Trump wirft Johnson „riesigen Fehler“ vor
Donald Trump ist auf GB News bei Nigel Farage zu Gast. Er ätzt dort über Windräder, Herzogin Meghan und den vermeintlich nach links gerückten britischen Premierminister Boris Johnson.
Donald Trump ist auf GB News bei Nigel Farage zu Gast. Er ätzt dort über Windräder, Herzogin Meghan und den vermeintlich nach links gerückten britischen Premierminister Boris Johnson.
Neue Omikron-Fälle in Schottland hängen offenbar nicht mit Auslandsreisen zusammen. Die britische Impfkommission empfiehlt eine Auffrischungsimpfung nun schon nach drei Monaten.
Johnsons politisches Wirken ist zuverlässig begleitet von Kapriolen und Unbedachtheiten. Nicht erst nach einer missratenen Rede zweifeln viele an seiner Eignung als Premierminister. Doch seine Machtbasis ist solide.
Nach dem Bootsunglück im Ärmelkanal ist Frankreich erbost über einen Brief aus Downing Street – und lädt die Briten von einem geplanten Krisentreffen aus. In London geißelt man das wenig diplomatisch als „lächerliches Benehmen“.
Nach dem Tod von 27 Migranten im Ärmelkanal appelliert Paris an die Europäer, mehr gegen Schleuser zu unternehmen. London fordert mehr französischen Einsatz am Kanal und bietet eigene Grenzschützer an.
Nach der Tragödie mit mindestens 27 toten Migranten im Ärmelkanal hat Frankreichs Regierungschef Jean Castex eine Krisensitzung einberufen. Calais’ Bürgermeisterin wirft der Regierung Untätigkeit vor – trotz wiederholter Warnungen.
Der Auftritt des Premierministers vor einem Wirtschaftsverband war bizarr und peinlich. Kein Wunder, dass die Zweifel an seiner Eignung nicht verstummen.
Eine missratene Rede, in der sich Boris Johnson mit Moses vergleicht und allen Briten den Besuch von „Peppa Pig World“ empfiehlt, befeuert die Debatte über den britischen Premierminister. Hat Johnson das Glück verlassen?
Der britische Premier Boris Johnson hat sich in einer Rede vor Wirtschaftsvertretern ausgiebig über einen Besuch in einem der Zeichentrickfigur Peppa Wutz gewidmeten Freizeitpark ausgelassen.
„Brrrumm Brrrumm raa raa“ – mit Motorengeräuschen und einem minutenlangen Lob für einen Themenpark überraschte der britische Premierminister in einer Rede vor einem Industrieverband. Zwischendurch verlor er den Faden.
Mit deutlichen Worten soll der britische Premierminister sein Fehlverhalten in der „Filz-Affäre“ zugegeben haben. Das Unterhaus hat neue Regeln für die Nebentätigkeit von Abgeordneten verabschiedet.
Das hässliche Bild vom Tory, der in die Politik geht, um Geld zu verdienen: In Großbritannien lebt die Debatte um Fehlverhalten konservativer Abgeordneter wieder auf. Die Opposition wittert Morgenluft und empört sich nach Kräften.
Gesamtwirtschaftlich fällt die Fischerei weder in Frankreich noch in Großbritannien ins Gewicht. Aber im Konflikt um die Vergabe von Fanglizenzen regieren Emotionen – auf beiden Seiten.
Der britische Premierminister Boris Johnson wollte einen Parteifreund vor einer Suspendierung bewahren. Dazu ließ er die Regeln des Unterhauses ändern. Nicht nur die Opposition war erbost.
Im Fischereistreit stellen sich London und Paris gegenseitig Ultimaten. Macron fordert Johnson auf, binnen 24 Stunden die Lizenzpolitik für französische Fischer zu korrigieren. London fordert, das binnen 48 Stunden zurückzunehmen.
Im Kampf gegen den Klimawandel fordert der britische Premierminister Johnson mehr Ehrgeiz. UN-Generalsekretär Guterres kündigt eine Expertengruppe an. Sie soll nationale Klimaziele vergleichbarer machen.
Auf dem Weltklimagipfel zeichnen die Politiker ein düsteres Bild und die Aktivisten sind unzufrieden mit den bisherigen Zusagen, kurzum: Es liegt viel Arbeit vor den Verhandlern.
Der Emissionshandel weise der Wirtschaft den Weg zur Klimaneutralität, sagte Kanzlerin Angela Merkel in Glasgow. Die Ziele des Pariser Klimaabkommens will sie noch nicht aufgeben. Aber: „Wir sind noch nicht da, wo wir hinmüssen.“
Vertreter von mehr als 120 Ländern beraten zwei Wochen lang über Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung.
Die UN-Konferenz in Glasgow beginnt mit kurzen Statements der Staats- und Regierungschefs. Zuerst sprach Gastgeber Boris Johnson, nun ist Bundeskanzlerin Merkel dran. Verfolgen Sie ihren Auftritt im Livestream.
Vom konservativen Ideal eines schlanken Staates hat sich die Regierung Johnson verabschiedet. Sie ist ausgabefreudig und hat das Zeitalter der Austerität hinter sich gelassen. Die Wende sorgt für Verstimmungen.
Die britische Regierung beklagt im Fischereistreit eine französische Politisierung der Energieversorgung der Kanalinseln – und scheut auch den Vergleich zu Methoden Wladimir Putins nicht.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die USA tauschen sich während des G-20-Gipfels über das iranische Atomprogramm aus. Sie begrüßen die Rückkehr Teherans zum Verhandlungstisch und zeigen sich doch besorgt.
Der Gesundheitszustand von Königin Elisabeth II. sorgt für Beunruhigung im Vereinigten Königreich. Vorsichtshalber werde sie sich zwei Wochen schonen und wolle danach wieder ihren Pflichten nachkommen.
Am Samstag werden sich Johnson und Macron beim G-20-Treffen begegnen. Das Verhältnis zwischen London und Paris hat mit dem Fischerei-Streit einen neuen Tiefpunkt erreicht. Wie konnte es soweit kommen?
Der Fischereistreit zwischen London und Paris zeigt vor allem eines: Wie jedes nationalistische Projekt führt der Brexit zu Konflikten mit anderen Staaten.
Boris Johnson würde gerne als Vorkämpfer gegen den Klimawandel glänzen. Doch das gelingt ihm nicht. Viele Briten sorgen sich um ganz andere Dinge – und für andere unternimmt er längst nicht genug.
Ein Land zwischen globalen Phantasien und engstirnigem Nationalismus. Der Brexit ist ein sehr englisches Phänomen.
Der Messerangriff auf den Abgeordneten David Amess hat in Großbritannien eine Debatte über den Zustand der politischen Kultur entfacht. Konservative Medien werfen der Labour Party vor, ein aggressives Klima geschaffen zu haben.
David Amess hat sich hochgearbeitet: vom Londoner Arbeiterviertel bis ins Parlament. Er suchte immer den direkten Kontakt zu seinen Wählern. Dass er ausgerechnet bei einer Bürgersprechstunde ermordet wurde, erschüttert viele Briten.
Die Ermittler gehen von einem terroristischen Hintergrund für die tödliche Attacke auf den Abgeordneten David Amess aus. Eine Verbindung zum islamistischen Extremismus wird untersucht. Der Fall löst eine Debatte über die Sicherheit von Politikern aus.
Während einer Bürgersprechstunde soll ein Angreifer mehrere Male auf David Amess eingestochen haben. Politik und Öffentlichkeit reagierten entsetzt. Die Ermittlungen werden von der Anti-Terror-Einheit geleitet.
Lkw-Fahrer fehlen, Schiffe stauen sich. Der größte britische Containerhafen ist völlig verstopft. Das verschärft die Lieferprobleme der Wirtschaft und könnte sich auch auf das Weihnachtsgeschäft auswirken.
Dünger, Stahl und Glasflaschen – viele Industriebetriebe leiden unter den derzeit steigenden Energiekosten und fürchten einen Stillstand. Einige Unternehmen haben ihre Produktion daher schon gedrosselt.
Zum ersten Mal seit dem Brexit-Referendum spüren die Briten die Folgen ihrer Entscheidung. Dabei ist die Versorgungskrise nur der Anfang der Probleme.
Die EU bewegt sich im Streit um das Nordirland-Protokoll auf die Briten zu. Denen aber reicht das nicht. Noch wichtiger als der Würstchenkrieg ist Großbritannien die Rolle des Europäischen Gerichtshofes.