Wer übernimmt in 10 Downing Street?
Premierministerin Theresa May hat ihren Rücktritt zum 7. Juni angekündigt – für ihre Nachfolge kursieren bereits einige Namen in der Konservativen Partei. Welcher Kandidat hat die besten Aussichten?
Premierministerin Theresa May hat ihren Rücktritt zum 7. Juni angekündigt – für ihre Nachfolge kursieren bereits einige Namen in der Konservativen Partei. Welcher Kandidat hat die besten Aussichten?
Wie David Cameron ganz heldenhaft Theresa May das Leben rettete – und plötzlich unter der Dusche stand. Eine Satire.
Theresa May ist im Unterhaus abermals mit ihrem Brexit-Deal gescheitert – sie will ihn aber offenbar ein viertes Mal zur Abstimmung stellen. EVP-Spitzenkandidat Weber fordert mit Blick auf die Europawahl Klarheit von London.
Wie aus Stärken des britischen Systems Schwächen wurden: Theresa May und die institutionalisierte Unfähigkeit zum politischen Kompromiss. Ein Gastbeitrag.
Theresa May bietet ihren Rücktritt an, wenn das Parlament ihren Brexit-Deal billigt. Die britische Presse verabschiedet sich von der Premierministerin mit harschen Worten, doch auch die Abgeordneten hätten versagt, heißt es.
In den Londoner Chaostagen werben Schatzkanzler Philip Hammond und Wirtschaftsminister Greg Clark für einen pragmatischen EU-Austritt. Sie sind konservative Anti-Hardliner. Manche in den eigenen Reihen sehen sie als Feinde.
Jetzt kann den Briten nur noch Shakespeare helfen: Die politische Klasse gesteht ihr Versagen, und selbst hartgesottene Brexiteers sind entsetzt.
Ausgerechnet zwei exzentrische „Etonians“ verzücken die Brexit-Wähler. Dabei bedienen sich Jacob Rees-Mogg und Boris Johnson ihrer Redekunst und eines eindimensionalen Geschichtsbilds.
Die Briten verlassen als erste Nation die Europäische Union. Oder doch nicht? Unser London-Korrespondent hat die wichtigsten Stationen einer langen Reise erlebt.
Die jüngsten Debatten über den Brexit im britischen Parlament zeigten eine Theatralik und Frivolität, die manchem Abgeordneten übel aufstößt. Dabei ist sie ein Produkt der englischen Elitenerziehung.
In weniger als zwei Monaten wollen die Briten die EU verlassen, das Unterhaus in London sowie Premierministerin May setzen weiter auf Nachverhandlungen. Doch Brüssel bleibt hart. Wird der Brexit nun verschoben?
Theresa May soll Medienberichten zufolge eine Neuverhandlung der Nordirland-Regelung Backstop planen. Das könnte die letzte Chance sein, ihren Brexit-Plan zu retten. Boris Johnson hat dazu eine deutliche Meinung.
Die britische Debatte über den Brexit ist immer noch von Maximalpositionen dominiert. Es stellt sich allerdings die Frage, wie eigentlich die Europäer zur Kompromissbildung beitragen wollen.
In seiner Ausweglosigkeit und Absurdität ähnelt der Brexit langsam einem Shakespeare-Drama. Der Literatur-Professor Tobias Döring erklärt, warum der Nationaldichter keine Theresa May ersonnen hätte – einen Boris Johnson dagegen schon.
Theresa May und Alexis Tsipras überstehen die Misstrauensvota in ihren Parlamenten. Dennoch muss man sich derzeit – wer hätte das gedacht – mehr Sorgen um Großbritannien als um Griechenland machen.
In zwei Tagen stimmt das britische Unterhaus über den Brexit-Deal ab – und nur noch die Regierung gibt sich optimistisch. Um ihr Abkommen noch zu retten, müsste sich May wohl von einer Aktion Margaret Thatchers inspirieren lassen.
Das britische Hadern mit Europa ist alt, und hat viel mit der Geschichte zu tun. Ein Land spielt dabei eine wichtige Rolle: Das Gespenst der deutschen Vergangenheit spukt in der Brexit-Kampagne weiter.
Theresa May wirbt in Großbritannien unbeirrt für ihren Brexit-Deal, könnte aber am Unterhaus scheitern. Ein „Plan B“ ist angeblich schon in Arbeit.
Woran die britische Abschiedsvorstellung erinnert und welche Vorteile man als Vasall Amerikas genießt.
Premierministerin Theresa May verliert immer mehr Rückhalt. Nicht nur ein geordneter Brexit, auch ihre eigene Zukunft steht jetzt auf dem Spiel. Kann sie das verkraften?
Dramatische Stunden in der Downing Street 10. Das britische Kabinett stimmt dem Entwurf für das Abkommen zum EU-Austritt zu. Doch die Kritik an Premierministerin Theresa May hält an.
Zum ersten Mal steht auf Papier, was der Brexit wirklich bedeutet. Jetzt sollen die Minister in London abstimmen. Verweigern sie Premierministerin May die Gefolgschaft, waren die erbitterten Austrittsverhandlungen vergebens.
In den Verhandlungen um ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU haben die Unterhändler einen wichtigen Durchbruch erzielt. Während EVP-Chef Weber den Verhandlungserfolg feiert, äußert Boris Johnson scharfe Kritik.
Der Druck auf die britische Premierministerin Theresa May wächst immer mehr. Nicht nur die Zahl der Brexit-Gegner wird immer höher, auch scheint nun die Unterstützung im Kabinett zu bröckeln.
Die EU schaut gebannt nach London, wo Theresa May vor einem wichtigen Schritt steht. Am Ende hänge alles vom Mut der britischen Premierministerin ab, heißt es in Brüssel.
Jo Johnson gibt aus Protest über die Brexit-Strategie der britischen Regierung sein politisches Amt ab. Großbritannien steuere auf einen „inkonsequenten EU-Austritt“ zu. Der Politiker plädierte deshalb für ein weiteres Referendum.
Viele Briten sind bereit, einen hohen Preis für den EU-Austritt zu zahlen. Sogar das Ende des irischen Friedensprozesses nehmen sie in Kauf. Was übrig bleibt, ist der Humor.
Die Briten sollten keine Angst haben: Ein Leben ohne die EU ist nicht nur möglich. Sondern auch wünschenswert.
Als Retro-Agent „Johnny English“ muss Rowan Atkinson einen Hightech-Schurken ausschalten. Ein Interview über die Sinnlichkeit des Analogen, den Verfall der Streitkultur, das ernsthafte Geschäft des Komikers und die Nachricht über sein Ableben.
Die Staatsanwalt Manhatten erwägt angeblich, eine Klage gegen Harvey Weinstein fallen zu lassen, der Überfall auf Kim Kardashian könnte für ihren früheren Bodyguard teuer werden, und Kate Hudson ist zum dritten Mal Mutter geworden – der Smalltalk.
Boris Johnson hat bei seiner Rede auf dem Parteitag der Konservativen kein politisches Kaninchen aus dem Hut gezaubert. Aber die Stimmung im Saal zeigt, dass er zu den wenigen gehört, die den verunsicherten Tories noch Optimismus vermitteln können.
Auf dem Parteitag der Konservativen bekommt Boris Johnson viel Applaus. In seiner Rede kritisiert der ehemalige britische Außenminister die Brexit-Pläne Theresa Mays scharf – und teilt auch gegen andere Politiker aus.
Der frühere britische Außenminister kritisiert weiter Regierungschefin May für ihre Brexit-Politik. Vor seiner Rede auf dem Parteitag erklärt Johnson, der EU-Austritt müsse hinausgezögert werden.
Bei einem Delegiertentreffen in Birmingham wird der neue britische Außenminister Jeremy Hunt deutlich und zieht einen Vergleich, der wohl selbst seinem Vorgänger Boris Johnson schwer über die Lippen gekommen wäre.
Beim Tory-Parteitag in Birmingham bekommt Theresa May Gegenwind aus verschiedenen Richtungen. Im Hintergrund arbeitet Boris Johnson an einer höflichen Rebellion.
Vor dem Parteitag der britischen Konservativen geht Premierministerin Theresa May in die Offensive. Die „politischen Spielchen“ ihrer Kritiker schadeten dem Land. Ex-Außenminister Boris Johnson erwidert: Mays Pläne seien „geistesgestört“.