Die Deutschen und ihr „ängstliches Denken“
Sind die Deutschen allein deshalb ängstlich, weil sie in der Geschichte viel Schuld auf sich geladen haben? Eine etwas eindimensionale Analyse vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine.
Sind die Deutschen allein deshalb ängstlich, weil sie in der Geschichte viel Schuld auf sich geladen haben? Eine etwas eindimensionale Analyse vor dem Hintergrund des Krieges gegen die Ukraine.
Der Verteidigungsminister sagt, ihm sei schnell klar gewesen, dass man ein „so riesiges Haus so nicht führen“ könne. Die Verbandschefin warnt bezüglich Pistorius' Umbauplänen vor zu viel militärischem Einfluss.
Seit einer Woche toben Kämpfe im Sudan. Auch deutsche Bürger sind noch im Land. Die Bundeswehr bereitet einen neuen Anlauf für ihre Evakuierung vor.
Vor den Feiertagen zum Ende des Fastenmonats Ramadan gab es viele Appelle an die Konfliktparteien in Sudan, die Waffen ruhen zu lassen. Doch die Kämpfe gehen unvermindert weiter.
Nach einem Raketeneinschlag auf polnischem Gebiet verlegte die Bundeswehr Patriot-Systeme in das Nachbarland. Lange sollen sie dort womöglich nicht stehen bleiben. Das Verteidigungsministerium verweist aber auf laufende Gespräche.
Verteidigungsminister Pistorius kündigt an, das Soldatengesetz ändern zu lassen. „Diejenigen, die nachweislich gegen unsere Verfassung arbeiten“, sollen dann einfacher aus dem Dienst entfernt werden können.
Offenbar war eine Geheimoperation der Bundeswehr für die Evakuierung von rund 150 Deutschen in dem Krisenstaat Sudan geplant. Die Mission wurde nun kurzfristig abgesagt.
Offenbar war die Geheimoperation der Bundeswehr für rund 150 Deutsche in dem Krisenstaat Sudan geplant. Die Mission wurde nun kurzfristig abgesagt.
Nationalspielerin Sophia Kleinherne spricht im Interview über Vereinbarkeit von Studium, Bundeswehr und Fußball, finanzielle Unterschiede zwischen Frauen und Männern – und was sie jungen Mädchen rät.
Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, verabschiedet sich von der Truppe. Einmal mehr richtet er mahnenden Worte an die Politik.
Mit einem Zapfenstreich verlässt der frühere Generalinspekteur die Truppe. In seiner Rede mahnt Eberhard Zorn den angekündigten Umbau von Bundeswehr und Ministerium an.
Seit die CSU 2016 ihr letztes Grundsatzprogramm beschlossen hat, ist viel passiert. Im neuen spielt Nachhaltigkeit eine prominente Rolle – mit Identitätspolitik und „Wokeness“ geht die Partei hart ins Gericht.
Der Reservistenverband übt Kritik am desolaten Zustand der Reserve. Reservisten sollten in Zukunft nicht mehr selbst entscheiden, ob sie üben oder nicht. Das Verteidigungsministerium sieht das anders.
Mit Christian Freuding übernimmt ein jüngerer Brigadegeneral den neuen Planungsstab im Ministerium - wird er sich bewähren?
Der Verteidigungsminister und die Entwicklungsministerin besuchen deutsche Soldaten im Feldlager Gao – und bringen verschiedene Botschaften mit: Die Bundeswehr verlässt Mali, die Entwicklungszusammenarbeit soll fortgesetzt werden.
Die Bundeswehr hat Schwierigkeiten, Divisionen für die NATO aufzustellen. Das beklagt der Heeresinspekteur einem Medienbericht zufolge in einem Schreiben.
Wenn da bloß die bösen Zahlen nicht wären: Kirchenfreundliche Staatsrechtler vereint bei den Essener Gesprächen der Glaube, dass eine religionspolitische Zeitenwende unnötig ist.
Die Bundeswehr hat laut einem Bericht Schwierigkeiten, eine der NATO zugesagte Division aufzustellen. Es mangelt offenbar an militärischem Gerät.
Konstantin Pal ist der erste verbeamtete Militärrabbiner der Bundeswehr. Für ihn geht ein Traum in Erfüllung.
Oliver Burkhard, Chef der Rüstungssparte von Thyssenkrupp, über Patriotismus beim Waffenkauf, die Abspaltung vom Mutterkonzern und den Fitnessraum auf der Fregatte
Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir verschafft sich bei einer Wehrübung einen Eindruck von der Bundeswehr. Danach ist er voll des Lobes für die Soldaten. Aber er nehme auch deren Sorgen mit.
Der Deutschen Eishockey-Bund will für die Frauen professionellere Strukturen schaffen – zunächst soll der WM-Abstieg verhindert werden. Denn der könnte weitreichende Folgen haben.
Verteidigungsminister Pistorius möchte offenbar 160 Stellen in der Führung seines Ministeriums streichen. Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, nennt die Pläne „überfällig“.
Donald Trump erscheint vor Gericht. Die NATO plant das größte Kampfflugzeugmanöver über Deutschland. Und: Hält der Tag phantastische Nachrichten für Feinschmecker bereit? Der F.A.Z.-Newsletter
Die Chefs der Rüstungsindustrie fürchten nichts und niemanden – bei der neuen Chefin des Beschaffungsamtes haben sie jedoch Grund zur Vorsicht.
Eigentlich soll die Truppenstärke der Bundeswehr ausgebaut werden. Doch die Realität zeigt in die andere Richtung: 2022 gab es abermals mehr Abgänge als neue Rekruten.
Verteidigungsminister Boris Pistorius entlässt die Präsidentin des in die Kritik geratenen Rüstungsamtes der Bundeswehr. Nachfolgerin wird deren bisherige Stellvertreterin Annette Lehnigk-Emden.
Die Bundesregierung sortiert sich nach dem Koalitionsausschuss-Marathon. König Charles III. besucht Deutschland. Und die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gehen in die entscheidende Phase. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Bundeswehr hat Christine Lambrecht mit einem Großen Zapfenstreich verabschiedet. Die zurückgetretene Verteidigungsministerin wünschte sich einen Schlager – „Niemals geht man so ganz.“
Der Koalitionsausschuss tagt immer länger. Parallel zu der Sitzung im Kanzleramt hat die Ampel weitere Unterstützung für die Ukraine vorbereitet.
Deutschland und die Niederlande kooperieren militärisch schon jetzt so eng wie sonst niemand in Europa. Am Donnerstag folgt der nächste Schritt: Die dritte Brigade des Königlichen Heeres wird einer deutschen Division unterstellt.
Um Innovationen hervorzubringen, setzt die deutsche Politik immer neue Fördertöpfe auf. Das ist ineffizient und setzt falsche Prioritäten. Zunächst sollte sie endlich die richtigen Rahmenbedingungen setzen.
Der Waffenhersteller machte 2022 deutlich mehr Gewinn als im Vorjahr.
Die Bundeswehr begrüßt den neuen Generalinspekteur Carsten Breuer. Der bisherige „GI“, Eberhard Zorn, bekam zuvor einen fairen Abschied mit Stil.
Die steigende Nachfrage für Waffen, Panzer und Munition angesichts des Ukrainekrieges beschert dem Rüstungskonzern viele Aufträge. Der Vorstandsvorsitzende Armin Papperger plant schon mit neuen Fabriken.