Lucke hält Vorlesung im dritten Anlauf
Verängstigte Studenten, Zäune und noch mehr Polizei: Unter besonderen Vorkehrungen hält der umstrittene Professor und AfD-Mitgründer Bernd Lucke seine Wirtschaftsvorlesung in Hamburg.
Verängstigte Studenten, Zäune und noch mehr Polizei: Unter besonderen Vorkehrungen hält der umstrittene Professor und AfD-Mitgründer Bernd Lucke seine Wirtschaftsvorlesung in Hamburg.
Viele Deutsche trauen sich nicht mehr, zu sagen, was sie denken. Demonstranten verhindern Auftritte von Politikern. Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr?
Berlin macht ernst: Von kommendem Jahr an werden in der Hauptstadt die Mieten gedeckelt. In Folge 94 des F.A.Z. Einspruch Podcast erklären wir die Details der geplanten Regelung.
Berlin macht ernst: Von kommendem Jahr an werden in der Hauptstadt die Mieten gedeckelt. In Folge 94 des F.A.Z. Einspruch Podcast erklären wir die Details der geplanten Regelung.
Der Bundespräsident hat ein Machtwort gesprochen. Zu oft wurden zuletzt Vorträge durch Störer verhindert – Bernd Lucke traf das ebenso wie Thomas de Maizìère.
Für Maischbergers Woche im neuen Format gilt: Was ihr zugespielt wird, greift sie auf. Was sie und ihre Gäste – wie Bernd Lucke und Georg Restle – daraus machen, wirkt aber halbgar, mit heißer Nadel genäht.
Gibt es guten Hass und schlechten Hass? Bis in rot-grüne Kreise hinein scheint man das zu glauben. Mit Ergebnissen, die in Hamburg, Berlin, Bremen oder Göttingen zu besichtigen sind.
Trotz erheblicher Schutzmaßnahmen hat Wirtschaftsprofessor Lucke seine Vorlesung wieder nicht zu Ende halten können. Die Uni Hamburg verurteilt die Störungen.
Dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner ist es nicht erlaubt, bei einer Veranstaltung in der Universität Hamburg zu reden. Der Grund: Die Räume dürften nicht für parteipolitische Zwecke genutzt werden.
In Hamburg verhindern Störer, dass Bernd Lucke seine Vorlesung halten kann. Wie konnte es zu dem Eklat kommen?
Bernd Lucke ist zurück im Wissenschaftlerleben. Nach den Protesten in seiner VWL-Vorlesung gestern war für den heutigen Donnerstag ein Seminar angesetzt. Ein Besuch an der Uni Hamburg.
Als der AfD-Gründer Bernd Lucke eine Vorlesung an der Uni Hamburg halten wollte, buhten ihn Studenten aus und verdeckten die Linse des Beamers. Eine Stunde hielt er es im Hörsaal aus, die Polizei schritt nicht ein.
Vom AStA kann man nicht viel erwarten. Aber die Hamburger Regierung und die Universität leisten sich in Sachen Bernd Lucke eine peinliche Vorstellung.
Der AfD-Mitgründer und Wirtschaftsprofessor wird nach seiner Rückkehr an die Hochschule beschimpft, behindert und angerempelt. Nach zwei Stunden verlässt er die Uni Hamburg wieder – unter Polizeischutz.
Mit einem Brandbrief wendet sich AfD-Gründer Bernd Lucke an seine frühere Partei und findet darin klare Worte: Rechtsextremisten hätten eine „Heimstatt“ in der AfD gefunden. Zweifel an deren Gesinnung könne es nicht geben.
Einst waren die Leute vom rechtsnationalistischen „Flügel“ um den Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke die Opposition in der AfD. Heute sind sie viele – und einflussreich.
Nach der Abspaltung „deutscher Patrioten“ um André Poggenburg könnte die AfD in einen „bürgerlichen“ und einen „völkischen“ Flügel zerfallen. Ein Kommentar.
Für mehr als zwei Billionen Euro haben die Notenbanken der Währungsunion Staatsschulden gekauft. Sie durften das, befinden Europas höchste Richter. Das bedeutet aber nicht, dass das eine gute Idee war. Eine Analyse.
Die AfD will einer Überwachung durch den Verfassungsschutz entgehen – und hat deshalb eine Arbeitsgruppe gegründet. Doch die Vorstöße der Parteispitze sorgen unter den Mitgliedern für böses Blut.
AfD-Vorstandsmitglied Steffen Königer hat die Partei verlassen, weil sie ihm zu radikal geworden ist. Er tut damit das, was vor ihm schon eine Reihe prominenter (Ex-) AfDler getan hat. Ein Überblick.
Die AfD stellt in Magdeburg ihre Liste für die Wahl zum EU-Parlament auf. Mit dabei sind einige Vertreter des radikalen Flügels.
Wegen illegaler Wahlkampfspenden aus der Schweiz steht die AfD-Politikerin Alice Weidel unter Druck – das hat auch mit Querelen im Bundestag zu tun.
Erich Heidkamp will für die AfD in den hessischen Landtag. Der frühere Hoechst-Manager ist seit Luckes Zeiten dabei und passt nicht ins Bild der AfD-Gegner. Etwa, weil er mit Parteiführer Gauland hadert.
Im Interview erklärt die Grünen-Politikerin Renate Künast, warum sie Horst Seehofer nicht mehr ernst nehmen kann, und Deutschland gerade an einer Wegscheide steht – zwischen Rechtsradikalismus und demokratischen Prinzipien.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt, ob die EZB so viele Staatsanleihen kaufen darf, wie sie das tut. Kläger aus Deutschland sagen: Sie überschreitet damit ihr Mandat.
Obwohl die neue Regierung in Rom im Rest Europas den denkbar schlechtesten Ruf hat, will sich einfach keine Panikstimmung einstellen. Dafür gibt es gute Gründe.
Es sind Tage voller Deals: Kim Jong-un verhandelt zwischen Atomprogramm und Entspannung. Und die Christen merken, dass das Prädikat „christliche Prägung“ nicht zum halben Preis zu bekommen ist.
Der ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont hat im Gefängnis politischen Besuch bekommen. Bernd Lucke nahm ihm dabei ein Ehrenwort ab.
Wenn es um Provokation von Rechtsaußen geht, geizt die AfD nicht mit ihren Reizen. Doch nun ist die neue Partei im Bundestag offenbar im Parlament schon domestiziert worden.
Nach Frauke Petrys Ausstieg aus der AfD ist Jörg Meuthen einziger Parteichef. Doch eine Alleinherrschaft kommt nicht in Frage. Nun soll die Führung neu gewählt werden.
Die AfD hält an ihren „verschiedenen Strömungen und Flügeln“ fest. Öffentlicher Widerstand gegen die Neue Rechte ist in den Reihen der Partei kaum zu hören.
Seit mehr als zwei Jahren pumpt die Europäische Zentralbank über den Kauf von Staatsanleihen in großem Stil Geld in den Markt. Das ist auch weiterhin zulässig, hat das Bundesverfassungsgericht nun entschieden.
Maischberger hatte mit Frauke Petry eine gescheiterte Parteivorsitzende zu Gast. Die hat nun Probleme mit ihrem Rollenverständnis: Einerseits argumentierte sie schon als früheres Mitglied, andererseits noch als AfD-Chefin.
Frauke Petry düpiert die Partei, die sie in den Bundestag gehievt hat. Und rechtfertigt das mit fragwürdigen Argumenten. Sie klammert sich an ihre Mandate – und wird ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht. Eine kritische Analyse.
Als „höchst unanständig“ qualifiziert AfD-Landesvorstandssprecher Münch das Manöver von Noch-Parteichefin Petry ab. Er rechnet dessen ungeachtet mit Abgängen.
Eine von der AfD-Abtrünnigen Frauke Petry registrierte Webadresse und Aussagen ihres Mannes Marcus Pretzell nähren Spekulationen über die Neugründung einer Partei. Petry weist das nun zurück, hält sich aber bedeckt. Das Rätselraten geht weiter.