Fernost. Und nun?
Putin berät über das Vorgehen bei Gaslieferungen. Die Bundesagentur für Arbeit stellt sich auf die Eingliederung Geflüchteter ein. Und im Frankfurter Römer steht eine denkwürdige Versammlung an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Peking beschwört die Freundschaft zu Moskau und ist bereit, die Beziehungen „auf eine höhere Ebene“ zu heben. Das könnte die Wirtschaftsbeziehungen mit Europa belasten.