„Das wird diese Autohersteller umbringen“
Stella Li ist Topmanagerin des chinesischen Elektroauto-Marktführers BYD. Hier spricht sie über die Expansion nach Europa – und warnt die Konkurrenz davor, wieder stärker auf den Verbrennungsmotor zu setzen.
Stella Li ist Topmanagerin des chinesischen Elektroauto-Marktführers BYD. Hier spricht sie über die Expansion nach Europa – und warnt die Konkurrenz davor, wieder stärker auf den Verbrennungsmotor zu setzen.
Mit sieben Sitzen, reichlich Platz und einer üppigen Ausstattung möchte der elektrische Chinese die rare Konkurrenz aufmischen. Doch nicht alles macht er gut.
Im Kampf um den Thron unter den Elektroautoherstellern ist der chinesische Senkrechtstarter BYD dem Weltmarktführer Tesla kurz vor dessen „Robotaxi-Day“ dicht auf den Fersen. Aber am 10. Oktober will Elon Musk die Spielregeln für immer ändern.
Die Zollentscheidung schadet deutschen Herstellern und soll Frankreich helfen. Die EU argumentiert mit einer Welle von chinesischen Autos, die nicht in Sicht ist.
Die Kurse fast aller chinesischen Techunternehmen sind nach den Höchstständen im Jahr 2021 eingebrochen. Da Anbieter wie BYD, Huawei, Xiaomi, Baidu oder Tencent in ihren Märkten gut dastehen, greifen Investoren aus aller Welt nun wieder zu.
Xpeng, Rivian und BYD machen die größten Zuwächse, zeigt der neue Gartner Digital Automaker Index. Tesla liegt weiter an der Spitze, aber der Vorsprung wird kleiner.
Maschinen- und Anlagenbau oder die heimischen Automobilhersteller: Die deutsche Industrie ist nicht mehr so überlegen, wie sie einmal war. Wie lange kann sie sich noch behaupten?
Während die europäischen Hersteller in die Krise geraten, fährt BYD in China von einem Rekord zum nächsten. Im August verkaufte das Unternehmen 373.000 Elektroautos, das sind 36 Prozent mehr als im Vorjahr.
Chinesische Autohersteller zeigen Präsenz auf der Automechanika.
Die chinesischen Hersteller wollten den größten Markt Europas erobern. Doch der Absatz ist mickrig. Jetzt müssen Manager gehen.
BMW hat in Europa erstmals mehr Elektroautos verkauft als Tesla. Gegenüber dem Vorjahr steigerten die Bayern ihre Verkäufe um 35 Prozent.
Solange die Chinesen Autos mit Verbrennungsmotoren gekauft haben, liefen die Geschäfte für VW, Mercedes oder BMW glänzend. Jetzt ist der Markt in Richtung elektrischer Antriebe gekippt. Mit fatalen Folgen.
Der Fahrtenvermittler Uber hat mit BYD einen Vertrag über 100.000 Elektroautos geschlossen. Auch im Bereich autonomes Fahren wollen beide zusammenarbeiten.
In puncto E-Mobilität läuft es für VW nicht recht in China. Mit der neuen Submarke ID. Unyx wollen die Wolfsburger Boden gutmachen. Das erste Auto soll bereits im Sommer auf den Markt kommen.
Schlechte Ladeinfrastruktur, hohe Stromkosten und ein erbitterter „Kulturkampf“: Der Absatz von Elektroautos in Deutschland sackt ab. Ganz anders sieht es in China, den USA und im Rest von Europa aus.
Die TV-Werbung mit Fußballspielern zur EM ist eher unfreiwillig komisch und mitunter zum Fremdschämen. Schweinsteiger, Kimmich und Beckham sind dabei, Poldi gleich mehrfach. Den Vogel aber schießt nur einer ab.
Wang Chuanfu bereist gerade die ganze Welt, um neue Fabriken zu eröffnen oder anzukündigen. Mit ihrer globalen Expansion baut Chinas Autobranche für neue Zölle vor – und rennt in vielen Ländern offene Türen ein.
Die EU-Kommission macht Ernst und führt vorläufige Strafzölle auf E-Autos aus China ein. Ob sie tatsächlich gezahlt werden müssen, ist noch offen. Die EU-Staaten können sie unter Umständen stoppen.
Im Elektroautowerk von VW müssen 1000 Leute gehen, Hersteller von Wärmepumpen melden Kurzarbeit an: Die Transformation läuft nicht so wie politisch erwünscht.
Den Tories droht bei der Parlamentswahl in Großbritannien ein Debakel. Potsdam hat wieder eine Synagoge. Und Isabell Werth kämpft um Olympia. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der chinesische Marktführer BYD investiert Milliarden in neue Technologien. Und wird statt VW Partner der Fußball-EM in Deutschland.
Ein Handelskrieg der EU mit China träfe die Autoindustrie in einer heiklen Phase. Aktien der chinesischen Rivalen reagieren ganz anders.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Die Türkei schützt ihre Autoindustrie mit Sonderzöllen auf chinesische Autos. Präsident Erdoğan will Chinas Konzerne so zu Investitionen im Land zwingen.
Auch klingende Namen wie Salesforce oder Dell bekommen die steigende Nervosität an den Aktienmärkten zu spüren. 20 Prozent Kursverlust sind bei enttäuschenden Zahlen inzwischen normal.
Chinesische Automarken drängen nach Europa. Es werden einige auf der Strecke bleiben. BYD wahrscheinlich eher nicht.
VW will ein Fahrzeug für 20.000 Euro auf den Markt bringen. Auch andere große Hersteller machen ernst in der Entwicklung – manche mit chinesischer Hilfe.
Politiker und Fachleute fordern schon lange günstige Elektroautos, um diese in der breiten Masse zu etablieren. Nun machen die großen Hersteller ernst – mitunter mit chinesischer Hilfe.
Lohnt eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach? Der Versuch einer Antwort mit Fakten statt Reden.
Bald erhebt die Europäische Union Zölle auf chinesische Elektroautos. Brüssel riskiert damit den bislang größten Handelskonflikt mit Peking. Ob sich das lohnt, ist fraglich.
Alle Welt spricht von Tesla und den Chinesen und vergisst dabei die Koreaner, die in kaum 50 Jahren zur automobilen Macht herangewachsen sind. Die größte Autofabrik der Welt wird für die Mobilitätswende noch erweitert: Ein Besuch bei Hyundai in Ulsan.
Das kleine Land ist Chinas Tor auf die europäischen Märkte. In der Autoindustrie ist der Einfluss besonders groß. Die Abhängigkeit von Peking steigt durch die Investitionen.
Automessen interessieren niemanden mehr? Die junge Generation wendet sich ab? Auf denn, nach Peking. Dagegen verkommt die einst stolze IAA zur Provinzposse.
Bremerhaven ist der wichtigste Hafen für Autoimporte und -Exporte. Jetzt sollen die Beziehungen nach China gestärkt werden.
Tesla-Chef Elon Musk hat sich in Peking mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li getroffen. Für beide Seiten zahlt sich der Termin unmittelbar aus.