Libanon steckt zwischen Krieg und Frieden
Die Konfrontation zwischen Israel und der Hizbullah ist in einer Grauzone angekommen. Hält die fragile Ruhe?
Die Konfrontation zwischen Israel und der Hizbullah ist in einer Grauzone angekommen. Hält die fragile Ruhe?
Die Hamas hat einen falschen Leichnam übergeben und spricht von einem Versehen – Netanjahu droht mit harten Konsequenzen. In Riad wird derweil über den Wiederaufbau des Gazastreifens beraten.
In einem Vorort von Tel Aviv explodieren drei leere Busse, verletzt wird offenbar niemand. Israels Regierungschef Netanjahu ordnet einen massiven Militäreinsatz im Westjordanland an.
Die Hamas inszeniert die Übergabe von vier toten Geiseln aus Gaza als martialische Show. Israel trauert um eine Mutter und ihre beiden kleinen Kinder – und um einen 84 Jahre alten Friedensaktivisten.
Es mangelt nicht an Ideen, um den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen – nur müssen genügend Menschen daran glauben, dass Frieden mit der anderen Seite möglich ist. Was können internationale Partner tun?
Gespräche über die nächste Phase der Waffenruhe im Gazastreifen kamen bisher nicht recht in Gang. Nun scheint es Bewegung zu geben. In Libanon drängt die Hizbullah auf den vereinbarten Abzug der israelischen Armee „ohne Ausreden“. Der Überblick.
In Israel fordern Protestler vor Gesprächen von US-Außenminister Rubio mit der Regierung die volle Umsetzung des Waffenruhe-Deals. Zuvor freigelassene Geiseln wurden in Gaza wohl misshandelt. Der Überblick.
Die Hamas drohte damit, die nächste Freilassung von Geiseln auszusetzen. Nach Vermittlungsgesprächen lenkte sie ein. Nun sollen drei weitere Israelis in ihre Heimat zurückkehren können. Der Überblick.
Nach Trumps Forderung, alle Geiseln müssten bis Samstag freikommen, bleibt Israels Position unklar. Die Vermittler versuchen derweil, die Krise beizulegen.
Sie sind zwei der prominentesten Comicautoren und jeweils dezidiert politische Köpfe. Nun haben sich Art Spiegelman und Joe Sacco zusammengefunden und ihrer Frustration über die Ereignisse in Gaza Luft gemacht.
Nach US-Präsident Trump droht auch die israelische Regierung der Hamas: Ohne die Freilassung weiterer Geiseln werde es wieder Krieg geben. Außenministerin Baerbock hofft derweil auf die Hilfe arabischer Staaten. Der Überblick.
Donald Trump reagiert mit einem Ultimatum auf die Ankündigung der Hamas, die Freilassung von Geiseln auszusetzen. In Israel fordern nun manche, den Krieg in Gaza wiederaufzunehmen. Andere wollen genau das verhindern.
Die Hamas hat drei sichtlich geschwächte Männer freigelassen. Der Zorn richtet sich teils auch gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu.
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden. Angehörige werfen der israelischen Regierung vor, nicht entschlossen genug zu verhandeln. Der Überblick.
Donald Trump nimmt sich mit einem Sanktionserlass den Strafgerichtshof in Den Haag vor. Dafür wird er international viel kritisiert. Aber zuhause stehen sogar die Demokraten hinter ihm.
Der US-Präsident hat mit seinen umstrittenen Plänen zur Zukunft des Küstenstreifens schockiert. Welche Auswirkungen werden sie auf Verhandlungen über die nächste Phase der Waffenruhe haben? Die Familien der verbliebenen Geiseln sind alarmiert. Der Überblick.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von zwei Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst – im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
Das Urteil gegen die mutmaßliche Linksextremistin ist bislang nicht rechtskräftig. Das ZDF lädt zum ersten Wahl-„Schlagabtausch“. Und: Zwei Oscar-Favoriten sorgen für Diskussionen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
In Israel loben vor allem Siedlervertreter Trumps Plan, dass Amerika den Gazastreifen übernimmt und die Palästinenser umgesiedelt werden. Netanjahu kommt die Idee innenpolitisch zupass.
Donald Trump verkündet im Weißen Haus, dass Washington die langfristige Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will. Benjamin Netanjahu spitzt die Ohren.
Eyal Zamir hat mit Regierungschef Netanjahu eng zusammengearbeitet – und sich dennoch nie vereinnahmen lassen. In Israels Armee warten enorme Herausforderungen auf den künftigen Generalstabschef.
Israels Ministerpräsident wird als erster ausländischer Staatschef von Trump empfangen. Die Gespräche über die Zukunft des Gaza-Abkommens dürften aber knifflig werden.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Als ersten ausländischen Regierungschef nach seinem Amtsantritt empfängt Trump Israels Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu will über die Zukunft des Gazastreifens und über Iran reden. Ob seine Koalition den Deal mit der Hamas übersteht, ist unklar.
Die Provokationen in den ersten beiden Wochen des Gaza-Deals waren absehbar. Nun verlief erstmals eine Geiselübergabe ohne Zwischenfälle. Netanjahu und die Hamas blicken dabei auf die Vereinigten Staaten.
Eigentlich sollte in der Erinnerung an Auschwitz international Einigkeit herrschen. Doch das ist keine Selbstverständlichkeit mehr.
Kaum schweigen die Waffen, zeigt die Hamas im Gazastreifen Stärke. Auch in Israel ist das Ende der Kämpfe nicht besiegelt. Wohin soll das führen?
Israels Regierungschef gratuliert dem neuen US-Präsidenten und beschwört den gemeinsamen Kampf gegen Irans „Terror-Achse“ mit der Hamas und Hizbullah. Trump schwärmt unterdessen über das Wetter und Entwicklungspotenzial in Gaza. Der Überblick.
Die Waffenruhe ist in Kraft, erste Geiseln sind freigelassen. Die Verzögerungen und heftige Kritik an der Vereinbarung aber verdeutlichen, wie ungewiss es ist, ob der Krieg zwischen der Hamas und Israel damit tatsächlich endet.
Die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas lädt geradezu zu Konflikten ein. Die Hoffnung der Familien der noch lebenden Geiseln stützt sich darauf, dass es jetzt auch Trumps Problem ist, ob der Deal hält.
Mehrere israelische Regierungsparteien sehen im Gaza-Deal eine „Kapitulation“ gegenüber der Hamas. Ministerpräsident Netanjahu kann aber seine Koalitionsmehrheit bislang sichern.
Das israelische Sicherheitskabinett gibt grünes Licht für das Waffenstillstandsabkommen mit der Hamas. Das teilte das Büro von Regierungschef Benjamin Netanjahu mit. Dem Abkommen muss nun noch die gesamte israelische Regierung zustimmen.
Das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Einigung über eine Waffenruhe und ein Geisel-Abkommen gemeldet. Er habe das Sicherheitskabinett angewiesen, später an diesem Freitag zusammenzutreten, um das Abkommen zu genehmigen.