Merz sieht Deutschlandpakt als gescheitert an
Bund und Länder einigen sich auf eine Verschärfung der Asylpolitik.
Bund und Länder einigen sich auf eine Verschärfung der Asylpolitik.
Ministerpräsident Boris Rhein von der CDU kann die Koalition mit den Grünen fortsetzen. Unwahrscheinlich ist das nicht, aber klug muss es nicht sein. Er hätte eine spannende Alternative.
Nach den Bund-Länder-Beschlüssen üben vor allem Vertreter der CDU scharfe Kritik an den Entscheidungen zur Asylpolitik. Diese seien zwar ein erster Schritt, insgesamt handele es sich aber nicht um ein ausreichendes Ergebnis.
Durchbruch oder doch nur „Prüfaufträge“? Die Einschätzungen zu den Beschlüssen des Migrationsgipfels gehen weit auseinander – Kritik kommt besonders von CDU-Chef Friedrich Merz.
Auch der Doppelhaushalt 2024/2025 wird wie die vergangenen Haushalte mit Verspätung starten. Das kritisiert die CDU.
Ihren Sieg hatte SPD-Bewerberin Birgit Kannegießer durchaus erwartet. Aber die Höhe des Erfolgs überrascht die künftige Bürgermeisterin Seeheim-Jugenheims.
Der DBB-Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach nennt die Grundsteuerreform und den Migrationsdruck als Gründe für fehlendes Personal im öffentlichen Dienst.
Beim Sportpresseball fragt selbst ein ehemaliger Ministerpräsident nach einem amerikanischen Superstar. Boris Rhein fordert derweil auch den Sport zum Kampf gegen Antisemitismus auf.
Die Grüne Jugend Hessen beklagt einen „Trend zu rechten Positionen“ in der Gesellschaft. Gegen eine Fortsetzung der Koalition mit der CDU hätte sie aber kaum etwas einzuwenden.
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen will es „nicht hinnehmen“, dass in Deutschland offen für ein Kalifat geworben werde.
Der CDU-Fraktionsvize will es ändern, dass die türkische Religionsbehörde über die meisten Imame in Deutschland entscheidet. Auch in die Antisemitismus-Diskussion schaltet er sich ein.
Der Nachwuchs der Ökopartei kritisiert die CDU heftig. Sie wendet sich aber nicht dagegen, mit ihr eine Regierungskoalition einzugehen, wenn dies möglich sein sollte.
Die Industrie- und Handelskammer Wiesbaden (IHK) warnt vor einer Erhöhung der Gewerbesteuersätze in der Landeshauptstadt.
Der Präsident des hessischen Staatsgerichtshofes Wolf und Justizminister Poseck beklagen eine veränderte Stimmung, die sich auch gegen die Gerichte wende.
Abgeordnete von CDU und SPD wollen Schutzstatus in Drittländern prüfen lassen.
Zur Bewältigung der aktuellen Flüchtlingskrise reichen mehr Rückführungen nicht aus. Die „Eintrittsregeln“ für Flüchtlinge müssen deutlich verändert werden. Ein Gastbeitrag.
Die Fraktionen von Grünen und CDU, SPD, FDP und Volt in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung haben eine Resolution formuliert, mit der sie Partei für Israel und jüdische Menschen in Frankfurt ergreifen. Hier der Wortlaut.
Nasrallah äußert sich erstmals zum Krieg in Nahost. Baerbock besucht Armenien und Aserbaidschan. Scholz trifft sich mit Merz. Der F.A.Z. Newsletter.
In Frankfurt dient nun eine Resolution zum Schutz jüdischer Menschen, ein Fehlalarm beim Hessischen Rundfunk sorgt für Aufregung und im Gutleuthafen soll Wohnraum entstehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der hessische Staatsgerichtshof ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt, aber von großer Bedeutung. Er prüft, ob das Handeln der Verwaltung und die Gesetze des Landtags der Verfassung entsprechen.
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann fordert einen Stopp der geplanten Reform des Staatsbürgerschaftsrechts. Anlass sind die antisemitischen Demonstrationen vieler Menschen mit Migrationshintergrund.
Die Offenbacher CDU will eine mobile Wache der Stadtpolizei. Die regierende Ampelkoalition lehnt das ab und sieht Versäumnisse des Landes.
Fast 13.000 Bürger protestieren in Wiesbaden gegen Kürzungen im Sozialetat. Die CDU hält den Etatentwurf nicht für abstimmungsfähig
Der Kreisauschuss hat der Erweiterung der Grundschule zugestimmt, damit entstehen eine Mensa und Betreuungsräume für Schüler.
Hessen überweist seinen Kommunen in diesem Jahr 50 Millionen Euro zusätzlich für die Flüchtlingshilfe. Doch die Forderungen des Regierungschefs Rhein an den Bund gehen darüber hinaus.
Der Minister bemängelt Unklarheiten über die Verfügbarkeit und die Bezahlbarkeit rein grünen Stroms. Stattdessen müsse man die inländische Gasförderung vorantreiben.
Der Finanzminister bemängelt Unklarheiten über die Verfügbarkeit und die Bezahlbarkeit rein grünen Stroms. Stattdessen müsse man die inländische Gasförderung vorantreiben.
In der „Verkehrsinsel“ an der Frankfurter Hauptwache gab es Beratung zu Zugverbindungen, Radverleih und Carsharing. Jetzt wurde die Mobilitätszentrale geschlossen. Die CDU findet das befremdlich.
Die CDU will erst Ende der nächsten Woche entscheiden, mit wem sie Koalitionsverhandlungen aufnimmt
Nach CDU und AfD haben auch die Grünen entschieden, mit wem sie in den Wahlkampf im Hochtaunuskreis gehen wollen. Die Kandidatin will einen klimaresilienten Taunus.
In der Stichwahl in Groß-Gerau am Sonntag hat sich Jörg Rüddenklau durchgesetzt. Damit hat die SPD das Bürgermeisteramt nach mehr als 20 Jahren zurückerobert.
Grüne und SPD rütteln an der Schuldenbremse, FDP und CDU halten dagegen. Und nun?
Dass die Unionsparteien alleine derzeit fast so viele Stimmen erhielten wie die Ampelparteien zusammen, ist für Merz ein guter Grund zur Freude. Aber könnte es für CDU und CSU nicht noch besser kommen?
Die NRW-CDU bestätigt ihren Vorsitzenden Hendrik Wüst im Amt. Die Frage nach der Kanzlerkandidatur für 2025 blenden er und Friedrich Merz aus – und signalisieren Geschlossenheit.
Laut jüngsten Umfragen des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA, könnte die Union bei einer Bundestagswahl 31 Prozent der Stimmen bekommen. Die Vorsitzenden der Parteien sind erfreut.
Die NRW-CDU bestätigt in Hürth ihren Vorsitzenden im Amt. Nach den Spekulationen über die Kanzlerkandidatur für 2025 suchen Hendrik Wüst und Friedrich Merz den Schulterschluss.