„Wir müssen das enge Ressortdenken aufbrechen“
Bildung soll künftig vom Anfang bis zum Ende der schulischen Laufbahn in der Hand des Bundesfamilienministeriums liegen. Im Interview spricht CDU-Politikerin Karin Prien über die Vorteile.
Bildung soll künftig vom Anfang bis zum Ende der schulischen Laufbahn in der Hand des Bundesfamilienministeriums liegen. Im Interview spricht CDU-Politikerin Karin Prien über die Vorteile.
Polen erhofft sich von der neuen Bundesregierung eine Belebung der Beziehungen zu in Berlin. Der Koalitionsvertrag lässt hoffen, heißt es aus Warschau.
Unklare Zuständigkeiten, Doppelstrukturen, widersprüchliche Regeln: Mit einem neuen Ministerium für Staatsmodernisierung will Schwarz-Rot die Wende schaffen. Interessante Ansätze gibt es.
Die künftige Bundesregierung will es den Kommunen erleichtern, Immobilien über Vorkaufsrechte zu erwerben. In Frankfurt hat die Stadt in den vergangenen Jahren mehrfach eingegriffen – und Wohnungsleerstand produziert.
Mit einem eigenen Ministerium, einem 100.000-GPU-Programm und ambitionierten Infrastrukturzielen verspricht die neue Bundesregierung die digitale Wende. Doch der Teufel steckt im Detail und in den offenen Fragen zur Umsetzung.
Die scheidende Bundesregierung will die Zahl der Tierversuche reduzieren. An einer Strategie haben auch Wissenschaftler mitgearbeitet. Doch der Entwurf gefällt ihnen nicht.
Die Asylpolitik galt in den Koalitionsverhandlungen als schwieriger Punkt zwischen Union und SPD. Am Ende gelang die Einigung. Welche rechtlichen Hürden bleiben?
Im Stuttgarter Stadtteil Münster ersetzen zwei Gasturbinen jetzt ein Steinkohlekraftwerk. Das dient dem Klimaschutz und der Netzstabilität.
Endlich wird der CO₂-Preis zum Leitinstrument für den Klimaschutz. Jetzt darf die neue Bundesregierung das nicht verstolpern.
Deutsche Manager fordern eine engere Partnerschaft mit China. Das Land sei technologisch längst führend. Schwarz-Rot will aber trotz Trump das transatlantische Bündnis stärken. Was nun?
Der Koalitionsvertrag macht in Ländern und Kommunen Hoffnung auf Entlastung. Aber noch ist offen, wie das Geld verteilt werden soll.
Eine unscheinbare Passage im Koalitionsvertrag könnte große Folgen haben: Die künftige Bundesregierung zeigt sich skeptisch gegenüber der EU-Erweiterung.
Hessen stärkt Bäche mit einer Umweltinitiative. Die Polizei könnte stärkere Befugnisse erhalten. Am Frankfurter Hauptbahnhof wird gebaut. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Polizeigewerkschaften werten die Pläne von CDU/CSU und SPD als „richtigen Schritt“. Allerdings sehen sie an einigen Stellen auch noch Nachholbedarf.
Union und SPD versuchen in einer Asylfrage, den Bundesrat zu umgehen. „Ein klarer Angriff auf die Gewaltenteilung“, kritisiert die Bundestagsabgeordnete der Grünen Filiz Polat.
Die Versprechen der Koalition treffen bei der energieintensiven Industrie auf breite Zustimmung. Zugleich fehlt vielen Unternehmen noch der Glaube. Sie fordern, dass den Worten jetzt Taten folgen.
Die künftige Regierung will Neuankömmlingen aus der Ukraine weniger Geld geben. Noch wichtiger wäre es aber, mehr für ihre Integration in den Arbeitsmarkt zu tun.
Die Turbulenzen an der Börse bleiben, der Handelsstreit zwischen Donald Trump und China eskaliert. Warum korrigiert der Präsident seine Zölle so schnell? Welche Aktien stehen besonders im Fokus? Wie vermarktet Trump seine Wende? Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Bürokratieabbau heißt auch, den aufgeblähten Regierungsapparat zu verkleinern. Dazu haben Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag konkrete Ziele vereinbart. Die sind nicht allzu ambitioniert, aber realistisch.
Was ein künftiger Nationaler Sicherheitsrat leisten soll, steht im Koalitionsvertrag. Wer ihm angehören soll, allerdings nicht. Klar ist aber: Der Einfluss des Kanzlers dürfte größer werden.
Der Energiekonzern Totalenergies bewertet den Koalitionsvertrag positiv und will seinen Fußabdruck in Deutschland weiter vergrößern. Schon jetzt befinden sich die Franzosen auf einem couragierten Expansionskurs.
Der hessische Ministerpräsident lobt den Berliner Koalitionsvertrag. Opposition und Wirtschaft zeigen sich enttäuscht. Für Kommunalpolitiker bleibt manche Frage unbeantwortet.
Der Rapper aus Seattle kritisiert Israels Gaza-Krieg. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung spricht von Hetze gegen Juden. Das Deichbrand-Festival dürfe Macklemore keine Bühne bieten.
Der Klimawandel bedroht zunehmend Ernteerträge. Mit grüner Gentechnik könnten angepasste Pflanzen gezüchtet werden, erklären zwei Ökonomen vom ZEW Mannheim und der Universität Kiel.
Brief der Völkerrechtler +++ Rückzug in Niedersachsen +++ Gastbeitrag von Laurenz Lütteken +++ Gastbeitrag von Egon Flaig +++ Sommerzeit
Die Deka will bei Gegenbewegungen nach oben sogar eher noch Aktien verkaufen. Denn bis ins vierte Quartal 2025 könnte es wackelig an den Aktienmärkten bleiben.
Die Kurse fallen in die Tiefe, die EU macht ein Angebot, und in Berlin werden die Koalitionsgespräche unterbrochen. Wie soll die Welt auf Trumps Abschottungspolitik reagieren?
Der letzte Sommer vor dem Krieg? Das mag übertrieben klingen. Doch Deutschland und Europa müssen auf allen Ebenen mehr tun, um sich eines Angriffs erwehren zu können.
Einige NATO-Länder wollen auf Antipersonenminen setzen, weil auch Moskau das tut. Trotzdem bleibt es falsch. Der Schaden, den diese Waffen unter der Zivilbevölkerung anrichten, ist zu hoch.
Das Maschinenbauunternehmen Sunfire aus Dresden zählt zu den Pionieren der grünen Wasserstoffwirtschaft. Firmenchef Nils Aldag hofft, dass der Markthochlauf unter der neuen Bundesregierung endlich Fahrt aufnimmt.
Die PCK-Raffinerie in Schwedt schreibt rote Zahlen. Die Forderungen nach einer Rückkehr zum russischem Rohöl werden lauter. Übernimmt ein US-Investor den Mehrheitsanteil von Rosneft?
Nach den Sanktionen gegen den Präsidenten Milorad Dodik, reagiert die serbische Teilrepublik von Bosnien-Herzegowina mit einem Einreiseverbot. Die Vertreterin der Bundesregierung ist in der „Republika Srpska“ nicht mehr willkommen.
Mit einem Appell richten sich die fünf Ministerpräsidenten an Schwarz-Rot. Und der scheidende Ostbeauftragte schlägt eine andere Geldverteilung für abgehängte Regionen vor.
Für die Umsetzung des Heizungsgesetzes hat die Staatsbank mehr als 200 neue Mitarbeiter eingestellt. Die US-Zölle verurteilt der Chef scharf – sieht aber auch Chancen für Investitionen in Deutschland.
Ukraine, Gaza, hybride Angriffe, Aufrüstung: Die neue Bundesregierung steht vor gewaltigen Aufgaben. Um diese besser bewältigen zu können, plädiert unser Kolumnist für einen Nationalen Sicherheitsrat.
Die Welt reagiert auf den „Zollhammer“ von US-Präsident Donald Trump. Die ostdeutschen Regierungschefs fordern eine Quote für das Bundeskabinett. Und der Marathon-Prozess gegen den früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger steht vor seinem Abschluss. Der F.A.Z. Frühdenker.