Wahltage, Schreckenstage
In den Bundesländern sind schon öfter Kandidaten in den ersten Wahlgängen gescheitert. Besonders spektakulär geschah das in Thüringen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen.
In den Bundesländern sind schon öfter Kandidaten in den ersten Wahlgängen gescheitert. Besonders spektakulär geschah das in Thüringen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen.
Zum ersten Mal in der Geschichte Deutschlands scheitert ein angehender Kanzler im ersten Wahlgang. Alle rätseln, wer die Schuld trägt – und ob es beim zweiten Mal gelingen kann.
Die Abgeordneten, die nicht für Merz stimmten, beschädigten nicht nur ihn. Man muss hoffen, dass sie das im zweiten Wahlgang verstehen. Alle anderen Wege aus der Krise würden noch tiefer ins politische Elend führen. Ein Kommentar.
Gleich in der ersten Sitzung des Kabinetts will die neue Bundesregierung die Zahl der Beauftragten und Koordinatoren zusammenstreichen. Auch einen Botschafter für feministische Außenpolitik soll es dann nicht mehr geben.
Die fünfteilige Doku „Inside CDU“ verrät einiges über Friedrich Merz, Markus Söder, Carsten Linnemann und das Gefüge der Union: Wieso Linnemann von allem mal genug hatte, Söder die Grünen jagt und Merz auf Schulden setzt.
Friedrich Merz will sich vom Bundestag zum neuen Kanzler wählen lassen. Donald Trump trifft Kanadas Ministerpräsidenten. Und die EU will endgültig unabhängig von russischem Gas werden. Der F.A.Z. Frühdenker.
Staatsbediensteten mit AfD-Parteibuch drohen nach der Einstufung der Partei als rechtsextremistisch keine unmittelbaren Nachteile. Ein erster AfD-Abgeordneter zieht Konsequenzen und erklärt seinen Austritt aus Fraktion und Partei.
Der SPD-Politiker Carsten Schneider ist in der schwarz-roten Koalition der neue starke Mann für die Klimapolitik. Der bisherige Ostbeauftragte genießt weithin Respekt. Und er hat einen alten Haudegen an seiner Seite.
Wird unideologische Problemlösungskompetenz tatsächlich ein Kennzeichen der neuen Regierung? Manches lässt hoffen. Ob auch Arbeitsministerin Bas dazu beitragen wird? Man darf gespannt sein.
In Berlin unterschreiben Union und SPD den Koalitionsvertrag, doch wirkliche Aufbruchstimmung kommt nicht auf. Zuvor haben die Sozialdemokraten ihre Personalauswahl vorgestellt.
Guido Zeppenfeld, Deutschlandchef von Mayer Brown, spricht über seinen früheren Partner Friedrich Merz, den Druck der Trump-Regierung und darüber, warum er keine Folgen des Zollstreits auf das Anwaltsgeschäft befürchtet.
Friedrich Merz ist bislang ein Mann des Wortes und ein Freund scharfer Debatten. Das freut Gleichgesinnte und empört den politischen Gegner. Wird er sich als Kanzler ändern?
Nach zwei Kanzlern, die gut im Schweigen waren, kommt nun einer, der gern volksnah reden möchte. Doch werden seine Angriffe abgewehrt, hat Friedrich Merz oft Probleme. Als Kanzler muss er lernen, auch die „zweiten Bälle“ zu erobern.
Die linke SPD-Politikerin steht als Arbeitsministerin vor der Herausforderung, viele Projekte mit CDU-Handschrift durchzusetzen. Allerdings hält sie dabei auch Druckmittel in der Hand.
Nach Informationen der F.A.Z. wird die Sportabteilung des Bundesinnenministeriums ins Bundeskanzleramt verlagert. Beim Deutschen Olympischen Sportbund rücken vor allem drei Themen in den Vordergrund.
In der neuen Legislaturperiode wird die AfD als größte Oppositionspartei eine zentrale Rolle spielen. Vor allem die CDU ringt mit dem richtigen Umgang.
Mitten in der Wirtschaftsflaute gibt es erste Anzeichen einer Entspannung. Das könnte der Regierung helfen. Oder den Reformeifer lähmen.
Sehen Sie hier den Trailer zur fünfteiligen Dokuserie „Inside CDU“, die am Dienstag, 6. Mai, im ZDF läuft.
Führende Unionspolitiker stehen einem AfD-Verbotsverfahren skeptisch gegenüber. „Man muss die AfD nicht wegverbieten“, sagt der designierte Innenminister Dobrindt. Das Auschwitz-Komitee fordert Konsequenzen.
Die SPD will auf Erfahrung und auf neue Gesichter setzen. Scholz wünscht sich „Respect“. Und die Kritik von US-Außenminister Rubio an der Einstufung der AfD als gesichert rechtsextremistisch sorgt für Verärgerung in Berlin. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Politik hat viel probiert, den Teufelskreis aus mangelnder Nachfrage und ebenso knappem Angebot zu durchbrechen. Doch hohe Kosten, schleppende Investitionen und geopolitische Unsicherheiten bremsen die Entwicklung des Marktes.
Der Koalitionsvertrag hält finanzielle Wohltaten für die Bürger bereit. Das kann Hunderte Euro bringen.
Am Dienstag wird Friedrich Merz wahrscheinlich zum Bundeskanzler gewählt. Sein Team atmet einen frischeren Geist als die meisten Riegen unter seiner Vorgängerin.
Für neue Technologien und vor allem Drohnen solle die künftige Regierung mehr Geld ausgeben, sagt der ehemalige Airbus-Chef Tom Enders. Und nicht einfach für mehr Panzer oder Flugzeuge.
Zwar verspricht der Koalitionsvertrag eine konsequente Modernisierung des Staates. Doch an einem Phänomen ist sie schon gescheitert: an den Parlamentarischen Staatssekretären.
Sehen Sie hier den Trailer zur Doku „Inside CDU“, die in der ZDF-Mediathek zu sehen ist.
Der CDU-Politiker begründet den Schritt mit Kürzungen im Haushalt. Zuletzt war Joe Chialo als Merz’ möglicher neuer Kulturstaatsminister gehandelt worden. Doch daraus wurde nichts.
Das Verkehrsressort wird künftig vom CDU-Mann Patrick Schnieder geführt. Die CSU meldet schon mal ihre Ansprüche an. Beginnt nun wieder Koalitionsstreit?
Deutschland rutscht im Ranking zur Pressefreiheit weiter ab. Hierzulande kann wieder mit Schweizer Aktien gehandelt werden. Und in der Fußball-Bundesliga dürften die ersten Entscheidungen fallen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kann die AfD bald erstmals ein Bundesland regieren? Die Entscheidung falle 2026, sagt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) im Interview.
Drei Seitenwechsler aus der Wirtschaft – die Ministerriege von CDU-Chef Friedrich Merz polarisiert. Ein Ökonom gerät ungewollt zwischen die Fronten.
Ministerinnen gesucht +++ Klöckner und die Kirchen +++ IQ über 130 +++ EU bestraft Apple und Meta
Der Chef des Arbeitsnehmerflügels Dennis Radtke ist empört über die Ministerauswahl von Parteichef Merz. Für seinen Vorgänger Karl-Josef Laumann und die NRW-CDU könnte sich eine Chance auftun.
Klima ist Gegenstand des Koalitionsvertrags zwischen CDU und SPD, Klimaschutz weniger. Was fehlt? Der Klimaforscher Carl-Friedrich Schleussner erklärt, wo es Lücken und Widersprüche gibt.
Der designierte Kanzler Friedrich Merz beruft nur zwei Parlamentarische Staatssekretäre aus Hessen. Mangelt es der hessischen CDU an Talenten oder Boris Rhein an Durchsetzungskraft?