Der Bundestag hat abgestimmt
Nach dem Aus der Ampelkoalition stellt Kanzler Scholz im Bundestag die Vertrauensfrage. Verfolgen Sie die Debatte und die Abstimmung hier im Livestream.
Nach dem Aus der Ampelkoalition stellt Kanzler Scholz im Bundestag die Vertrauensfrage. Verfolgen Sie die Debatte und die Abstimmung hier im Livestream.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat im Bundestag die Vertrauensfrage gestellt. Er richtete sich dabei direkt an die Bürgerinnen und Bürger und bat um ihre Unterstützung.
Nach dem Bruch der Ampelkoalition will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) die Vertrauensfrage im Bundestag stellen. Verliert er die Vertrauensfrage, kann der Weg für Neuwahlen frei gemacht werden.
Luftangriffe auf Syrien +++ Christian Lindner im Interview +++ Rezension des Buches „329 Tage zur Deutschen Einheit“ +++ Mercosurvertrag +++ Gefälschte „Hitler-Tagebücher“
Es sieht nicht gut aus für Scholz. Doch bis zur Wahl kann viel passieren. Merz könnte stolpern. Auch Söder, Trump und Putin sind gut für Überraschungen.
Die Antwort auf die Vertrauensfrage an diesem Montag wird der Beginn einer monatelangen Ungewissheit. Wie arbeiten die Institutionen dann weiter?
In einer Bewerbungsrede in Essen geht der Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz harsch mit der gescheiterten Ampel von Kanzler Olaf Scholz ins Gericht. Deutschland schwört Merz auf eine „gewaltige Kraftanstrengung“ ein.
Für die Union hätte es nicht besser laufen können – bis Merz und Söder anfingen, über die Grünen zu streiten. Wird der Wahlkampf noch einmal unerwartet dramatisch?
Die Forderung nach einem Nationalen Sicherheitsrat ist weder neu noch schlecht. Doch ein neues Gremium bringt noch keine bessere Außenpolitik. Dafür muss das Personal stimmen.
Die Union will im Falle einer Regierungsübernahme mehr Kompetenzen für die Außen- und Sicherheitspolitik beim Kanzleramt. Zudem sollen Steuerzahler entlastet werden.
Söder und Merz wollen sicht eigentlich nicht streiten. Sie verstehen den anderen – und reden doch ganz unterschiedlich über die Grünen. Warum?
Die Ampelkoalition war für ihre Partner in Europa schwer berechenbar. Oft konnte sie sich nicht einigen oder stellte die Partner vor vollendete Tatsachen. Auch das Auftreten des Kanzlers sorgte für Irritationen.
Nur mit Union und FDP ließe sich eine bürgerliche Reformpolitik verwirklichen, die auf den entscheidenden Feldern substanziell umsteuert. Dies bietet die große Chance, mögliche AfD-Wähler zurückzugewinnen.
Polen und Frankreich betonen die Rolle Europas mit Blick auf die Ukraine. Sie warnen vor einem Übergehen der Länder durch Trump und Putin.
Neun Jahre nachdem sein Selfie mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel viral ging, hat sich Anas Modamani heute in Berlin ein Leben aufgebaut und möchte nicht zurück nach Syrien gehen.
Die Pro-Sieben-Entertainer überlassen Olaf Scholz, Friedrich Merz und Robert Habeck die Showbühne. Die Politiker nutzen ihre Auftritte für ein Versprechen.
Bundeskanzler Olaf Scholz hat bei der Bundestagspräsidentin Bärbel Bas offiziell den Antrag für die Vertrauensfrage gestellt. Am 16. Dezember soll der Bundestag nach einer Erklärung von Scholz darüber abstimmen.
Der Bundeskanzler hat bei Bundestagspräsidentin Bärbel Bas den Antrag für die Vertrauensfrage gestellt. Am Montag stimmt der Bundestag darüber ab.
Nach dem Aus der Ampelkoalition hat Olaf Scholz den formellen Antrag für die Vertrauensfrage am 16. Dezember gestellt. Dies ist nötig, damit die Neuwahl im Februar stattfinden kann.
Olaf Scholz ist nicht der erste Kanzler, der im Bundestag die Vertrauensfrage stellt. Fünf Mal kam sie zum Einsatz – und nicht immer sollte sie verloren gehen. Ein Rückblick.
An diesem Mittwoch stellt Olaf Scholz den Antrag für die Vertrauensfrage. Seine Amtszeit erinnert an die drei Jahre unter Kanzler Ludwig Erhard: Auch sie wirkten wie der Wurmfortsatz einer ans Ende gekommenen Ära. Was folgt darauf?
Der Kanzler und der serbische Präsident sprechen über die nachhaltige Gewinnung des Metalls, das für E-Auto-Batterien gebraucht wird. Doch auch China will die serbischen Vorkommen ausbeuten.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner spricht im Interview über Javier Milei als Vorbild, die Fehler der anderen und seine Erwartungen an Friedrich Merz.
Krise in Frankreich +++ Bürokratie in Deutschland +++ Schwangerschaftsabbruch +++ Gastbeitrag von Klaus Ferdinand Gärditz +++ Rezension des Buches „329 Tage zur Deutschen Einheit“
Die internen Planspiele der FDP für das Ende der Ampelkoalition haben für viel Wirbel gesorgt. Der Parteichef hingegen verharmlost das „D-Day“-Papier auf einer Veranstaltung in Frankfurt.
Friedrich Merz spricht in Kiew mit Wolodymyr Selenskyj über die kritischen Fragen zur Unterstützung der Ukraine. Es ist für den CDU-Chef ein immer schwierigeres Rennen mit Kanzler Olaf Scholz.
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz ist mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammengetroffen. Die Botschaft des Unions-Kanzlerkandidaten: Mit ihm würde Deutschland der Ukraine weiter helfen.
Söder hat „eine geistig-moralische Wende“ gefordert. Darunter scheint die CSU vor allem eine Rolle rückwärts zu verstehen. Mit anderem tut sie sich schwer.
Abermals sagt der Bundeskanzler vor dem Cum-Ex-Untersuchungsausschuss als Zeuge aus. Er will alles richtig gemacht haben – macht aber an vielen Stellen Erinnerungslücken geltend.
Am Ende des dritten Kriegsjahres hat Kiew drei Probleme: Russlands Vormarsch, Trumps Friedensideen und Chinas Eintritt in den hybriden Krieg. Wie die Ukraine damit umgehen kann, hängt auch von Europa ab.
Die Bundesregierung will gegen die sogenannte Kalte Progression vorgehen und Steuerzahler dadurch entlasten. Die FDP kündigt nun an, ihre Zustimmung zu dem Gesetzesentwurf zu verweigern.
Kanzler Olaf Scholz wird zum dritten Mal vom Hamburger Untersuchungsausschuss befragt. Mal erinnert er sich an Gespräche, mal nicht. Aus Sicht der CDU mauert die SPD bei der Aufklärung.
Die frühere Bundeskanzlerin beschreibt, wie sie den Abzug der Bundeswehr vom Hindukusch erlebt hat. Sie lobt die Planung, gesteht aber ein, dass der Westen in Afghanistan in vielem gescheitert ist.
Umfragelieblinge sind Olaf Scholz und Friedrich Merz nicht gerade. Aber bei Wahlen kommt es auch auf etwas anderes an.
Christian Lindner wird selbst in den eigenen Reihen kritisiert. Kann die Hoffnung auf eine schwarz-gelbe Koalition die FDP über die Fünf-Prozent-Hürde hieven?
Merkels Osteuropa-Politik +++ Abgrenzung zum Antisemitismus +++ ARD und ZDF