Israel erkennt als erster Staat Somaliland an
Eine eigene Armee, Währung und Polizei hat die autonome Region in Ostafrika schon. Jetzt gibt Israel als erster Staat die Anerkennung bekannt. Worum geht es der Regierung Netanjahu?
Eine eigene Armee, Währung und Polizei hat die autonome Region in Ostafrika schon. Jetzt gibt Israel als erster Staat die Anerkennung bekannt. Worum geht es der Regierung Netanjahu?
In der Galerie Martel zeigt eine phantastische Ausstellung, wie das Gaza-Projekt zweier der berühmtesten Comic-Autoren unserer Zeit zustande kam. Und beide waren zur Eröffnung da – ein Gipfeltreffen zweier Legenden.
Der UN-Sicherheitsrat berät über die Krise zwischen den USA und Venezuela. Dänemark ist sauer über Trumps nächsten Grönland-Vorstoß. Und: Die wichtigsten Termine für das Ende des Jahres und 2026. Der F.A.z. Frühdenker.
Die israelische Regierung hat 19 weitere Siedlungen und Außenposten im besetzten Westjordanland genehmigt. Ihre rechtsextremen Minister triumphieren.
In Berlin, London und Paris wagen sich Juden mit Kippa kaum noch auf die Straße. In Budapest ist das anders. Für Orbán ist es ein später Triumph: Er sieht sich in seiner extremen Migrationspolitik bestätigt.
Kanzler Merz erwartet von den Ukraine-Gesprächen in Berlin eine „abschließende“ Wirkung. Der Anschlag von Sydney wirft ein Schlaglicht auf die Beziehungen zwischen Israel und Australien. In Stuttgart sucht man nach einem Ausweg aus der Bahnhofsmisere. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach der antisemitischen Terrorattacke in Sydney regt sich scharfe Kritik. Der Ministerpräsident reagiert zurückhaltend. Hat er genug zum Schutz der Juden getan?
Die Zahl der Toten des Terroranschlags am Bondi Beach in Sydney steigt auf 16. Zum „Held von Bondi“, der vielen Menschen das Leben gerettet habe dürfte, werden neue Details bekannt. Der Überblick.
In Israel legt die Regierung die Axt an grundlegende Freiheiten. Die Gräben in der Gesellschaft sind kaum noch zu überwinden. Manche reden schon vom Auswandern.
Kanzler Merz besucht Israel, wie er sagt, als Freund. Das israelische Vorgehen im Gazastreifen habe seine Bundesregierung aber in „ein gewisses Dilemma geführt“.
Der israelische Militärsoziologe Yagil Levy sieht mit Sorge, wie viele seiner Landsleute die Bewohner des Gazastreifens entmenschlichen. Ein Gespräch über die mangelnde Aufarbeitung des Krieges.
Die Unionsfraktion kommt zur für das Rentenpaket entscheidenden Sitzung zusammen. Nach Gesprächen mit der Ukraine trifft sich Steve Witkoff heute mit Putin. Und: West-Duell im DFB-Pokal.
Das Begnadigungsgesuch des Ministerpräsidenten spaltet Israel. Fachleute diskutieren rechtliche Aspekte – und verweisen auf einen Präzedenzfall.
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat bei Israels Staatschef Isaac Herzog offiziell eine Begnadigung beantragt. Der Antrag ist laut Präsidialamt außergewöhnlich.
Israels Ministerpräsident Netanjahu versucht, seinen Korruptionsprozess zu verzögern oder sogar ganz abzuwickeln. Zur Not sollen die Geisel-Angehörigen um Gnade für ihn bitten.
Vor einem Jahr stellte der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu aus. Die Zwischenbilanz fällt ernüchternd aus.
Der Sicherheitsrat heißt Donald Trumps Gazaplan gut. Doch in wichtigen Punkten bleibt die Resolution ungenau.
Die türkische Justiz hat Haftbefehl gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und weitere Regierungsvertreter erlassen. Israel kritisierte den Schritt scharf.
Dreißig Jahre nach dem Mord an Izchak Rabin hat sich Israel grundlegend verändert. Die Friedensideen des am 4. November 1995 erschossenen Ministerpräsidenten wurden an den Rand gedrängt.
In Israel reiht sich ein ranghoher Besuch aus den USA an den nächsten. Präsident Donald Trump versucht, den israelischen Ministerpräsidenten in seine Schranken zu weisen – und das Gaza-Abkommen zu retten.
Die Türkei drängt auf eine Beteiligung am Wiederaufbau in Gaza. In Israel wird das mit wachsender Sorge beobachtet.
Abwanderung, Unsicherheit, Orthodoxie – der israelische Ökonom Eran Yashiv sieht auf sein Land wirtschaftlich düstere Zeiten zukommen. Für Gaza hat er Hoffnung, vor allem wenn Deutschland seine Fähigkeiten einsetzt.
Wieder gibt es in Gaza blutige Zwischenfälle. Der US-Präsident warnt die Hamas, seine Gesandten reden auf die Israelis ein. Trumps Stellvertreter Vance reist nach Israel, um selbst mit Premier Netanjahu zu sprechen. Der Überblick.
Vor gut einer Woche vereinbarten Israel und die Terrororganisation Hamas eine Waffenruhe. Es gab Hoffnung, dass der Gazakrieg endlich zu Ende sei. Neue Angriffe zeigen, wie fragil das Abkommen ist. Der Überblick.
Langsam kehren die Einwohner des Gazastreifens in ihre zerbombten Städte zurück – und stellen fest: In ihren kaputten Häusern wohnen jetzt andere. Und überall kämpft die Hamas brutal um die Vorherrschaft.
Der Jubel über die Freilassung der Geiseln ist in Israel so groß, dass über viele Dissonanzen hinweggesehen wird. Doch die Ereignisse lenken den Blick auch auf das Versagen der Regierung – und den erstarkenden Antisemitismus in Europa.
Die kurzfristige Einladung – und ebenso kurzfristige Absage – des israelischen Ministerpräsidenten nach Scharm el-Scheich zeigt: bis zu einem Frieden im Nahen Osten ist es noch ein langer Weg.
Trump sieht einen „neuen Morgen“ beginnen, die Erklärung von Scharm el-Scheich ruft ein „neues Kapitel“ aus. Ein nüchterner Blick offenbart viele Fragezeichen.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Teheran lehnt eine Einladung nach Scharm el-Scheich ab: Man könne niemanden treffen, der Iran angegriffen habe. Iranische Medien kritisieren das als verpasste Chance.
Tausende Israelis jubeln, als die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen zurückkehren. Doch die größte Bühne gehört an diesem Tag Donald Trump.
Die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen kehren nach zwei Jahren nach Hause zurück. Herkulesaufgabe Haushalt: Gelingt Lecornus zweiter Anlauf? Und: Wer erhält den Deutschen Buchpreis? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Angehörige der Hamas-Geiseln hoffen auf eine schnelle Freilassung. Donald Trump macht sich Hoffnungen auf den Friedensnobelpreis. Und in Frankreich sucht Macron abermals einen Premierminister. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Vereinbarung sieht ein sofortiges Ende der Kämpfe, den Rückzug des Militärs und die Freilassung der Geiseln vor. Damit scheint der Weg für ein Ende des Krieges frei. Doch das Misstrauen ist groß.
Zwei gescheiterte Waffenruhen, die Idee einer „Gaza-Riviera“ – und ein Luftangriff auf Doha, der für Israel unerwartete Folgen hatte. Wie der US-Präsident Israel zu Verhandlungen zwang.