Wasser von unten, Wasser von oben
Die muskulösen Schwimmer springen in Budapest an diesem Wochenende wieder ins Becken und kämpfen sich durch das Wasser. Herunterprasselndes Wasser hat die Reiter in Aachen ganz schön in Atem gehalten.
Die muskulösen Schwimmer springen in Budapest an diesem Wochenende wieder ins Becken und kämpfen sich durch das Wasser. Herunterprasselndes Wasser hat die Reiter in Aachen ganz schön in Atem gehalten.
Die Geschäftspraktiken des kuweitischen Sportfunktionärs al Musallam rücken am Rande der Schwimm-WM in zunehmend trüberes Licht. Dennoch gilt er als ausgemachter Nachfolger auf einen bedeutenden Posten – doch nun meldet sich auch das IOC zu Wort.
In Budapest formuliert der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu seine Kritik an der EU zunächst recht diplomatisch. Hinter verschlossenen Türen aber spricht er Klartext – und wird versehentlich nach draußen übertragen.
Nach einem Jahrzehnt voller Erfolge gewinnen die Wasserspringer Hausding und Klein auch im letzten gemeinsamen Wettkampf eine WM-Medaille. Nun muss einer der beiden alleine klarkommen.
Er ist der erste deutsche WM-Synchronschwimmer. Niklas Stoepel steigt mit seiner Partnerin Amelie Ebert in Budapest ins Wasser. Von einigen Funktionären gibt es noch immer Widerstand gegen diese Entscheidung.
Nichtregierungsorganisationen müssen sich in Ungarn bei Gericht registrieren. So will es ein neues Gesetz der rechts-nationalen Regierung Viktor Orbáns. Die EU-Kommission will das nicht hinnehmen.
Für die Weltmeisterschaft in Budapest stockt der deutsche Schwimmverband sein Aufgebot um weitere sechs Schwimmer auf. Dafür weicht Bundestrainer Lambertz von den harten Nominierungskriterien ab.
Ungarn ist nicht Russland, Orbán nicht Putin. Aber es gibt unheilvolle Parallelen zwischen den beiden Ländern.
Im Streit um das ungarische Hochschulgesetz hatte die Europäische Volkspartei bereits eine Einigung verkündet. Doch Ungarns Regierungschef Viktor Orban dementiert.
Ungarns Regierung will eine private Universität schließen und setzt dafür ein neues Hochschulgesetz durch. Doch das verstößt gleich mehrfach gegen europäisches Recht, meint die EU-Kommission. Orbán weist die Kritik zurück.
Jetzt muss Europa eingreifen: Wissenschaftler rufen die europäischen Regierungen und die EU-Kommission auf, die Central European University in Budapest als einen Ort des Meinungspluralismus zu retten.
Schauspielerin Dorka Gryllus ist am Montagabend im Tatort zu sehen. Im Stil-Fragebogen erzählt sie von Geschenken für ihr Kind, ihre (Aber-)Gläubigkeit und den Lieblingsort im Urlaub.
Das neue ungarische Hochschulgesetz und eine mögliche Schließung der Central European University in Budapest rufen die EU auf den Plan. Und das ist bei weitem nicht der einzige Streitpunkt mit dem EU-Mitglied.
Mit der Central European University wollte Gründer Soros Demokratie und Liberalität in Ungarn voranhelfen. Ministerpräsident Orban ist sie ein Dorn im Auge – er will die Einrichtung schließen lassen. Zehntausende Menschen wehren sich jetzt.
Ungarn wird heftig kritisiert für jene „Transitzonen“, in denen Migranten inhaftiert werden. Menschenrechtler sprechen von einem illegalen Internierungslager. Dabei sei doch alles ganz in Ordnung, heißt es seitens der Regierung.
Die Central European University in Budapest gehört zu den erfolgreichsten in Europa. Jetzt will die Regierung von Viktor Orbán diesem Leuchtturm das Licht ausknipsen.
Wenn Machthaber die eigene Geschichte verarbeiten: Victor Orbán bricht in Ungarn einen Streit mit einer international anerkannten Hochschule vom Zaun. Deren Finanzier sei ein Staatsfeind.
Unter Budapest erstreckt sich eines der spannendsten Tauchgebiete Europas – ein Höhlensystem, durchdrungen von warmem Thermalwasser.
Flüchtlinge in Ungarn sollen künftig in der Nähe der serbischen Grenze in Transitzonen festgehalten werden, bis ihr Asylstatus geklärt ist. Das Parlament in Budapest stimmte einem entsprechenden Plan von Ministerpräsident Orban zu.
Nach dem Aus für die Budapester Olympia-Bewerbung kritisiert Ungarns Ministerpräsident die Bürgerbewegung mit harten Worten – und glaubt sogar an eine politische Verschwörung.
Der Westen will nicht mehr mitmachen beim Milliardenspektakel auf Kosten der Steuerzahler. Das ist eine Gefahr für Olympia. Doch ein Rückzug Budapests für 2024 könnte für IOC-Präsident Bach hilfreich sein.
Erfolg für die Anti-Olympia-Bewegung in Budapest: Der starke Protest veranlasst Ministerpräsident Viktor Orban offenbar, Abstand zu nehmen von einem großen nationalen Vorhaben.
Ungarn setzt nach dem Amtsantritt von Präsident Trump auf eine baldige Lockerung der Sanktionen gegen Russland. Beim Besuch des russischen Präsidenten steht aber noch ein anderes Thema auf der Tagesordnung.
Mit Barack Obama stand Ungarns Regierungschef Orbán nicht immer auf gutem Fuß: Durch Donald Trump soll sich das Verhältnis bessern. Das hat auch etwas mit Moskau zu tun.
In Budapest schwört man auf die Heilwirkung des Thermalwassers. Ein Power-Paar mit ungarischen Wurzeln weiß die Mineralien für seine Pflegeprodukte zu nutzen.
Für viele Historiker war die Habsburgermonarchie lange ein Feindbild. Das ändert sich gerade – und damit auch das Bild des „ewigen Kaisers“.
Günther Oettinger steht abermals in der Kritik. Laut einem Bericht war der deutsche EU-Kommissar im Privatjet eines kremlnahen Lobbyisten unterwegs. Der CDU-Politiker hält den Vorgang für unproblematisch.
Der Internationale Sportgerichtshof entscheidet heute über das Begehren Serbiens, das Kosovo wieder aus der Uefa auszuschließen. Diese Entscheidung könnte die Stabilität des Balkans gefährden.
Das Kosovo will Uefa-Mitglied werden, doch Serbien klagt dagegen. Nun entscheidet ein Gericht. Welche Rolle spielt Franz Beckenbauer in der Geschichte?
Ungarn veranstaltet an diesem Sonntag ein Referendum zur Flüchtlingspolitik. Die Angst der Wähler vor einem Anstieg der Flüchtlingszahlen ist groß. Das Ergebnis der Abstimmung steht fast schon fest. Was bezweckt Präsident Orbán mit dem Bürgervotum?
Einem ungarischen Zeitungsbericht zufolge gibt es neue Informationen zu den Terroristen, die im vergangenen November im Pariser „Bataclan“ 130 Menschen in den Tod rissen. Sie sollen sich mehrere Tage in Budapest aufgehalten haben.
THW besiegt PSG +++ Eisbären und EHC München siegen +++ Achter gewinnt in Rendsburg +++ Ekström gewinnt in Budapest +++ Baseball trauert um José Fernandez +++ Siegemund in Wuhan weiter, Lisicki schon ausgeschieden +++ Sport kompakt am Sonntag
Zwei Streifenpolizisten sind in der Nacht zum Sonntag bei einer Explosion im Zentrum von Budapest verletzt worden. Am Tatort wurden viele Nägel gefunden – möglicherweise handelt es sich um eine Nagelbombe.
Wenn Ungarn das Dublin-Abkommen nicht einhalte, sehe Wien sich gezwungen, Budapest vor den Europäischen Gerichtshof zu zerren, sagt der österreichische Innenminister Sobotka. Es gehe nur um die Einhaltung geltenden Rechts.
Die beste Börse in der EU? Derzeit Ungarn. Auch die Ratingagenturen honorieren die Wirtschaftspolitik der Regierung Orbán.
Die Visegrád-Staaten sind sich einig in ihrer Abwehrhaltung der Flüchtlingspolitik Merkels. Beim Besuch der Kanzlerin stellt sich die Frage: Wollen sie auch gestalten?