Netanjahu besucht den „wahren Freund Israels“
Israels Regierungschef reist zum ersten Mal nach Europa, seit der Internationale Strafgerichtshof gegen ihn einen Haftbefehl ausgestellt hat. Die Empörung darüber bleibt aus.
Israels Regierungschef reist zum ersten Mal nach Europa, seit der Internationale Strafgerichtshof gegen ihn einen Haftbefehl ausgestellt hat. Die Empörung darüber bleibt aus.
US-Präsident Trump will die Welt mit Zöllen überziehen. Bei der Bundeswehr ist noch nicht viel vom 100-Milliarden-Euro-Segen angekommen. Und Reisen nach Großbritannien werden ein bisschen komplizierter. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zwei Vertraute des Israels Regierungschef werden verhaftet. Er wehrt sich in einem Video – und zieht einen Vergleich, der viele empört.
Die arabischen Golfstaaten müssen ihren Einfluss in Washington nutzen. Allein Trump kann Netanjahu zu Zugeständnissen bewegen.
Israel setzt die neue Führung in Damaskus mit Luftangriffen und Bodentruppen zunehmend unter Druck. Eine Annäherung wird immer schwieriger.
Der Hamas liegt Berichten zufolge ein mit Qatar abgestimmter US-Vorschlag für eine Feuerpause in Gaza vor. Dort gehen wieder Menschen angesichts des Kriegs auf die Straße. Und auch in Israel wird protestiert. Der Überblick.
Der Humanismus der Nachkriegsordnung steht auf dem Prüfstand: Im Streit um die Völkermordvorwürfe im Gazakrieg muss das Recht gerettet werden.
Weil eine Konferenz zu Antisemitismus in Israel zum Familientreffen rechtspopulistischer Europäer gerät, hagelt es Absagen. Auch der Staatspräsident geht auf Distanz.
Israels Ministerpräsident beschuldigt den Inlandsgeheimdienst, er wolle die Regierung zu Fall bringen. Dahinter steht ein Konflikt mit Schin-Bet-Chef Ronen Bar.
Im Gazastreifen wird eine Rückkehr zu der Waffenruhe immer unwahrscheinlicher. Die Netanjahu-Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran. Der Überblick.
Nach dem Ende der Waffenruhe im Gazastreifen kommt es auch wieder zu Kämpfen zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Derweil demonstrieren Zehntausende Israelis gegen die Netanjahu-Regierung.
In den Verhandlungen mit der Hamas hat Israels Ministerpräsident getrickst, verzögert, blockiert – und jetzt die Waffenruhe gebrochen. Offenbar fühlt er sich von Donald Trump angespornt zu tun, was ihm beliebt.
Udo di Fabio und Marco Buschmann streiten darüber, was „Klimaneutralität bis zum Jahr 2045“ im Grundgesetz bedeutet. 77 Völkerrechtslehrer mahnen die Bundesregierung, den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Benjamin Netanjahu zu beachten.
Kritiker warnen, der Geheimdienst könne nun zum Instrument von Premier Netanjahu werden. Auch die Demonstrationen gegen die Wiederaufnahme des Gazakrieges reißen nicht ab. Netanjahu zeigt sich unbeirrt. Der Überblick
Wie sollte Deutschland auf einen möglichen Besuch von Benjamin Netanjahu reagieren? 77 Völkerrechtslehrer beziehen Stellung.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Israel reagieren manche mit Genugtuung auf die Wiederaufnahme der Angriffe im Gazastreifen. Angehörige der noch festgehaltenen Geiseln sind entsetzt. Und Netanjahu droht der Hamas.
Mit massiven Luftangriffen beendet Israel die Waffenruhe mit der Hamas. Im Gazastreifen werden Hunderte Tote gemeldet. Die Reaktionen in Israel sind gegensätzlich.
Donald Trump verhandelt mit Wladimir Putin über einen Waffenstillstand in der Ukraine. Im Bundestag kommt es zur Abstimmung über die Milliardenpläne von Union und SPD. Und in Israel wird wieder protestiert. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Chef von Israels Inlandsgeheimdienst soll entlassen werden – weil kein Vertrauen mehr herrsche. Der Schritt könnte sich zu einer Verfassungskrise ausweiten.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Entlassung des Inlandsgeheimdienstchefs Ronan Bar angekündigt. Grund dafür sei ein „Mangel an Vertrauen“. Bar selbst hingegen sieht seine Entlassung als politisch motiviert.
Die Luftangriffe zielen laut Trump auf Stützpunkte, Raketenabwehrstellungen und Anführer der Huthi-Miliz. Die attackiert seit Beginn des Gaza-Kriegs Schiffe im Roten Meer.
Die Erfolge im Kampf gegen Israels Feinde geben Regierungschef Benjamin Netanjahu neue Kraft für seine innenpolitischen Schlachten. Dabei spielt auch Donald Trump eine Rolle.
Syrien wird drei Monate nach dem Sturz von Machthaber al-Assad von schweren Kämpfen erschüttert. Aktivisten berichten von Massakern. Der Übergangspräsident ruft zu Einheit auf. Der Überblick.
Bislang war es offizielle Politik Washingtons, nicht direkt mit Vertretern von Terrororganisationen zu verhandeln. Nun trifft ein Vertrauter Trumps die Hamas. Dabei geht es vor allem um amerikanische Geiseln.
Ilay Davids Bruder wurde von der Hamas in einem Geiselvideo instrumentalisiert. Wie viele Angehörige in Israel setzt er seine Hoffnung in den US-Präsidenten.
Im Ringen um das Gazaabkommen blockiert Israel Hilfslieferungen. Die Hamas greift zu manipulativen Videos.
Die erste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen endete am Samstag. Nun stimmt Israel einem US-Vorschlag für eine Verlängerung zu – und warnt indirekt, der Krieg könne wieder ausbrechen.
Unklar ist, wie es nach Ablauf der ersten Waffenruhe-Phase weitergeht. UN-Generalsekretär Guterres fordert, die Waffen weiter schweigen zu lassen. Derweil beginnt für die Muslime in Nahost der Fastenmonat Ramadan. Der Überblick.
Vier Wochen später als vorgesehen beginnen die Verhandlungen über die zweite Phase des Gaza-Abkommens. Die Ziele Israels und der Hamas sind schwer miteinander zu vereinbaren.
Merz hat Netanjahu nach Deutschland eingeladen – trotz eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs. Könnte er als Kanzler wirklich die Verhaftung von Israels Regierungschef verhindern?
Donald Trump teilt ein bizarres Video, das bebildert, wie das Urlaubsparadies „Trump Gaza“ aussehen könnte. Das wirkt wie Satire, dem US-Präsidenten scheint es aber zu gefallen. Am Ende liegt er mit Netanjahu am Pool.
Israel setzt die Hamas unter Druck, damit sie ihre Propagandaschauen bei der Freilassung der Geiseln einstellt. Die Hamas bezeichnet das als Ausrede, um das Abkommen zu sabotieren.
Im Gegenzug für die Freilassung weiterer Geiseln hätten Hunderte palästinensische Häftlinge freikommen sollen. Nun stoppt Regierungschef Benjamin Netanjahu das Vorhaben. Er macht der Hamas schwere Vorwürfe.