Granaten für die Ukraine
Die Munitionsvorräte der Alliierten schwinden. Sie brauchen dringend Nachschub, nicht nur für die Ukraine. Dass es mitunter hakt, liegt an mehr als nur Geld.
Die Munitionsvorräte der Alliierten schwinden. Sie brauchen dringend Nachschub, nicht nur für die Ukraine. Dass es mitunter hakt, liegt an mehr als nur Geld.
Mehrere frühere Offiziere und Polizisten sowie ein aktiver Soldat scheinen in die Umsturzpläne verstrickt gewesen zu sein. Der Präsident des Verfassungsschutzes fordert nun Sicherheitschecks.
Die Produktion lässt sich kurzfristig kaum hochfahren
Sie soll dafür sorgen, dass Extremisten oder Spione in der Bundeswehr entdeckt werden: Martina Rosenberg - die Chefin des Militärischen Abschirmdienstes
Extremismus-Forscher Alexander Häusler warnt davor, zu sehr auf das skurrile Weltbild der „Reichsbürger“ zu blicken – viel gefährlicher sei es, dass das aufgedeckte Netzwerk Kontakte zur AfD und den Sicherheitskräften hatte.
Extremisten in den deutschen Sicherheitsbehörden sind laut Thomas Haldenwang nicht nur Einzelfälle. Nach der Terror-Razzia gegen „Reichsbürger“ fordert der Verfassungsschutzpräsident Konsequenzen.
Mit einem großen Schlag gehen die Sicherheitsbehörden gegen die „Reichsbürger“-Szene vor. Eine terroristische Vereinigung wollte angeblich in den Bundestag eindringen und Abgeordnete als Gefangene nehmen.
Am Mittwochmorgen greift die Polizei gegen eine Reichsbürger-Gruppe durch, die einen Umsturz geplant haben soll. Ihr mutmaßlicher Kopf wird in Frankfurt festgenommen.
Ein Adliger mit Firmen- und Wohnsitz in Frankfurt soll Anführer der Gruppe gewesen sein, die laut Generalbundesanwalt einen Staatsstreich plante. Nach dem Umsturz sollte Heinrich XIII. Prinz Reuß die Übergangsregierung der Aufrührer anführen.
Ein Netzwerk von „Reichsbürgern“ und „Querdenkern“ soll einen Staatsstreich geplant haben – darunter ein KSK-Soldat, frühere Soldaten und Polizisten, auch Ärzte und eine frühere AfD-Abgeordnete. Bei einer Razzia wurden 25 Beschuldigte festgenommen.
Wird das F-35 -Kampfflugzeug zum Hochrisikoprojekt? Eine interne Analyse warnt, Haushaltspolitiker der Ampelkoalition stellen kritische Fragen. Christine Lambrecht aber sieht keine Gefahren.
Ingo Gerhartz - Ein Mann der Tat an der Spitze der Luftwaffe.
Macht Olaf Scholz einfach so weiter wie seine Vorgängerin? In seinem ersten Jahr im Amt erinnert manches an sie, aber der Kanzler ist gezwungen, einen anderen Weg zu gehen.
Die Behörde ist nur eine Institution für Erbsenzähler? Mitnichten! Er ist unser letztes Bollwerk gegen teure politische Beglückungen.
Fast zehn Milliarden Euro sollen die neuen F-35-Tarnkappenflugzeuge kosten. Sie sind ein zentrales Beschaffungsprojekt der Bundeswehr. Doch nun sieht das Verteidigungsministerium Risiken.
Einem Medienbericht zufolge soll der geplante Kauf des Tarnkappenjets F-35 erhebliche Risiken für zeitliche Verzögerungen und Mehrkosten bergen. Im Haushaltsausschuss soll deshalb Unmut herrschen.
Auf der Berliner Sicherheitskonferenz warnt NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg davor, das russische Militär zu unterschätzen. Am Nachmittag trifft er den Kanzler.
Verteidigungsministerin Lambrecht will vom Finanzministerium mehr Geld für Munition. Das weist die Bitte zurück – und kritisiert „komplizierte, teils intransparente und inkonsequente Bedarfsplanung“.
Alle müssen an einem Strang ziehen. Es fehlt die Einsicht, dass sich auch Deutschland selbst in einem Kampf zur Verteidigung seiner Freiheit befindet.
Die Ampel will die Windkraft ausbauen – und sie will die Verteidigungsfähigkeit stärken. Das führt zu Konflikten zwischen Bundeswehr und Investoren.
In Berlin beginnt die Sicherheitskonferenz, im Prozess um die Polizistenmorde bei Kusel fällt das Urteil, das Kabinett berät über die Zuwanderung von Fachkräften und Karl-Theodor zu Guttenberg sucht die Öffentlichkeit.
Seit Tagen steht Verteidigungsministerin Lambrecht in der Kritik, weil es der Bundeswehr an Munition und anderer Ausrüstung fehlt. Jetzt äußert sie sich im F.A.Z.-Interview.
Seit einem Jahr ist Christine Lambrecht Verteidigungsministerin. Ein Gespräch über die Kritik an der deutschen Hilfe für die Ukraine, Munitionsmangel bei der Bundeswehr und die Frage, ob sie nicht lieber Innenministerin wäre.
Die Aufrüstung der Bundeswehr läuft schleppend. Vor allem fehlt es auch an Munition. Nun streiten Ampel, Union und Industrie um schuldhafte Versäumnisse.
Deutschland will sich nach dem Abzug aus Mali stärker auf Niger konzentrieren, um gegen den Terror in der Region zu kämpfen. Allzu große Illusionen sollte man sich aber auch dort nicht machen.
Die Bundeswehr steht heute noch schlechter da als vor dem Ukrainekrieg. Ihre Munitionsreserven würden im Kriegsfall für zwei Tage reichen. Will SPD-Ministerin Lambrecht überhaupt kampfstarke Streitkräfte?
Im Kanzleramt geht es um den Munitionsmangel bei der Bundeswehr. Die Einbürgerungsreform sorgt für Streit. Und das deutsche WM-Team hat noch Chancen auf das Achtelfinale. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland
Die junge Schriftstellerin Helene Bukowski hat für ihren neuen Roman „Die Kriegerin“ Bundeswehrsoldatinnen und -soldaten interviewt.
Deutschland hat kein sicheres „Dach“ - zumindest militärisch. Das ist Folge einer Politik, die nach dem Ende des Kalten Krieges auch das Ende aller unmittelbaren Bedrohung für Deutschland erreicht glaubte.
Erst nahm Polens Regierung Berlins Angebot zur Luftabwehr zufrieden an, jetzt sagt es indirekt ab. Hat das innenpolitische Gründe?
Dass die polnische Regierung nun doch kein deutsches Patriot-Abwehrsystem haben will, ist ein Luxus, den sich nicht jeder NATO-Staat leistet. Die Lieferung des Systems an die Ukraine wäre nicht die bessere Lösung.
Vor einem Jahr präsentierten SPD, Grüne und FDP ihren Koalitionsvertrag. Die Bilanz eines politischen Zweckbündnisses in bewegten Zeiten.
Die Ampelkoalition verteidigt ihren „ersten echten Haushalt“, während der Oppositionsführer Friedrich Merz der Regierung verpasste Chancen vorwirft.
Bundeskanzler Olaf Scholz teilt in der Generaldebatte gegen Oppositionsführer Friedrich Merz aus. Der hatte ihm Wortbruch beim Sondervermögen für die Bundeswehr vorgeworfen.
Das Youtube-Format „7 vs. Wild“ begeistert derzeit Millionen Zuschauer. Der Mann, der dahintersteckt, stänkert auch gerne mal gegen die politische Korrektheit. Das tut seiner Popularität kaum Abbruch.