Der Elroq-Effekt und die Rabattschlacht der Hersteller
Der Škoda Elroq führt die Zulassungen deutscher Elektroautos an und kannibalisiert VWs Modelle. Die Februar-Zahlen zeigen, wie sich die Machtverhältnisse verschieben.
Der erste gemeinsam mit Xpeng entwickelte Volkswagen ist ein Prüfstein für die digitale Zukunft des Konzerns. Der ID. Unyx 08 bringt KI-Chips, ein Vision-Language-Action-Fahrassistenzsystem und 800-Volt-Ladetechnik in ein VW-Modell.
Der Škoda Elroq führt die Zulassungen deutscher Elektroautos an und kannibalisiert VWs Modelle. Die Februar-Zahlen zeigen, wie sich die Machtverhältnisse verschieben.
Der Kanzler ist diese Woche zu seinem Antrittsbesuch nach China gereist. Mit großer Wirtschaftsdelegation und freundlicheren Tönen, als angenommen. Ist das kluge Realpolitik oder riskante Annäherung?
Der BYD Atto 2 ist keine zwölf Monate auf dem Markt, schon bekommt das Kompakt-SUV ein umfangreiches Update. Neu ist vor allem der Plug-in-Hybrid mit zusätzlichem Benziner für bis zu 1000 Kilometer Reichweite.
Build Your Dreams will zum größten Autohersteller der Welt werden. Dazu fehlt den Chinesen zwar noch ein bisschen was. Aber das Werk dafür haben sie schon mal.
Škoda dominiert die Neuzulassungen, aber die Muttergesellschaft VW schwächelt. Während die chinesische Konkurrenz immer stärker wird, verliert Tesla weiter an Bedeutung.
Seit einem halben Jahr stockt die Expansion von BYD. In China wurde der Konzern jetzt von einem Konkurrenten überholt. Der Export wird immer wichtiger.
Der Blick auf die Weltrangliste der Elektroautohersteller zeigt nicht nur einen Führungswechsel, sondern auch eine neue Nummer 3. Alle Aufsteiger des Jahres kommen aus China.
Neue Spieler – allen voran chinesische Marken – drängen mit Macht auf den Markt. Ein genauer Blick auf die Zahlen zeigt überraschende Gewinner und gleich mehrere Premiumhersteller unter Zugzwang.
Rund ein Viertel aller neu verkauften Autos weltweit war 2025 elektrisch. Der globale Markt für Elektroautos erlebt einen Boom, vor allem in China. Erstmals hat der chinesische Hersteller BYD mehr Elektroautos verkauft als Tesla.
Kosten kürzen und Stellen streichen reichen nicht im Kampf gegen die Autokrise. Es braucht neue Modelle – und die liefern die deutschen Hersteller jetzt.
Der Hersteller von Elektroautos blickt auf ein schwaches Jahr zurück und wird vom chinesischen Wettbewerber BYD überholt. Elon Musk und die Aktionäre zeigen sich davon ungerührt.
Während bei Tesla der Verkauf deutlich eingebrochen ist, stellt der chinesische E-Autobauer einen neuen Rekord auf. Die meisten Autos gehen dabei ins Ausland.
Deutschlands Autokonzerne und ihre Spitzenmanager stehen vor einem Schicksalsjahr. Emporkömmlinge aus China zeigen, wie Autos heute entwickelt werden müssen. Wie sollen VW, BMW und Mercedes da mithalten?
Der Autokonzern Volkswagen nimmt in Salzgitter sein erstes eigenes Batteriezellenwerk in Betrieb. Es ist Europas letzte Chance, doch noch aufzuholen gegenüber China.
Mehr als eine Milliarde Euro will das Staatsunternehmen DB Regio in Reisebusse für den Überlandverkehr investieren. Die meisten stellt der deutsche Konzern MAN her, doch ein Teil kommt vom chinesischen Autoriesen BYD.
Erstmals seit dem Ende der Kaufprämien wirken Elektroautos wieder wie ein Wachstumsmotor des Marktes. Volkswagen führt die Statistik an, Tesla rutscht weiter ab. Gleichzeitig drängen chinesische Marken auf deutsche Straßen.
Gewerkschaftschefin Christiane Benner wirft den deutschen Chefs Planlosigkeit vor. Im Interview warnt sie davor, dass zunehmend jüngere Arbeiter von den Sparprogrammen der Unternehmen betroffen sein werden.
E-Autos am Spielfeldrand, eine Stimme für Palästina und Begeisterung im Supermarkt: Die Qualifikation beschert der Fußball-WM kuriose Debütanten und hoffnungsvolle Rückkehrer. Sechs Teilnehmer und ihre Geschichten.
Erstmals seit dem Auslaufen der Kaufprämie ist im Oktober wieder jeder fünfte Neuwagen ein Stromer. Der Skoda Elroq führt erstmals die Rangliste der Neuzulassungen an, aber das spektakulärste Wachstum gelingt BYD.
Drei der größten Konzerne Chinas setzen BYD, VW und Co. unter Druck: Sie bieten ein Elektroauto für nur 6000 Euro an. Die Besonderheit: Die Batterien lassen sich austauschen. Dafür kosten sie extra.
Mit 3000 PS durch die Eifel: Die chinesischen Autokonzerne BYD und Xiaomi wetteifern mit hochgerüsteten Elektroautos um die schnellsten Rundenzeiten auf der legendären deutschen Rennstrecke.
Wer das Cockpit beherrscht, beherrscht die Daten: Viele Autofahrer nutzen in ihren Fahrzeugen die Dienste der großen Tech-Konzerne. Damit könnte bald Schluss sein.
90 Millionen Euro sollte BYD der Schriftzug auf dem Frankfurter Waldstadion wert sein, hieß es in einem Bericht. Das stimmt nicht, sagt das chinesische Autounternehmen.
Der neue Fünf-Jahres-Plan zeigt: Die politische Führung in Peking fühlt sich geopolitisch so stark wie seit zwei Jahrhunderten nicht. Doch im Inland beginnen die Grundlagen des Erfolgs zu erodieren.
Der weltweite Elektroautomarkt hat im dritten Quartal neue Höchststände erreicht. In China schnellen die Verkaufszahlen dank des erbitterten Preiskampfes auf Rekordniveau, während in den USA ein Endspurt einsetzt, bevor eine wichtige Kaufprämie auslief.
Deutschland hat das Industriezeitalter geprägt – doch jetzt entscheidet sich, ob es auch das digitale prägen kann. Während BYD, Tesla & Co. längst Software, Daten und Künstliche Intelligenz zur Quelle ihrer Wertschöpfung machen, kämpft Deutschland noch mit Bürokratie und Perfektionismus.
Der Autohersteller versucht in Europa Fuß zu fassen, doch die Margen leiden unter Preisdruck und schwächelnder Nachfrage. Chinas Regierung fordert Kurskorrekturen – und Buffett zieht sich endgültig zurück.
Warren Buffett verkauft nach 17 Jahren alle BYD-Anteile. Seine Investition von 230 Millionen Dollar erzielte einen spektakulären Gewinn.
Die Aktie des Luxuswagenherstellers bricht ein, nachdem Porsche die Prognosen für 2025 kassiert hat und aus dem Dax fliegt. Auch die Konkurrenz ist gebeutelt – nur nicht die aus China.
Angriff auf BMW, Mercedes und Porsche: Der chinesische Autoriese BYD will mit der Marke Denza in den deutschen Markt für Oberklassefahrzeuge vordringen. Einfach wird das nicht.
Chinas Autohersteller drängen auf den europäischen Markt. Auf der IAA gibt es viele Modelle zu Bestaunen, aber vorläufig wenig Aussichten auf Verkaufserfolge.
BMW und Mercedes wollen mit neuen Modellen den Markt aufrollen und den Angriff der Chinesen abwehren, die aber zum Erfolg in Europa verdammt sind.
Im üblicherweise schwächsten Börsenmonat des Jahres lohnt es sich oft besonders, nach günstigen Einstiegsgelegenheiten Ausschau zu halten. Diese Aktien bieten sich in diesem September an.
Jahrzehntelang schaffte es Ungarn nicht, neue Autofabriken anzusiedeln. Doch nun gelingt dem Land der Sprung ins Elektrozeitalter. Dabei spielt der Luxusauto-Hersteller aus München eine Rolle – aber auch die Konkurrenz aus China.
Tesla kämpft mit Absatzrückgang, während BYD in Europa zulegt. Ambitionierte Investitionen in Robotaxis und KI sollen die Wende bringen.
Auf eine der beliebtesten Aktien in deutschen Depots müssen Anleger plötzlich Steuern zahlen, obwohl es gar keinen Wertzufluss gab. Österreich geht anders vor.