Der Kanzler brandmarkt Merz und Habeck als Heißsporne
Nach der Einigung auf Scholz wechselt die SPD in den Wahlkampfmodus – und setzt auf Friedensrhetorik. Das ging bei der Europawahl schief.
Nach der Einigung auf Scholz wechselt die SPD in den Wahlkampfmodus – und setzt auf Friedensrhetorik. Das ging bei der Europawahl schief.
SPD-Präsidium und -Bundesvorstand haben Scholz einstimmig als Kanzlerkandidaten für die vorgezogenen Bundestagswahl nominiert. Die Entscheidung muss noch bei einem Parteitag am 11. Januar bestätigt werden.
Nach der Absage von Verteidigungsminister Boris Pistorius war die Kanzlerkandidatur in der SPD eine Formsache. Am Montag hat der Parteivorstand Olaf Scholz offiziell nominiert.
Nach der Pistorius-Absage gibt es in der Kanzlerpartei nur Verlierer. Zuversicht schöpfen will die SPD nur aus einem: der Dämonisierung von Merz.
Die SPD stellt ihre Kampagne für den Wahlkampf mit Bundeskanzler Olaf Scholz vor. Der Parteivorsitzende Lars Klingbeil stärkt ihm den Rücken.
Der frühere Kanzler wurde als „Birne“ verspottet, das wäre heute ein Bodyshaming-Skandal. Auch Habeck sollte die Gelassenheit dem Strafantrag vorziehen.
London und Washington haben der Ukraine bereits den Einsatz weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland erlaubt, nun hat auch Paris keine Einwände mehr. Aus Moskau kommen deshalb dunkle Drohungen: Dies sei der „Todesstoß“ – für die Ukraine. Der Überblick
Die SPD will in den Wahlkampf starten, doch die Parteispitze bekommt von den Jusos mächtig was zu hören. Sie fordern einen „anderen Olaf“.
Der frühere SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel findet es nicht so wichtig, wer Kanzlerkandidat seiner Partei ist. Umso schärfer kritisiert er im F.A.S.-Interview die Parteispitze und sagt: Die SPD versteht den Alltag der Menschen nicht mehr.
Boris Pistorius verzichtet auf die Kandidatur und unterstützt Olaf Scholz. Doch der steht als gescheiterer Kanzler da. Und bis zum SPD-Parteitag im Januar kann noch viel passieren.
Diskussion um Kantinen +++ AfD und Vertrauensfrage +++ Ampel-Aus-Vorbereitung +++ Folgen der Ampelregierung +++ Redaktionsbeilage Falling Walls
Der Brandenburger Ministerpräsident muss dem BSW entgegenkommen. Geht Dietmar Woidke dabei zu weit? Ein Eklat um seine Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher gibt Anlass zur Debatte.
Zum Verkaufsstart ihrer Memoiren gibt Angela Merkel ihre Zurückhaltung auf, die aktuelle Politik zu kommentieren. So macht man Schlagzeilen – und neugierig auf das Buch.
Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat den Weg, wie die SPD sich für Olaf Scholz als nächsten Kanzlerkandidaten entschieden hat, verteidigt.
Die Aufholjagd von Scholz, wenn sie denn kommt, muss nun nicht nur dem Ampel-Image entkommen, sondern auch der Wüste, in die der Kanzler vorübergehend geschickt worden ist.
Boris Pistorius hat lange mit seinem Verzicht auf die Kanzlerkandidatur gewartet. Das war auch eine Rache an Bundeskanzler Olaf Scholz. Wie kam es dazu?
Da fällt uns zuerst der rehabilitierte Gazprom-Gerd ein. Der hatte sich gleich freiwillig gemeldet, um den Nachfolger gegen die Putschisten zu verteidigen.
Frank Stauss hat schon viele Wahlkämpfe für die SPD organisiert, oft erfolgreich. Im Interview erklärt er, was für Olaf Scholz spricht. Und warum dieser Wahlkampf so besonders ist.
Pistorius stellt sich hinter Scholz. Für den Verteidigungsminister ist das eine Frage der Loyalität. Die hatte der Kanzler umgekehrt vermissen lassen.
Angela Merkel erklärt, sie habe die FDP „nie als einfachen Koalitionspartner erlebt“. Sie kritisiert im „Spiegel“ aber den Auftritt von Kanzler Scholz, der „außer Rand und Band“ gewirkt habe – und verteidigt ihre Migrationspolitik.
Pistorius hätte die Debatte im Keim ersticken können. Er ließ sie laufen. Gerade noch rechtzeitig zog er jetzt die Notbremse. Der Schaden für Scholz und die SPD ist dennoch groß.
Der Verteidigungsminister spricht von einer „souveränen“ und „persönlichen“ Entscheidung. Man habe mit Olaf Scholz einen „hervorragenden Bundeskanzler“. Und er, Boris Pistorius, habe „diese Debatte nicht angestoßen“.
Viel Hoffnung wurde mit dem deutsch-britischen Vertrag zur Zusammenarbeit verbunden. Nach dem Ampel-Aus hängt das Gelingen nun davon ab, was die nächste Bundesregierung will.
Nach tagelangen Diskussionen hat Verteidigungsminister Boris Pistorius erklärt, Olaf Scholz bei dessen Kanzlerkandidatur zu unterstützen. Er will Verteidigungsminister bleiben.
Verteidigungsminister Boris Pistorius lobt Scholz als „hervorragenden Bundeskanzler“. Er wolle ihn im Wahlkampf unterstützen – und Verteidigungsminister bleiben.
Verteidigungsminister Boris Pistorius lobt Scholz als „hervorragenden Bundeskanzler“. Er wolle ihn im Wahlkampf unterstützen – und Verteidigungsminister bleiben.
In wenigen Tagen erscheinen Angela Merkels Memoiren. Die frühere Bundeskanzlerin verteidigt darin auch ihre Russlandpolitik – und beschreibt denkwürdige Begegnungen mit Donald Trump und Gerhard Schröder.
Diese Genossen entscheiden, ob Olaf Scholz oder Boris Pistorius Kanzlerkandidat der SPD wird.
Bundeskanzler Olaf Scholz kann nicht mehr allein entscheiden, ob er wieder Kandidat für die SPD wird. Was treibt die Genossen in seinem Umfeld an, die nun mit über seine Zukunft entscheiden?
Israels Marine stärkt ihre Flotte mit neuen U-Booten aus deutscher Produktion. Sie können länger unerkannt unter Wasser unterwegs sein. Doch die U-Boot-Geschäfte sind wegen einer Korruptionsaffäre umstritten.
In wenigen Tagen erscheinen Angela Merkels Memoiren. Die frühere Bundeskanzlerin verteidigt darin auch ihre Russlandpolitik – und beschreibt denkwürdige Begegnungen mit Donald Trump und Gerhard Schröder.
Der russische Geheimdienst erhebt Terrorvorwürfe gegen den angeblich aus der Ukraine stammenden Nikolaj H. und sorgt auch für propagandistische Begleitung.
Kanzler Olaf Scholz hofft auf eine Aufholjagd, wie sie einst Schröder (fast) gelang. Aber die Situation sei heute deutlich anders, sagt Demoskop Stefan Merz.
Es gibt keine Erzählung mehr um die Person Olaf Scholz, mit der Wahlkampf zu machen ist. Zieht er selbst zurück? Oder wird er gedrängt? Beschädigt sind jetzt schon alle.
Mit dem Vertrag sollten die Beziehungen zu London auf eine neue Ebene gestellt werden. Doch nun wird er nach F.A.Z.-Informationen vorerst nicht abgeschlossen. Schuld ist der Koalitionsbruch in Deutschland.
Die Umfragen zu Scholz sind eindeutig, die Stimmung in seiner Partei ist es nicht. Was ist aus den Landesverbänden der SPD zu hören?