Prozess könnte noch Jahre dauern
Zum Auftakt des Schadenersatzprozesses verlangt das Oberlandesgericht Frankfurt von der Telekom ihre alten Börsenprospekte. Ansonsten ist es sehr zurückhaltend.
Zum Auftakt des Schadenersatzprozesses verlangt das Oberlandesgericht Frankfurt von der Telekom ihre alten Börsenprospekte. Ansonsten ist es sehr zurückhaltend.
Rund 17 000 Kleinanleger fordern Schadenersatz von der Telekom, weil sie sich durch Angaben im Verkaufsprozess zum dritten Börsengang getäuscht sehen. Und machen sich nun wieder Hoffnung.
Großbritannien legt die ersten Wachstumszahlen für die Zeit nach dem „Brexit“-Votum vor. Von der Deutschen Bank, VW, BASF, Google und Twitter gibt es Quartalszahlen.
Wer kennt das nicht: Das Auto hat ein Problem, aber die Werkstatt findet es nicht. Nach einem neuen Urteil gibt es jetzt Hoffnung für die Kunden.
Der Bundesgerichtshof verhandelt in Alltagsstreitfällen. Es geht um kleine Dellen in Neuwagen, Vorführeffekte bei Reparaturen – und Polizeieinsätze in Mietwohnungen.
Ist das Girokonto über den Dispo hinaus überzogen, verlangen manche Banken happige Pauschalen. Das hat Karlsruhe jetzt verboten. Deutsche Bank und Targobank reagieren prompt.
Ob Überziehungszinsen schon bei winzigen Summen rechtens sind, entscheidet diesen Dienstag der Bundesgerichtshof. Definitiv aber kommen die Deutschen im Europa-Vergleich noch gut weg.
In bescheidenerem Rahmen als früher wurde gestern der 27. Bruno-H.-Schubert-Preis verliehen. Einst tobte um die Ehrung ein erbitterter Rechtsstreit.
Der BGH entscheidet zu Überziehungszinsen, das Bezirksgericht San Francisco zur Entschädigungen von VW. Apple legt Zahlen vor und der Transrapid wird versteigert.
Das ist konsequent: Der Staat haftet, wenn er nicht genügend Kita-Plätze zur Verfügung stellt. Die Folgen: Komplettversorgung und Ökonomisierung. Wo bleibt das Kindeswohl?
Kommunen müssen den Verdienstausfall der Eltern ersetzen, wenn sie zu wenige Betreuungsplätze für Kleinkinder bereitstellen. Der Bundesgerichtshof hat aber eine wichtige Bedingung dafür genannt.
Trump hält sich offen, ob er das Wahlergebnis akzeptiert, die EZB entscheidet über den Leitzins. Der Bundesgerichtshof urteilt, ob Eltern bei fehlendem Krippenplatz Schadenersatz zusteht. Das könnte für die Städte teuer werden.
Clinton und Trump treffen in ihrem letzten TV-Duell aufeinander, der EuGH entscheidet über die Preisbindung von Arzneimitteln und in Frankfurt eröffnet die Buchmesse. Das Wichtigste am Morgen in der Agenda.
Reichen Geld und Vermögen der Eltern für die Pflegekosten nicht aus, werden die Kinder zur Kasse gebeten. Daran ändert auch die Pflegereform ab Januar nichts. Es lohnt sich, rechtzeitig vorzusorgen.
Im Sommer 2014 waren die Ex-Manager der HSH Nordbank noch freigesprochen worden. Jetzt wird der Fall um komplizierte Geschäfte mit einem Millionenschaden neu aufgerollt.
Kabinett bringt Mini-Steuersenkung auf den Weg. Bundesverfassungsgericht verhandelt über Eilanträge gegen Ceta. Bundesgerichtshof verhandelt über zwei Klagen von Autofahrern
Es gibt keine Pflicht zur Entschädigung der Opfer des Luftangriffs nahe Kundus. Die Bundeswehr verteidigt dort das Recht.
Der Bundesgerichtshof hat Entschädigungsforderungen von Opfern des Luftangriffs in Kundus vom September 2009 abgelehnt. Der damalige Bundeswehroberst Klein habe nicht erkennen können, dass sich im Zielbereich Zivilisten befanden, so das Gericht.
Der rauchende Rentner Friedhelm Adolfs geht im jahrelangen „Kippen-Krieg“ mit seiner Vermieterin diesmal als Sieger aus dem Gerichtssaal – und will weiterqualmen. Ein Präzedenzfall ist das nicht.
Schlechte Nachrichten für Urlauber: Wenn die Gebühren für eine Umbuchung so teuer sind, dass sie uninteressant wird, ist das nicht Sache des Reiseveranstalters.
Die „Bild“ lichtete Berlins einstigen Regierenden Bürgermeister in der „Paris Bar“ ab. Klaus Wowereit klagte. Nun entschied der BGH: Die Fotos waren erlaubt, sie hatten einen politischen Hintergrund.
Wer eine Pauschalreise nicht antreten kann, zahlt oft hohe Storno-Gebühren. Umso besser, wenn jemand aus dem Bekanntenkreis einspringt. Einige Veranstalter stellen dafür aber horrende Zusatz-Kosten in Rechnung. Ob zu Recht, prüft nun der BGH.
Clinton hat die Nase im TV-Duell gegen Trump vorn, eine neue Studie untersucht, wie sich die digitale Arbeitswelt auf Mitarbeiter auswirkt und der Bundesgerichtshof fällt ein Urteil zur Reiserücktrittskosten.
Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs können sich die Vereine das Geld für die Strafen bei den Böllerwerfern und Krawallmachern zurückholen. Ein Verein macht den Anfang – Fanorganisationen protestieren.
Das BGH-Urteil zum Zwangsabstieg des SV Wilhelmshaven beschäftigt die Fußballwelt. Der Sportrechts-Experte Daniel Hövel erklärt die Folgen – und gibt Vereinen in Sachen Ausbildungsentschädigung einen Rat.
Der Sieg von David SV Wilhelmshaven gegen die Fußballverbände erschüttert den organisierten Sport: Die Rechtshoheit des Weltverbands ist außer Kraft gesetzt. Und der Traum vom großen Geld könnte für die Stammvereine künftiger Weltstars zu Ende sein.
Nach dem von der Fifa angeordneten aber vom Bundesgerichtshof für unwirksam erklärten Zwangsabstieg des SV Wilhelmshaven will der Deutsche Fußball-Bund schnell auf das Urteil reagieren. Doch es gibt noch einige Unklarheiten.
Der Rechtsstreit zwischen dem SV Wilhelmshaven und der Fifa geht vor dem Bundesgerichtshof in die finale Runde. Der DFB fürchtet weitreichende Folgen für den Fußball insgesamt.
Deutschland im internationalen Bildungsvergleich - neue OECD-Studie.Bundeskanzlerin Merkel trifft Hollande in Paris. BGH verhandelt über Ablehnung von NPD-Anwalt für Stipendium.
Bis zu einer Einigung im Streit um die Übernahme von Tengelmann durch Edeka wird es noch einige Zeit dauern. Am 15. November will nun der Bundesgerichtshof sein Urteil fällen.
Die drei am Dienstag in Schleswig-Holstein festgenommenen Terrorverdächtigen bleiben nach ihrer Anhörung vor dem Bundesgerichtshof in Haft. Zu den Vorwürfen äußerten sich die Männer bislang nicht.
Achteinhalb Jahre für den Komplizen im Mordfall Anneli sind der Staatsanwaltschaft zu wenig – sie legt Revision ein. Was mehr überrascht: Auch die Angeklagten akzeptieren ihre Strafen nicht.
Wie zerlegt man eine Organisation? Man braucht passende juristische Werkzeuge und eine Minderheit, die sie entschlossen nutzt: Was dann geschieht, zeigt die Mitgliederversammlung der VG Wort.
Nach einem Urteil des BGH darf die Verwertungsgesellschaft Wort ihre Einnahmen nicht mehr zwischen Autoren und Verlagen aufteilen. Ihr droht das Aus. Eine kleine Gruppe will sie am Samstag zerschlagen.
Uriel Sharef muss sich abermals wegen der Schmiergeldaffäre des Konzerns vor Gericht verantworten. Der Bundesgerichtshof gab der Revision der Staatsanwälte teilweise statt.
Der ADAC hat die Tankstellen getestet. Die Finanzaufsicht Bafin verbietet erstmals ein Finanzprodukt. Und das ist wohl nur der Anfang.