Israels Sonderbotschafter im Krieg
Das Team Israel-Premier Tech ist bei der Vuelta Fokus des Protests. Sylvan Adams, der Finanzier des Radrennstalls und Verbündeter Benjamin Netanjahus, sieht sich auf einer Mission.
Das Team Israel-Premier Tech ist bei der Vuelta Fokus des Protests. Sylvan Adams, der Finanzier des Radrennstalls und Verbündeter Benjamin Netanjahus, sieht sich auf einer Mission.
In Belarus startet Russland eine große Militärübung. In Nordrhein-Westfalen werden neue Bürgermeister und Landräte gewählt. Und in Berlin ist eine große Gaza-Demonstration geplant. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die internationale Kritik an Israels offenbar fehlgeschlagenem Luftangriff in Qatar auf die Hamas-Führungsspitze wächst. Netanjahu erhöht den Druck und aus Doha kommen scharfe Worte.
Der Sprecher des qatarischen Außenministeriums, Majid al-Ansari, kritisiert im F.A.Z.-Interview den israelischen Luftschlag als Angriff auf die eigene Souveränität. Netanjahu sei eine Bedrohung für die Sicherheit der gesamten Region.
Der israelische Luftangriff auf Doha ist für Qatar ebenso rufschädigend wie für die USA. Nun überdenken auch einige Nachbarn ihren Kurs gegenüber Israel.
Israel geht mit den Schlägen in Doha einen riskanten neuen Weg, um maximalen Druck auf die Hamas auszuüben. Eine diplomatische Lösung für Gaza wird dadurch nicht einfacher.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sät gezielt Zweifel an der humanitären Notlage im Gazastreifen. Belege für seine Anschuldigungen liefert er nicht.
Den Vorwurf des israelischen Ministerpräsidenten, Antisemitismus zu schüren, will Macron nicht auf sich sitzen lassen. Nun hat der französische Präsident eine sechs Seiten lange Antwort verfasst.
Der Druck auf Premier Netanjahu zur Beendigung des Kriegs nimmt auch in Israel zu. Die Armee rechtfertigt den Angriff auf ein Krankenhaus im Gazastreifen, bei dem sie Journalisten tötete.
Bei einem Luftschlag in der südlichen Stadt Khan Yunis wurden am Montagmorgen offenbar mindestens 20 Menschen getötet. Unter den fünf Journalisten waren auch Mitarbeiter der Nachrichtenagenturen AP und Reuters.
US-Botschafter Kushner wirft Frankreich Versäumnisse im Kampf gegen Antisemitismus vor. Sein Schreiben an Präsident Macron kommt in Paris gar nicht gut an: Dessen Vorhaltungen seien „inakzeptabel“.
Israel steht unter internationalem Druck, das Leid der Palästinenser in Gaza zu lindern. Eine von Experten nun festgestellte Hungersnot im Norden bestreitet Premier Netanjahu – und hält am Kurs fest. Der Überblick.
Es gibt einen neuen Vorschlag für eine Waffenruhe, dem die Hamas nach eigenen Angaben zugestimmt hat. Nun äußert sich Netanjahu, auch zur Einnahme der Stadt Gaza – doch seine Worte werfen Fragen auf.
Der israelische Ministerpräsident lässt mit der Antwort auf den neuen Abkommensentwurf auf sich warten. Koalitionspartner drohen – und die Opposition macht ihm Angebote.
Israelische Truppen sind nach Armeeangaben bereits in den Vororten der Stadt Gaza. Regierungschef Benjamin Netanjahu ruft dazu auf, die Eroberung zu beschleunigen.
Der amerikanische Präsident wäre gerne Friedensnobelpreisträger – und lässt das jeden wissen. Auch bei seinem Treffen mit Selenskyj in Washington.
Mit Blockaden, Kundgebungen und einem landesweiten Streik wenden sich Demonstranten gegen die Pläne der israelischen Regierung, den gesamten Gazastreifen militärisch einzunehmen. Der Sonntag soll erst der Anfang sein.
Was folgt aus der Entscheidung des Kanzlers, keine Waffen mehr an Israel zu liefern? Shimon Stein über die schwierige Definition von Solidarität, die Sicherheit Israels und Kriegsverbrechen in Gaza.
Führende Ökonomen haben Israel dazu aufgefordert, die Hungersnot in Gaza zu beenden und Menschen mit Umsiedlungsplänen nicht Bewegungsfreiheit und Würde zu nehmen. Ein solches Vorgehen könne auch Israel helfen.
Die Bevölkerung in Teheran bekommt die Folgen der Wasserkrise immer deutlicher zu spüren. Israels Ministerpräsident hofft, dass sich daran Proteste entzünden.
In Gaza herrscht große Not. Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder appellieren an Israel, Hilfslieferungen zuzulassen. Gegen den Krieg ziehen auch Kampfpiloten auf die Straße.
Israel und Qatar streiten öffentlich, arbeiten aber auch diskret zusammen. Der Luftangriff auf ein Al-Jazeera-Team in Gaza und die geplante israelische Militäroffensive verschärfen die Spannungen wieder.
Israels Besatzungspläne verstärken den Widerwillen der Öl-Monarchien, sich im Gazastreifen zu engagieren. Aber können sie das durchhalten?
Auch Australiens Regierung will Palästina als Staat anerkennen. Die Opposition fürchtet deswegen Unstimmigkeiten mit dem wichtigsten Verbündeten.
Die EU-Außenminister beraten über das anstehende Trump-Putin-Treffen. Die Union hadert mit der Entscheidung des Kanzlers zu Israel. Und dem Staat fehlen immer mehr Beschäftigte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Geiselfamilien sind entsetzt über die von Netanjahu angekündigte Gaza-Offensive. Aber auch von Unterstützern des Ministerpräsidenten kommt Kritik.
Israels geplante Ausweitung des Krieges stößt auch im eigenen Land auf massive Kritik. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil sorgt Berlins Rüstungsembargo für Ärger.
Nach der Entscheidung, die Offensive in Gaza auszuweiten, wird die Kritik an der Regierung Netanjahu immer lauter. Wir beleuchten den Werdegang des israelischen Ministerpräsidenten und seinen politischen Überlebenskampf.
Fast jede Hilfslieferung wird geplündert. Israels Regierung und die Hamas bezichtigen einander – und die Bevölkerung leidet Hunger.
In der Nacht auf Freitag hat die israelische Regierung die Ausweitung der Militäroperation im Gazastreifen beschlossen. Zudem wurden Prinzipien zur Beendigung des Kriegs festgelegt.
Nach stundenlangen Beratungen des Sicherheitskabinetts beschließt Israels Führung die Einnahme der Stadt Gaza und fünf Schritte, um den Krieg zu beenden. Die Hamas droht, Israel werde für die Ausweitung der Kämpfe einen „hohen Preis“ zahlen.
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lässt Pläne ausarbeiten, den gesamten Gazastreifen zu erobern. Israels Armeechef Eyal Zamir ist dagegen – weswegen ihn Netanjahus Sohn Yair wüst beschimpft.
Im UN-Sicherheitsrat fordert Israel die Freilassung aller Geiseln und stärkeren Druck auf die Hamas. Doch Mitglieder des Rats sehen auch den jüdischen Staat in der Verantwortung und warnen vor einer Einnahme des Gazastreifens durch Israel. Der Überblick.
Israels Regierung will die Generalstaatsanwältin loswerden. Ihr Büro führt Korruptionsermittlungen gegen Netanjahu. Gilt ihre Entlassung?
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will offenbar die Offensive im Gazastreifen ausweiten und das gesamte Gebiet einnehmen. Am Montag wurden laut örtlichen Behörden mindestens 40 Menschen durch israelische Angriffe getötet.