Chaos nach Aktiensplit verärgert BYD-Aktionäre
Auf eine der beliebtesten Aktien in deutschen Depots müssen Anleger plötzlich Steuern zahlen, obwohl es gar keinen Wertzufluss gab. Österreich geht anders vor.
Auf eine der beliebtesten Aktien in deutschen Depots müssen Anleger plötzlich Steuern zahlen, obwohl es gar keinen Wertzufluss gab. Österreich geht anders vor.
Bei dem chinesischen E-Autobauer BYD sind die Gewinne im zweiten Quartal gesunken. Der Preiskrieg zwischen den Herstellern verschärft sich – nun geht die Regierung dagegen vor.
Chinesische Unternehmen werden kreativ, um Zölle zu umgehen. So liefern sie Hybride statt Elektroautos. Der Schaden wird so noch größer.
Der chinesische Autoriese BYD produziert in Thailand Elektroautos für Europa. Umgeht der Konzern damit die Strafzölle der EU?
In Europa tun sich Chinas Autohersteller oft noch schwer. Doch das ist bloß eine Ausnahme. Andernorts sind sie sehr gefragt.
Zur Beurteilung von Elektroautos blicken bisher viele auf die Reichweite. Doch mit viel Ladeleistung werden sie auch für die Langstrecke attraktiv.
Chinas neuer Autogigant BYD drängt auch auf den deutschen Markt. Doch die Verkäufe stocken, der Aktienkurs ist unter Druck, und die Zweifel wachsen, ob sich der Konzern mit seiner Expansion verhoben hat.
Tesla verliert Marktanteile, xAI verbrennt monatlich eine Milliarde Dollar, und Aktionäre verklagen Musk wegen fragwürdiger Geldtransfers. Nur SpaceX hält das wackelige Konstrukt zusammen. Wie lange noch?
Elektroauto-Absatz auf Rekordhoch: 47 % Wachstum in China, 35 % in Deutschland. In Europa erstmals über eine Million Neuzulassungen, nur der US-Markt schwächelt.
Der chinesische Hersteller von Elektroautos will in Norditalien ein Designzentrum eröffnen. Und zeigt damit seinen wachsenden Anspruch als internationaler Konzern, der nicht mehr nur Exporteur sein will.
Weil der einstige Marktführer Tesla in Deutschland weiter schwächelt, kann Volkswagen seinen Marktanteil ungehindert erhöhen. Im ersten Halbjahr entfiel fast die Hälfte aller neu zugelassenen Elektroautos auf die VW-Konzernmarken.
Vor fünf Jahren haben Chinas Autohersteller die deutschen Unternehmen bei Innovationen überholt. Nun gibt es Anzeichen, dass VW und Co. aufholen. Aber reicht das?
Chinas Autohersteller haben im ersten Quartal 2025 ihren Marktanteil in Deutschland ausbauen können. Der Negativtrend von Tesla setzt sich dagegen fort.
Im Mai erlebte der deutsche Elektroautomarkt sein bislang stärkstes Momentum: 43.060 neu zugelassene Stromer bedeuten ein Plus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Doch der Boom beruht vor allem auf Firmenflotten.
Bis zu 80 Stunden in der Woche, im Monat umgerechnet 550 Euro netto – von deutschen Standards können BYD-Arbeiter nur träumen. Zahlen Chinas Arbeiter den Preis für den E-Auto-Boom?
Es wäre einer der größten Autohersteller der Welt geworden. Doch der lokale Widerstand war zu groß. Für deutsche Hersteller ist das eine schlechte Nachricht.
Donald Trump verursacht ein Zollchaos, Deutschland dümpelt dahin: All das hat mit einem Plan zu tun, der in China beschlossen wurde.
BYD will nach oben. Das klappt bislang nur so halb. Jetzt kommt der elektrische Kleinwagen Surf für 25.000 Euro. Und eine Ansage.
Tesla muss im April einen dramatischen Einbruch der Neuzulassungen hinnehmen, während BYD den Branchenpionier erstmals in Europa überholt. Ein Überblick über Sieger und Verlierer.
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern. Während VW stark zulegt, haben Tesla und Stellantis Probleme. Und wie schlägt sich der chinesische Hersteller BYD?
Volkswagen legt deutlich zu, der chinesische Hersteller BYD zieht an Elon Musks Autokonzern vorbei. Und überhaupt kaufen die Europäer deutlich mehr Elektroautos in diesem Jahr.
Der chinesische Elektroautohersteller senkt den Preis für seinen Kleinstwagen drastisch. Der Preiskampf in Chinas Automarkt verschärft sich – viele Unternehmen kämpfen ums Überleben.
Chinas führender Hersteller steigert seinen Absatz um 169 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Dies ist ein Wendepunkt für den europäischen Automobilmarkt“, sagt ein Fachmann.
Während Volkswagen mit neuen Modellen dominiert und der chinesische Hersteller BYD erstmals kräftig zulegt, muss Tesla starke Rückgänge hinnehmen. Auch Mercedes sortiert sich neu.
Chinas Automarken zeigen zuhause, wo der Hammer hängt. In Europa aber tun sie sich schwer. Auch, weil der Vertrieb hakt. Ob wir wohl eine Renaissance des Händlers erleben?
Die lange Zeit verwöhnten deutschen Autohersteller stecken in China in einer Identitätskrise. Wie sie auf dem größten Markt der Welt weiterleben wollen.
Der Absatz von Elektroautos zieht Anfang 2025 weltweit an. In China, Italien und Spanien legen die Verkäufe sogar explosionsartig zu.
Autopiloten sind in der Volksrepublik sehr verbreitet. Doch nach einem tödlichen Unfall warnt die Regierung die Hersteller. Die deutschen Konzerne fühlen sich bestätigt.
Der BYD Seal hat ein gutes Infotainment, an das man sich schnell gewöhnt. Aber es fehlt leider nicht nur die Ladeplanung für die elektrische Langstrecke.
BYD ist der größte Elektroautohersteller der Welt. In Deutschland wird er seine Autos nicht los. Insider sagen, das liege auch an Arroganz und illusorischen Zielen.
KI-Agenten in Gang zu setzen, dürfte 2025 für viele eine neue Kulturtechnik werden. Jüngstes Beispiel ist Manus, ein Multi-Agenten-System des chinesischen Unternehmens Butterfly Effect.
Medienberichten zufolge wird der Multimilliardär seine Rolle in der US-Regierung aufgeben. Derweil meldet Tesla verheerende Verkaufszahlen. Die Nachricht über Musks angeblichen Rückzug dreht die Stimmung der Anleger.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
Xiaomi bestätigt einen schweren Unfall mit seinem Autopilot. Die Reaktionszeit des Fahrers betrug nur zwei Sekunden. Das Bremssystem kam von Bosch.
Washington setzt die deutschen Autohersteller unter Druck. Zugleich möchte Amerika mit ihnen aber auch zusammenarbeiten – gegen China. Darum geht es.
Von BYD überholt, von Europas Autokäufern ignoriert, vom Aktienmarkt abgestraft: Für Tesla und seinen Chef Elon Musk läuft es aktuell gar nicht mehr rund. Die Gründe sind veraltete Modelle und politische Polarisierung – sowie starke Konkurrenz.