Auf los geht’s los
Großbritanniens Premierminister geht laufen. Valentino richtet schöne Impf-Grüße aus. Und beide wollen sich damit wohl schmücken. Die Kolumne Modeerscheinung
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Der Premier lobt höhere Löhne, doch Unternehmer klagen über Personalmangel. In der britischen Wirtschaft und selbst unter Brexit-Befürwortern rumort es.
In Großbritannien stehen die Menschen an den Tankstellen Schlange. Premierminister Johnson sieht aber höchstens kleine Probleme. Einer seiner Vorgänger ist über eine solche Krisenverleugnung gestürzt.
Zum Abschluss des Parteitags der Konservativen spricht der britische Premierminister von seinen Vorstellungen für Großbritannien. Seine Partei werde das Land besser machen, verspricht Boris Johnson.
Der Brexit sollte Nordirland fest ans Vereinigte Königreich koppeln, so hatten Unionisten sich das vorgestellt. Tatsächlich geschieht gerade das Gegenteil – notgedrungen.
Der 46-Jährige wurde am Montag in Untersuchungshaft genommen. Er arbeitete zuletzt in derselben Abteilung wie der zu lebenslanger Haft verurteilte Mörder von Sarah Everard.
SPD und Union haben erste Sondierungsgespräche mit FDP und Grünen geführt. In Großbritannien hilft die Armee bei der Lieferung von Benzin und Waren. Und in Stockholm werden die Preisträger des Nobelpreises für Medizin verkündet.
Der Grundgedanke der britischen Migrationspolitik mit einem Punktesystem ist richtig. Sie kam aber mit der Corona-Krise und dem Brexit-Anpassungsdruck zu schockartig.
Als Folge des Brexit und der Pandemie erschweren zahlreiche Krisen das Leben der Briten. Die Tories erwarten von Premierminister Boris Johnson nun Lösungen.
In Großbritannien fehlen hunderttausend Lastwagen-Fahrer. Die Bürger müssten sich darauf einstellen, dass es noch monatelang leere Regale und Schlangen an den Tankstellen geben werde, sagte Premier Johnson nun.
Obwohl in Großbritannien vielerorts die Fachkräfte fehlen, will Boris Johnson auf Arbeiter aus dem Ausland verzichten. Zuletzt gab es vor allem zu wenige LKW-Fahrer – das macht sich in Supermärkten und an Tankstellen bemerkbar.
In seiner Grundsatzrede auf dem Parteitag will der Labourvorsitzende Keir Starmer die Partei in die politische Mitte rücken. Die Linken sind enttäuscht und die Umfragewerte schlecht.
Vielen Tankstellen fehlt es weiterhin an Benzin, weil es an Lastwagenfahrern mangelt. Unter anderem Tausende Kurz-Visa sollen Abhilfe schaffen. Für Boris Johnson ist der Brexit aber nicht die Ursache des Problems.
Der Tankstellen-Kollaps in Großbritannien bedroht nun das Gesundheitssystem und die wirtschaftliche Erholung des Landes. Medizinisches Personal fürchtet, nicht mehr in Krankenhäuser und Praxen fahren zu können.
Nach Panikkäufen sind die meisten Zapfsäulen leer. Die Tankstellen-Krise im Vereinigten Königreich spitzt sich zu.
Leere Regale in den Supermärkten: Viele Produkte kommen nicht mehr vom Erzeuger zum Endabnehmer. Die Regierung von Boris Johnson will laut Medienberichten wieder dringend benötigte Arbeitnehmer aus dem Ausland nach Großbritannien lassen.
Der britische Regierungschef macht ernst in Sachen Erderwärmung und fordert vor der Klimakonferenz von Glasgow die anderen Industriestaaten mitzuziehen. In UN-Generalsekretär Guterres hat er einen Verbündeten.
Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro hält in New York eine verstörende Rede und lacht den britischen Premierminister Boris Johnson aus. Noch grotesker ist ein Auftritt seines Gesundheitsministers – der nun in Quarantäne muss.
Einige Zusagen konnte der britische Premierminister vom amerikanischen Präsidenten bekommen. Doch beim Handelsabkommen geht es nicht voran. Vielleicht muss es erst einmal eine Ausweichlösung geben.
Der amerikanische Präsident Joe Biden verspricht in seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung, nur noch in Bündnissen zu handeln. China nennt er nicht beim Namen.
In Großbritannien steigen die Preise und die Nachfrage nach Gas. Auf die Bürger kommen hohe finanzielle Belastungen zu. Kritiker machen die Klimaschutzpolitik der Regierung verantwortlich.
Boris Johnson will im Weißen Haus für eine Aufweichung des Einreisestopps werben. Vor allem aber geht es ihm um seine Ziele für den Weltklimagipfel in Glasgow. Überschattet wird der Besuch von einer Gaskrise in Johnsons Heimat.
Wegen des gekündigten U-Boot-Deals hat Paris ein Ministertreffen mit London abgesagt. Premierminister Boris Johnson versuchte, die Franzosen zu besänftigen – mit Liebesschwüren aus dem Flugzeug.
Sie war im Dschungelcamp, jetzt zittert die BBC vor ihr: Boris Johnson hat Nadine Dorries zur neuen Kulturministerin gemacht. Was ist von ihr zu erwarten?
Im außenpolitischen Establishment des Königreichs träumt man von einer neuen Führungsrolle. Das Sendungsbewusstsein in London sitzt noch immer tief.
Nach seinem Austritt verabschiedet sich Großbritannien von zahlreichen EU-Regeln. Brexit-Anhänger feiern die Rückkehr zu Unzen und „Crown Stamp“. Begeistert sind aber längst nicht alle.
Australien, die USA und Großbritannien haben einen Sicherheitspakt geschlossen, der Canberra Zugang zu Atom-U-Booten ermöglicht. Frankreich fühlt sich durch die Vereinbarung betrogen und reagiert enttäuscht.
Die USA, Großbritannien und Australien bauen mit einer neuen Sicherheitspartnerschaft ihr Engagement im indopazifischen Raum aus. Frankreich reagiert empört und fühlt sich hintergangen.
Der britische Premierminister Boris Johnson entlässt eine Reihe von Ministern. Auf seinen bisherigen Chefdiplomaten warten neue Aufgaben. Dessen Nachfolgerin steht schon fest.
Die 1942 geborene Charlotte Johnson Wahl soll am Montag in einem Londoner Krankenhaus „plötzlich und friedlich“ gestorben sein. Sie hatte als erste verheiratete Frau ihr Studium in Oxford abgeschlossen.
Der Gesundheitsminister nennt es „unverantwortlich“, alle Maßnahmen gegen die Pandemie zu streichen. Dennoch will Großbritannien seinen Bürgern auch in der kalten Jahreszeit viele Freiheiten lassen.
Inzwischen verzögert sich für 5,6 Millionen Menschen in England die ärztliche Behandlung. Der staatliche Gesundheitsdienst NHS erhält zusätzliche Milliarden, doch zu viel Geld versickert in der Bürokratie.
Deutschland jammert über die Mittelmäßigkeit seiner Spitzenpolitiker. Von außen betrachtet sieht das ganz anders aus, sagt Wirtschaftshistoriker Harold James.
Der zollpolitische Status Nordirlands erwies sich in den Brexit-Verhandlungen als besonders schwierig. Zieht jetzt der Geist des Pragmatismus ein?
Boris Johnson ringt mit seiner Partei um den richtigen Kurs. Die Kritiker des britischen Premierministers sprechen von einer Sozialdemokratisierung der Konservativen. Wer wird sich durchsetzen?
Großbritanniens Verteidigungsminister will schon im Juli im Außenministerium auf eine schnelle Evakuierung in Kabul gedrängt haben. Der Außenminister weist das zurück und Premierminister Johnson greift nicht ein.