Warum kaum noch einer zur Marine will
Die Bundeswehr hat Nachwuchssorgen. Um für die Truppe zu werben, wird sie erfinderisch – und sucht Bewerber auch am Strand. Erfolgreich?
Die Bundeswehr hat Nachwuchssorgen. Um für die Truppe zu werben, wird sie erfinderisch – und sucht Bewerber auch am Strand. Erfolgreich?
Auf dem zweiten Ortskräftekongress kritisiert das Patenschaftsnetzwerk einen unzureichenden Schutz für Ortskräfte. Auch Personen, die in Sudan für die Bundeswehr arbeiten, müsse geholfen werden.
Zwei Jahre nach dem Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan trafen sich am Samstag ehemalige afghanische Ortskräfte. Vielen schmerzt, dass sie Teile ihrer Familie zurücklassen mussten. Sie fordern den Personenkreis der Kernfamilie zu erweitern.
Bewerber müssten genauer durchleuchtet werden, fordert die Ministerin. Zuvor war bekannt geworden, dass sich ein Mitarbeiter der Koblenzer Bundeswehr-Beschaffungsbehörde Russland als Spion angedient haben soll.
Nach der Festnahme eines Soldaten in Koblenz loben Politiker und Vertreter der Truppe die Arbeit der Ermittler. Aus der SPD gibt es Forderungen nach mehr Kompetenzen für die Sicherheitsdienste.
Der Bundeswehrsoldat Thomas H. hat „aus eigenem Antrieb“ für die Russen spioniert. Er ist nicht der erste. Was treibt sogenannte Selbstanbieter zu diesen Taten?
Beamte des Bundeskriminalamtes nahmen den deutschen Staatsbürger in Koblenz fest. Er soll beim Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr beschäftigt sein.
In Niger ist die Bundeswehr schon wieder der Willkür einer Militärregierung ausgesetzt. Die Lageeinschätzung muss bei Auslandseinsätzen realistischer werden.
Ein Held: In der Bundeswehr dienen viele tapfer. Doch manche leisten absolut Außergewöhnliches. So wie Matthias G. vom KSK.
Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine ist die Zahl der Kriegsdienstverweigerer bei der Bundeswehr sprunghaft gestiegen. Auch 226 Zeitsoldaten und acht Berufssoldaten stellten 2022 entsprechende Anträge.
Nach dem Putsch in Niger geht Verteidigungsminister Pistorius davon aus, dass der Abzug der Bundeswehr aus Mali weiter über die nigrische Hauptstadt Niamey erfolgen kann. Die Lage sei derzeit ruhig.
Verteidigungsminister Pistorius begründet die Rekrutierungsnöte der Bundeswehr mit der Demographie. Sie beruhen aber auch auf Irrtümern seiner Partei, die über Jahrzehnte kultiviert wurden.
Der Verteidigungsminister will mehr Interessenten für die Bundeswehr gewinnen – stellt aber gleichzeitig das Ziel von mehr als 200.000 Soldaten bis 2031 auf den Prüfstand.
Der Bundeswehr fehlen Fachkräfte. Verteidigungsminister Pistorius ist seit ein paar Tagen in Deutschland unterwegs und besucht verschiedenste Einrichtungen. Im Karrierecenter der Bundeswehr stellt er Ideen zur Lösung des Problems vor.
Der Bund will bei der dringend nötigen Digitalisierung der Verwaltung den Rotstift ansetzen. Donald Trump wird abermals angeklagt. Und: Schlamm hält Heavy-Metal-Fans vom Feiern ab.
Boris Pistorius findet bei seinem Besuch in Frankfurt klare Worte zum Ukrainekrieg. Nur auf die Frage nach der Einigkeit in der Ampel-Koalition bleibt er vage.
Die Bundesregierung hat den Abzug aus Mali lange hinausgezögert. Nun ist der Ausgang über Niger versperrt. Die Vorräte in Gao reichen noch für eine Weile.
Rebellierende Militärs haben den nigrischen Präsidenten für entmachtet erklärt. Nun hat sich der Chef der Präsidentengarde zum neuen Machthaber ernannt.
Die AfD will bei ihrem Bundesparteitag ihre Kandidaten für die Europawahl aufstellen. Der brennende Frachter in der Nordsee könnte eine Umweltkatastrophe verursachen. Und Schleswig-Holstein trauert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach Afghanistan und Mali fällt in kurzer Zeit das dritte Land, in das die Bundeswehr massiv Ressourcen gepumpt hat. Sind Auslandseinsätze überhaupt noch sinnvoll?
Niger galt bislang als Hoffnungsträger in der krisengeschüttelten Sahelzone. Nach der Präsidentengarde scheint sich nun aber auch die Armee gegen den demokratisch gewählten Präsidenten zu wenden.
Über Niger läuft das Drehkreuz für die deutsche Mali-Mission. Nun steht es still. Nach Information der F.A.Z. hat Bundeskanzler Scholz Präsident Bazoum bereits am Mittwochabend die Solidarität Deutschlands zugesichert.
Die Lage in Niger bleibt unübersichtlich. Sollte wirklich ein Putsch stattgefunden haben, wäre das laut Beobachtern eine „Katastrophe für den Westen“. In den Sahelstaat wurde in den vergangenen Jahren viel investiert.
Die Lage in Niger bleibt unübersichtlich. Sollte wirklich ein Putsch stattgefunden haben, wäre das laut Beobachtern eine „Katastrophe für den Westen“. In den Sahel-Staat wurde in den vergangenen Jahren viel investiert.
Die Auftragsvergabe für die Bundeswehr gilt als ineffizient. Habecks Berater verraten, wie es besser laufen könnte: Die Sonderregel für den Bundestag ist unnötig.
In Hamburg verbrannten vor 80 Jahren Tausende bei den Luftangriffen der Alliierten. Zeitzeugen berichten von unermesslichem Leid. Waren die Angriffe trotzdem gerechtfertigt? In der Stadt wird darüber kaum diskutiert.
Experten des Wirtschaftsministeriums stellen Vorschläge für schnellere Beschaffungen bei der Bundeswehr vor. In Bayreuth eröffnen die Wagner-Festspiele mit dem „Parsifal“. Und was hat Musk mit Twitter noch vor?
Die deutsch-französische Brigade, einst Prestigeprojekt der Zusammenarbeit von Paris und Berlin, führt ein Schattendasein. Was kann der neue Kommandeur ändern?
Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut bei Brisbane Militärlaster und Panzer, fertigt aber auch Munition und Seeminen. Der Inspekteur des Heeres zeigt sich angetan. Und erwartet eine noch viel engere Vernetzung.
Berlin will die Entwicklungszusammenarbeit mit Mali nach dem Abzug der Bundeswehr fortsetzen. In Paris wird das nicht gerne gesehen.
Paris hält nichts davon, das malische Regime weiter mit Entwicklungshilfe zu unterstützen. Berlin sieht das anders. Der zuständige Staatssekretär erklärt das.
Viele denken, die ganze AfD sei russlandnah. Das stimmt aber nicht. Manche in der Partei ertragen die Putin-Versteher kaum noch. Sie sprechen von „Volksverrat“.
In Berlin erinnert der Verteidigungsminister an die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Ihr Handeln sei nicht sinnlos gewesen, sagt Boris Pistorius.