Boris Johnson outet sich als Trump-Fan
Der britische Außenminister hat sich überraschend offen für die Rhetorik und den Politikstil des amerikanischen Präsidenten geäußert. Auch zum Brexit gibt es Interessantes.
Der britische Außenminister hat sich überraschend offen für die Rhetorik und den Politikstil des amerikanischen Präsidenten geäußert. Auch zum Brexit gibt es Interessantes.
Der britische Außenminister Boris Johnson ist auf den Telefonstreich Kreml-naher Komiker hereingefallen. Während er sich angeblich im Gespräch mit dem armenischen Regierungschef befand, traf Johnson einige heikle Aussagen.
Russian pranksters Vovan and Lexus talk to Foreign Secretary Boris Johnson as Prime Minister of Armenia Pashinyan.
Die Briten besinnen sich immer mehr auf den postkolonialen Staatenbund als Hoffnungsträger nach dem Brexit. Findet das Land sein Glück nun so?
Trotz der Luftanschläge ist der syrische Machthaber Assad nach russischen Angaben nicht zum Einlenken bereit. Moskau hingegen rechnet nun mit einem „strategischen Dialog“ mit Washington.
Für Frankreich gibt es klare Beweise, dass Assad hinter dem Giftgasangriff in Douma steckt. Nun erwägt der Westen einen Vergeltungsschlag. Daran ändern wohl auch Trumps neueste Äußerungen auf Twitter nichts.
Die Organisation für ein Verbot chemischer Waffen hat bestätigt: Sergej und Julia Skripal wurden mit dem Nervengift Nowitschok angegriffen. Für die Regierung in London ist das ein klarer Beweis, wer der Schuldige ist.
Abwarten statt neuer Sanktionen, dazu rät Gernot Erler (SPD) im Fall des Giftanschlags von Salisbury. Doch einem Zeitungsbericht zufolge wissen britische Fachleute inzwischen, aus welchem Labor in Russland das Nervengift Nowitschok stammt.
Bislang ist nicht erwiesen, dass Russland für den Giftanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal in Großbritannien verantwortlich ist. London gerät immer mehr unter Zugzwang.
Großbritannien lehnt Russlands Vorschlag einer gemeinsamen Untersuchung des Nervengift-Anschlags auf den früheren Agenten Skripal ab. Diplomaten beider Länder geraten heftig aneinander. Es wird vor einem neuen Kalten Krieg gewarnt.
Der Datenskandal um Cambridge Analytica zieht weitere Kreise: Zwei Brexit-Kampagnen sollen mit der Datenanalyse-Firma in Verbindung stehen. Die Vorwürfe betreffen auch den britischen Außenminister Boris Johnson.
Seit der Vergiftung des ehemaligen russischen Doppelagenten Skripal machen London und Moskau einander Vorwürfe. Jetzt hat der britische Außenminister den Ton noch einmal deutlich verschärft.
Boris Johnson ist sich ziemlich sicher: Hinter dem Anschlag von Salisbury steckt der Kreml. Die EU indes kann sich auf keine klare Schuldzuweisung einigen. Aus gutem Grund.
Großbritannien ist attraktiv für Russen: Seit dem Beginn der Ära Putin haben sich Kritiker und Gefährten des Präsidenten das Land als Exil ausgesucht. Die einen wollen ihr Leben retten – die anderen ihr Geld.
Im Fall Skripal unterstützt die EU die Haltung Großbritanniens. Bundesaußenminister Maas sieht keine plausible alternative Erklärung zu einer russischen Mitverantwortung. Ob es Sanktionen gibt, ist noch offen.
Der britische Außenminister sagt, Großbritannien habe Beweise, dass Russland Vorräte an Nervengiften angelegt habe. Die Proben aus Salisbury werden von Montag an auch von unabhängigen Fachleuten durchsucht.
Der britische Außenminister Boris Johnson geht davon aus, dass Russlands Präsident persönlich über den Einsatz des Nervengiftes in Großbritannien entschieden habe. Der Kreml reagiert umgehend auf die Anschuldigungen.
Man habe nichts gegen die Russen an sich, sagt der britische Außenminister. Doch gegen den russischen Präsidenten erhebt Boris Johnson im Fall Skripal schwere Vorwürfe.
Auch Berlin, Paris und Washington vermuten Russland hinter dem Giftanschlag auf den früheren Spion Skripal. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie Moskau auf, zu dem Anschlag Stellung zu nehmen. Russland trage mit „hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung“.
Die Briten sind vom Gebaren Brüssels in den Brexit-Verhandlungen zunehmend befremdet – selbst jene, die sich eigentlich als EU-Befürworter sehen. Vor allem ein Vorwurf sorgt für gereizte Stimmung.
Sergej Skripal spionierte einst im Auftrag der Briten. Nun fand man den Russen bewusstlos auf einer Parkbank im Süden Englands – möglicherweise vergiftet ringt er mit dem Tod. Außenminister Johnson hat schon einen Schuldigen ausgemacht.
Die Logik beim Brexit ist simpel: Niemand wird alles kriegen, was er will. Der Kuchen, den Europa am Ende mit Großbritannien teilen kann, ist kleiner, als viele Briten ahnen.
Brüssel drückt aufs Tempo und legt einen Entwurf für den Brexit vor. Doch vor allem ein Aspekt bringt die Briten auf die Barrikaden.
Boris Johnson versteht es blendend, sich in Szene zu setzen – und seine Gegner hassen ihn dafür. Am Mittwoch wurden sie aber mal wieder überrascht.
Der britische Außenminister hält einen Stopp des Austrittsprozesses Großbritanniens aus der EU für undemokratisch. Eine Abkehr vom Brexit würde zu „unauslöschlichen Gefühlen des Verrats“ führen.
Eine internationale Forschergruppe hat das Rätsel um die berühmteste Mumie der Schweiz gelöst. Es handelt sich um eine Basler Bürgerin, Pfarrersfrau und Mutter – die mit dem britischen Außenminister verwandt ist.
In mehreren deutschen Städten sind pro-kurdische Demonstranten gegen die „Operation Olivenzweig“ der Türkei auf die Straße gegangen. Nicht immer blieb es friedlich. Und auch die internationale Kritik an dem Militäreinsatz wächst.
Seine Idee einer spektakulären grünen Brücke über die Themse ist spektakulär gescheitert. Jetzt hat der einstige Londoner Bürgermeister und jetzige britische Außenminister den Ärmelkanal im Blick.
Der britische Außenminister Boris Johnson will Großbritannien und Frankreich nach einem Bericht mit einer Brücke verbinden. Doch in Paris stößt er damit auf verhaltene Euphorie.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben mit Iran verhandelt. Einig waren sie sich kaum – aber das Atomabkommen wollen sie unbedingt erhalten. Dabei geht es auch um das künftige Verhältnis zu Amerika.
Theresa May baut ihre Führungsriege um. Eine schwierige Aufgabe. Denn noch immer gibt es keinen Konsens darüber, wie Großbritanniens Verhältnis zur EU nach dem Brexit aussehen soll.
Als eine treibende politische Kraft hat Boris Johnson eine Mehrheit für den Austritt Großbritanniens aus der EU herbeigeführt. Nun setzt der konservative Außenminister noch einen drauf.
Großbritanniens Außenminister und sein russischer Kollege sehen die Beziehungen zwischen ihren Ländern an einem Tiefpunkt angelangt. Was bleibt, ist galliger Humor.
Der britische Außenminister Boris Johnson bezeichnet sich in Moskau selbst als „russophil“. Zwar seien die Beziehungen des Kremls zum Westen nicht auf dem besten Niveau, aber man müsse einen Weg finden, voranzugehen.
Die zukünftigen Handelsregeln nach dem Brexit sorgen für neue Spannungen in London. Die Befürworter eines „harten“ EU-Austritts im Parlament und in der Regierung befürchten einen faulen Kompromiss.
Er soll die Lage einer Britin im iranischen Gefängnis erheblich verschlimmert haben. Dann gerät der britische Außenminister in heftige Kritik. Eine Ministerin fordert sogar seinen Rücktritt.