Jugendlicher übernimmt Mordauftrag – dreieinhalb Jahre Haft
Ein Jugendlicher lässt sich als Auftragsmörder anheuern. Doch bevor er sein Opfer antrifft, erfährt die Polizei von den Plänen. Nun wurde der 18-Jährige verurteilt.
Touristen verursachen Kosten: Sicherheit, Reinigung, Personal, Restaurierung. Sollen sich Kirchen über Eintrittsgelder finanzieren?
Ein Jugendlicher lässt sich als Auftragsmörder anheuern. Doch bevor er sein Opfer antrifft, erfährt die Polizei von den Plänen. Nun wurde der 18-Jährige verurteilt.
In der offenen Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel ist keine Besserung in Sicht. Die Stadt steht nun in Kontakt mit Köln, wo derzeit über den illegalen Mikrohandel diskutiert wird. Gleichzeitig sucht Dezernentin Elke Voitl (Die Grünen) nach Ausweichflächen für die Süchtigen.
Viermal Goethe von Warhol, eine Silberwand von Mack und eine Seelandschaft von Corinth: Vorschau auf den „Evening Sale“ moderner und zeitgenössischer Kunst bei Van Ham in Köln.
Der Pariser Erzbischof lehnte Eintrittsgeld für Notre Dame ab. In Rom und Mailand müssen Besucher bezahlen. Und Karten für die Sagrada Família werden auf dem Schwarzmarkt gehandelt. Ein Überblick.
Mitten in der Nacht ist im Kölner Stadtteil Höhenberg auf einen geschlossenen Imbiss geschossen worden. Die Polizei kann drei Tatverdächtige stellen.
Uber-Fahrer dürfen nicht auf neue Fahrgäste warten. Der BGH hat die umstrittene Rückkehrpflicht für Mietwagen bestätigt. Während die Taxifahrer jubeln, ist die Branche der Fahrdienstvermittler empört.
Früher fühlte sich alles besser an: Wenn überall Krise ist, braucht man Songs, die ohne Erklärungen auskommen. Eine Art von Popmusik feiert genau das.
Bereits 2022 war Achim Lippoth wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verurteilt worden. In einem Revisionsverfahren kam nun ein weiterer Schuldspruch dazu.
Barbara Honigmann wurde 1949 als Kind jüdischer Eltern in Ostberlin geboren. Ihr neues Buch „Mischka“ bietet drei Porträts von ihr persönlich bekannten Überlebenden und deren Nachkommen.
Der Kölner Dom ist kein Museum. Das Eintrittsgeld ist ein Tabubruch. Es widerspricht einer Kirche, die für ihre Botschaft werben will.
1200 Jahre Geschichte in 90 Minuten: In der Frankfurter Altstadt gehen Touristen mit Virtual-Reality-Brillen auf Zeitreise. Ist solch eine Tour oberflächlich – oder kann man dabei etwas lernen?
Mit dem Geld sollen die gestiegenen Kosten für die Instandhaltung der Kirche gedeckt werden. Das Domkapitel hatte es eigentlich lange abgelehnt, eine „Besichtigungsgebühr“ zu verlangen. Doch dann änderte es seine Meinung.
Nach mehr als 100 Jahren in einer Privatsammlung kommt eine eigenhändige Marmorskulptur von Wilhelm Lehmbruck erstmals zur Auktion: Vorschau auf den „Evening Sale“ bei Lempertz in Köln.
In Berlin kochen die Gerüchte über, Wüst könnte ins Kanzleramt drängen. Aber der Ministerpräsident setzt sich lieber als cooler Landesvater in Szene.
Längst ermittelt die Staatsanwaltschaft in der JVA Euskirchen wegen Korruption. Nun belegt ein Blitzerfoto: Freigänger mussten nicht pünktlich zurückkehren.
Kunstwerke im von geschätzten Wert von 1,3 Millionen Euro kommen bei der kommenden „Fine Art“-Auktion von Van Ham in Köln zum Aufruf. Drei von ihnen stammen aus der Sammlung Augusts des Starken.
Diese Sammlung hat Format: Sie besteht aus Kunstwerken mit kleinen Maßen, aber von großen Namen. Bald wird die erstaunliche Kollektion des Bankiers Jochen Neynaber versteigert und könnte die nächsten Sammler inspirieren.
Gedränge, Schlägereien und Einsatz von Tränengas: Swatch bringt zusammen mit der Luxusmarke Audemars Piguet eine Taschenuhr heraus – und vor den Läden gehen die Kunden aufeinander los.
Ein Dichter und Komponist wie Hans Knipp hat eine Statue im Museum verdient. Aber in Köln machen die städtischen Museen der Reihe nach zu. Knipps Verehrer treten deshalb auf den Spielplätzen in Aktion.
Auf einer Kirmes in Köln geraten zwei Gruppen in Streit. Polizisten gehen dazwischen. Für sie endet der Dienst im Krankenhaus. Zwei 18-Jährige und ein 17-Jähriger wurden in Gewahrsam genommen.
Besonders stark ist der Preisanstieg in Hamburg. Die Hansestadt liegt vor Düsseldorf, Frankfurt und Köln. Die Ölkrise sorgt für teure Baumaterialien. Auch die Preise für Handwerker legen weiter zu.
Barocke Meisterwerke bilden den Schwerpunkt der kommenden Auktionen mit Alter Kunst und Arbeiten des 19. Jahrhunderts bei Lempertz in Köln. Teuerstes Los ist ein Stillleben von Jan Davidszoon de Heem.
Im Stadtteil Lindenthal wird am Montag wegen einer Zehn-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg auch ein Krankenhaus geräumt. Besonders aufwendig ist offenbar die Verlegung von elf Intensivpatienten.
Das Kölner Unternehmen DeepL ist mit seinen präzisen Übersetzungen bekannt geworden und rasant gewachsen. Doch jetzt will das Start-up 250 Stellen streichen.
In den USA sind die Cannabis-Preise wegen massiver Überproduktion eingebrochen. Immer mehr billiges und starkes Gras landet in Europa.
Es ist unwahrscheinlich, dass sich Frankfurt noch einmal um Olympische Spiele bewirbt. Auf die Stadt kommt eine andere Aufgabe zu.
Der Verlag Kiepenheuer & Witsch unterliegt auch in zweiter Instanz gegen seinen ehemaligen Autor, den Rammstein-Sänger Till Lindemann. Für dessen Rauswurf habe es keinen Grund gegeben, seine Reputation sei bekannt.
Nach dem Kölner Dom setzt nun auch die Nürnberger Stadtkirche St. Sebald auf Eintrittsgeld. Fünf Euro sollen Besucher künftig zahlen. Hier erklärt der Pfarrer die Entscheidung.
Ein schwerer Unfall auf der Autobahn zwischen Köln und Bonn – eine Mutter und ihre Tochter sterben. Nun ist das Urteil gegen die Verursacher gefallen. Die Strafen gehen deutlich über die Forderungen der Staatsanwaltschaft hinaus.
Der Journalist Werner Rügemer hat vor Gericht durchgesetzt, dass die „Berliner Zeitung“ seinen Artikel nicht ohne Zustimmung ändern darf. Das Landgericht Köln wertete die Eingriffe als Verletzung seines Urheberrechts.
Zwischen parodistischem Remix und neuen Formen: Beim Hildesheimer Literaturfestival „Litglow“ trifft jugendlicher Charme auf erwachsene Existenzsorgen. Und, kann man davon leben?
Ermittler haben das Netzwerk hinter den milliardenschweren Cum-Ex-Geschäften ins Visier genommen — diesmal reicht die Spur bis in die Niederlande.
Hanno Bergers Antrag auf Wiederaufnahme seines Verfahrens scheitert. Ein Gericht sieht keine neuen Beweise, die zu einer geringeren Haftstrafe oder einem Freispruch des Cum-Ex-Strippenziehers führen könnten.
Wotans Wunschkinder sind Retortenprodukte: Der Kölner „Ring des Nibelungen“ wird mit der „Walküre“ fortgesetzt. Die Regie von Paul-Georg Dittrich verbindet kulturkritischen Witz und psychologischen Ernst.
Ein breites Bündnis will Olympia nach NRW holen und verspricht einen Schub für die Infrastruktur, Nachhaltigkeit und kurze Wege. Doch zunächst müssen die Wahlberechtigten der Bewerbung zustimmen.
Nach mehr als sechzig Jahren soll das griechische Programm der Deutschen Welle eingestellt werden. In Griechenland wehren sich Linke und Konservative dagegen. Die Deutsche Welle steht in hohem Ansehen.