Gern zur Polizei – oder zu Tesla
Fragt man Schüler nach ihren Wunsch-Arbeitgebern, stehen Polizei und Bundeswehr ganz vorn. Das ist schon seit Jahren so. Doch auf den Rängen dahinter hat sich nun einiges getan.
Fragt man Schüler nach ihren Wunsch-Arbeitgebern, stehen Polizei und Bundeswehr ganz vorn. Das ist schon seit Jahren so. Doch auf den Rängen dahinter hat sich nun einiges getan.
Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen zum Sondergipfel zusammen. Auch in NRW regiert bald wohl Schwarz-Grün. Und im Prozess zwischen Amber Heard und Johnny Depp entscheidet nun die Jury.
Der Arbeits- und Sozialminister prescht mit einer neuen Leistung für Gruppen vor, die bislang nicht in seinen Aufgabenbereich fallen. Der Koalitionspartner FDP reagiert reserviert.
Die breite Front für eine ertüchtigte Bundeswehr und die Erschließung neuer Energiequellen scheint zu bröckeln. Vor allem Teile der SPD wirken unzufrieden. Kann Olaf Scholz seinen Kurs halten?
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken spricht im F.A.Z.-Interview über die Uneinigkeit ihrer Partei in Rüstungsfragen, die faschistische Rhetorik Wladimir Putins und ihren Genossen Gerhard Schröder.
Der Streit um die geplanten Milliarden für die Bundeswehr bleibt ungelöst. Vertreter der Ampel-Koalition und Union zeigen sich mit Blick auf die Verhandlungen optimistisch – andere Äußerungen lassen Zweifel, dass ein Kompromiss in Kürze gelingt.
Wo wollen Deutschlands Schüler sich künftig bewerben. Eine neue Befragung zeigt, dass die Autohersteller wieder etwas beliebter werden. Und es gibt noch mehr Überraschungen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat Grenzen für die Partnersuche von Soldaten im Internet gezogen. Die Reaktionen sind geteilt.
Der Ukrainekrieg ist eines der zentralen Themen beim Katholikentag in Stuttgart. Das Thema Waffenlieferungen spaltet die Teilnehmer zwar nicht so tief wie die evangelische Kirche, aber etliche ringen noch mit sich.
Amanda Kipke engagiert sich bei Students for Future, Matthias Redecker hält nichts von einem Tempolimit auf deutschen Autobahnen. Bei „Deutschland spricht“ treffen die Grüne und der Konservative zur Diskussion über den Ukrainekrieg aufeinander.
Eine Kommandeurin der Bundeswehr darf nicht zu freizügig auf Datingportalen auftreten. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht bestätigt. Die Soldatin hatte in einer Tinder-Anzeige offen nach neuen Sexualpartnern gesucht.
Die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg soll zum militärischen Sicherheitsbereich werden. Bei einer Konferenz stieß dieser Plan auf Ablehnung. Die Freiheit akademischen Lebens sei in Gefahr. Ein Gastbeitrag.
Bundeskanzler Olaf Scholz lobt in Niger den Einsatz der Bundeswehr, sie leiste „hier Außerordentliches“. Die Partnerschaft mit dem westafrikanischen Land will er festigen.
Der nun vorliegende Gesetzentwurf zur Einrichtung des Sondervermögens für zusätzliche Verteidigungsausgaben enthält bislang keine detaillierten Tilgungsregeln. So geht das nicht. Ein Gastbeitrag.
SPD-Fraktionschef Mützenich hat damit gedroht, die 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr im Alleingang zu beschließen – ohne die Union, die man für eine Änderung des Grundgesetzes braucht. Der Finanzminister sieht das anders.
Die „Global One“ der MV Werften in Wismar ist fast fertig gebaut. Jetzt ist der einzige ernsthafte Interessent abgesprungen. Für die Beschäftigten zerbirst damit eine Hoffnung.
Wegen möglicher Waffendiebstähle bei der Bundeswehr wird gegen zehn Verdächtige ermittelt, darunter vier im aktiven Dienst bei der Bundeswehr. Was sie mit den Waffen vorhatten, ist noch nicht bekannt.
Das angekündigte Sondervermögen reicht zur Ertüchtigung der Bundeswehr nicht aus. Erforderlich ist ein Umdenken – juristisch und politisch.
Die Militärgeschichte könnte zu einem realistischen Blick auf das Zeitgeschehen beitragen – wenn man ihr denn Aufmerksamkeit schenken würde.
Verteidigungsministerin Lambrecht (SPD) zeigt sich optimistisch über eine Einigung zum Sondervermögen der Bundeswehr. Sie habe „das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen“, sagte sie.
Für die Durchsetzung des Sondervermögens muss Rolf Mützenich für Geschlossenheit sorgen. Das kann er offenbar nicht.
In Kiew soll das erste Urteil gegen einen russischen Soldaten fallen. Kanzler Scholz reist durch Afrika. Und Selenskyj spricht in Davos. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich droht Oppositionsführer Friedrich Merz (CDU) im Streit um eine Verabschiedung des Sondervermögens für die Bundeswehr. Man könne die 100 Milliarden Euro auch ohne Grundgesetzänderung nur mit einfacher Mehrheit bereitstellen.
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich warnt die Union vor Tricks bei der Abstimmung über das Bundeswehr-Sondervermögen. Der Ukraine verspricht er die Waffen, die sie braucht.
Nach Informationen der Staatsanwaltschaft wurde auch der Kampfmittelräumdienst hinzugezogen. Laut Medienberichten geht es um einen Soldaten, der auch Sprengstoff gehortet haben soll.
Rascher Vergabe der 100 Milliarden Euro stehen zu viele Hindernisse im Weg. Beschaffungsfachleute der Bundeswehruniversität skizzieren Verbesserungsmöglichkeiten.
Wie viel Nagellack veträgt eigentlich die Bundeswehr?
Die Bundesregierung will das Beschaffungswesen der Bundeswehr beschleunigen. Eine Reform der Beschaffungsbehörde lehnt sie ab.
Christian Lindner wollte als Finanzminister für stabile Finanzen sorgen. Dann kam der Krieg, und seine FDP stürzte ab. Warum er trotzdem gute Laune hat.
Aufgeflogen ist der dreiunddreißigjährige Offiziersanwärter, als er über das Postzentrum am Frankfurter Flughafen Waffenteile verschicken wollte. In seiner Wohnung fanden die Ermittler Gewehre, Minen und Geschosse.
In Mali hat sich die Sicherheitslage Jahr für Jahr verschlechtert. Trotzdem hat der Bundestag die Bundeswehreinsätze in dem westafrikanischen Land nun verlängert – mit einer Notfallregelung.
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht steht schon länger in der Kritik. Friedrich Merz forderte jüngst ihre Entlassung. Nun tritt sie den Vorwürfen entgegen.
Die Aktien des Rüstungskonzerns Rheinmetall sind seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine stark gefragt. Das könnte sogar zum Aufstieg in den Dax führen.
Im Bundestag greift Oppositionsführer Friedrich Merz den Kanzler frontal an. Die Ampel wirft ihm vor, in Zeiten des Kriegs leichtfertig als „Bierzeltredner“ zu taktieren.
Der Ausbau der Bundeswehr stockt noch, aber ein grünes Herzensprojekt kommt: Wer Arbeit verweigert, muss keine Sanktionen mehr fürchten. Geht es nach SPD und FDP, ist das aber 2023 wieder vorbei.
CDU-Chef Merz wirft der Regierung vor, bei der Frage von Waffenlieferungen an die Ukraine nicht mit offenen Karten zu spielen. Die will nun grundsätzlich die Beschaffung für die Bundeswehr mit einem Gesetz beschleunigen.