Von Präsident zu Präsident
Ein handgeschriebener Brief von George H.W. Bush, ehemaliger Präsident Amerikas, an seinen damaligen Amtsnachfolger Bill Clinton zeigt, wie man würdevoll verlieren kann.
Ein handgeschriebener Brief von George H.W. Bush, ehemaliger Präsident Amerikas, an seinen damaligen Amtsnachfolger Bill Clinton zeigt, wie man würdevoll verlieren kann.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion versagte sich Amerikas 41. Präsident jedes Triumphgeheul. Den Sieg über den Irak im Golfkrieg kostete George H.W. Bush dagegen genüsslich aus. Dennoch durfte er nur vier Jahre im Weißen Haus bleiben.
Der Tod des früheren amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush sorgt für Bestürzung und Trauer. Seine Nachfolger würdigen seine Verdienste um die Beendigung des Kalten Krieges.
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Am Fluss, der Rio Bravo und Rio Grande heißt: Zwei Bücher behandeln die komplexe Lebenssituation an der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten.
Der eine verlässt das weiße Haus im Plus, der andere mit einem Schuldenberg. Das hält weder Clinton noch Obama davon ab sich den Ruhestand zu vergolden. Doch ein Vize-Präsident toppt beide.
Wer sich so aufführt wie Donald Trumps Richter-Kandidat Brett Kavanaugh, sollte nicht über andere urteilen dürfen. Ein Kommentar.
Bei der Navigation ist Europa schon unabhängig von Amerika – dank Galileo. Was eine Alternative zum amerikanischen GPS bringt, kann besonders in Konflikt- und Krisensituationen von großer Bedeutung sein.
Der Ursprung eines Missverständnisses: Es sind neue Dokumente zum Verhältnis zwischen Clinton und Jelzin aufgetaucht. Sie zeigen: Obwohl sich beide als Freunde sahen, konnten sie das Verhältnis ihrer Länder nicht retten.
Ein Wochenende lang nahmen Familie und politische Weggefährten Abschied von John McCain. Für den denkwürdigsten Moment sorgten weder Barack Obama noch George W. Bush – sondern McCains Tochter.
Madeleine Albright ist alt genug, um sich an den „richtigen“ Faschismus erinnern zu können. Jetzt schreibt sie über dessen Wiederkehr.
RBG ist überall: auf T-Shirts, Tassen und im Kino. Wie es die 85 Jahre alte Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg geschafft hat, in den Vereinigten Staaten zu einer Ikone der Linken zu werden.
Das Oval Office ist das berühmteste Homeoffice der Welt. In ihrem Büro spielen Amerikas Präsidenten seit jeher ihre Macht aus – im Guten wie im Schlechten.
Bill Clinton und James Patterson haben zusammen einen Thriller geschrieben. Sie beweisen damit, dass die Welt der Reichen und Mächtigen noch lange nicht einfallsreich macht.
Präzision und Augenmaß bringt man nicht mit Donald Trump in Verbindung. Bei „Hart aber Fair“ macht Michael Wolffsohn deutlich, warum etwas mehr Präzision auch den Kritikern des amerikanischen Präsidenten nicht schaden könnte.
Rudi Lehn hat für die Sicherheit im Frankfurter Luxushotel gesorgt. Eine abenteuerliche Position. Einmal stand er mit einem Weltstar im Lastenaufzug.
Nur knapp hat Al Gore im Jahr 2000 die amerikanische Präsidentschaft verpasst. Die Niederlage hielt ihn jedoch nicht davon ab, seinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten – auch über seinen heutigen 70. Geburtstag hinaus.
Kritiker prophezeiten ihm immer wieder das Ende als Motorradrennfahrer – doch Valentino Rossi ist noch immer dabei, seit 1996 schon. Nun verlängert er mit 39 Jahren nochmal sein Vertrag. Was treibt ihn an?
Wissenschaftler werden selten Kultfiguren, Stephen Hawking aber war eine. Viele Jahre lang hinterließ er seine Spuren in Film, Musik und Popkultur.
Wladimir Putin steht vor seiner Wiederwahl als Präsident. Wie hat er das Land geprägt? Ein Gespräch mit Russland-Expertin Angela Stent über Putins Sicht auf den Westen – und ein Russland nach ihm.
Monica Lewinsky schreibt über das Trauma, das sie nach ihrer Affäre mit Bill Clinton erlitten hat. Zum ersten Mal stellt sie zudem die Freiwilligkeit ihrer Beziehung in Frage.
Im Umgang mit Nordkorea wechselte die Strategie der Vereinigten Staaten mit jedem Präsidenten: Eine Arte-Doku zeigt, wer die Gefahr, die von Nordkorea ausgeht, noch größer machte.
Zum ersten Mal gibt Donald Trump einen Überblick über seine Sicherheitsstrategie. Dabei geht es in erster Linie um die Wirtschaft – und die Abrechnung mit seinen Vorgängern.
Die Kritik an Trumps Entscheidung, Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen, reißt nicht ab. Nun melden sich ehemalige Diplomaten, Experten und Veteranen des Nahost-Friedensprozesses zu Wort: Trumps Entscheidung gefährde Amerikas Rolle in der Region.
Egal ob Bill Clinton oder ein schwuler Journalist, in Zeiten von #metoo ist niemand vor Nachstellungen sicher. Faschismusvordenker wie Julius Evola hätten ihre Freude bei der Durchsetzung der Neuen Ordnung durch die Krieger der Reinheit.
1917 führte Präsident Woodrow Wilson die Vereinigten Staaten in die Weltpolitik. Hundert Jahre später versprach Donald Trump einen radikalen Wandel. Das fällt ihm schwerer als von manchen erhofft und von vielen befürchtet.
Haustiere sind am Arbeitsplatz oft nicht willkommen. Dabei können die kleinen Gäste das Arbeitsklima verbessern und manches Eis brechen.
Anthony Scaramucci kennt auf einmal jeder. Wer ist der neue Kommunikationschef des Weißen Hauses, in den Donald Trump nun seine Hoffnung setzt? Auf jeden Fall einer, mit dem er einiges gemein hat.
Sechs Monate nach seinem Einzug ins Weiße Haus verliert Amerikas Präsident weiter stark an Rückhalt in der Bevölkerung. Einer Umfrage zufolge sinken Trumps Zustimmungswerte auf ein Rekordniveau. Neues gibt es zudem von einem seiner Widersacher.
In gut recherchierten Einzelbeiträgen geht es um die Rolle globaler Entwicklungen in den Wahlkämpfen von Franklin Delano Roosevelt bis zu Bill Clinton und inwiefern die Kandidaten mit ihren Positionen nicht nur die Außenpolitik des Landes, sondern auch Entwicklung und Verlauf der Kampagnen prägten.
Europa nimmt Abschied von Helmut Kohl. Trauerfeiern in Straßburg und Speyer und der Weg auf dem Rhein erinnern an den großen Staatsmann.
Nach dem europäischen Trauerakt in Straßburg fand am Samstagabend im Dom von Speyer ein Requiem für Helmut Kohl statt. An der Totenmesse nahmen ranghohe Politiker aus aller Welt teil.
Mit einem bewegenden Trauerakt im EU-Parlament nehmen Deutschland und Europa Abschied von Helmut Kohl. Die Kanzlerin würdigt den verstorbenen Altkanzler mit persönlichen Worten – und der frühere amerikanische Präsident Bill Clinton macht ihm eine Liebeserklärung.
Donald Trump bricht mit einer jahrzehntealten Tradition: Zum muslimischen Fest des Fastenbrechens richtet er zum ersten Mal seit 20 Jahren kein Abendessen im Weißen Haus aus.
Amerikas Demokraten wundern sich: Warum profitieren sie nicht von Donald Trumps Skandalen? Dabei hat Hillary Clintons einstiger Gegenkandidat Bernie Sanders vorgeführt, was die Partei jetzt braucht.
Vor zehn Jahren begann die größte Immobilienkrise der Geschichte. Zuerst erschütterte sie Amerika, dann die ganze Welt. Wieso hat das niemand kommen sehen?