Verhandlungen über Feuerpause abgebrochen
Israel wirft der Hamas vor, die Vereinbarung zur Freilassung von Geiseln nicht eingehalten zu haben. Die Hamas gibt an, die Verhandlungen erst nach dem Krieg fortsetzen zu wollen.
Israel wirft der Hamas vor, die Vereinbarung zur Freilassung von Geiseln nicht eingehalten zu haben. Die Hamas gibt an, die Verhandlungen erst nach dem Krieg fortsetzen zu wollen.
Am Freitagmorgen teilte die israelische Armee mit, eine Rakete aus dem Gazastreifen abgefangen zu haben. Deshalb habe sie den Kampf nach einer Woche Feuerpause wieder aufgenommen.
Israels Armee hat die Kämpfe gegen die Hamas wieder aufgenommen. Damit ist die einwöchige Waffenruhe vorbei. Zuvor war eine Rakete aus dem Gazastreifen abgeschossen worden.
Kurz vor Ablauf der Frist hat das israelische Militär bekannt gegeben: Die Vereinbarung mit der Hamas wird vorerst nicht auslaufen. Angehörige können auf die Freilassung weiterer Geiseln hoffen. Der Überblick.
Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich mit dem Krieg in Nahost, das Bundesverfassungsgericht urteilt über die alte Wahlrechtsreform, und Union Berlin hofft auf den Trainer-Effekt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die israelische Armee hat den Norden Gazas weitgehend unter Kontrolle gebracht, doch die Hamas ist noch nicht am Ende. Um die Terrormiliz zu zerschlagen, müssten die Soldaten auch den Süden des Gebiets einnehmen.
Nach Vermittlung von Qatar und Ägypten soll die Regelung bis Donnerstagfrüh gelten. Bundespräsident Steinmeier sagt Hilfe für den Wiederaufbau eines Kibbuz zu.
Spanien und Belgien wollten in Nahost Brücken bauen. Doch die Reise der Regierungschefs endet mit einem diplomatischen Eklat.
Der spanische Ministerpräsident hat Israel am Ende seiner Nahost-Reise vorgeworfen, das humanitäre Völkerrecht zu brechen. Israels Außenminister spricht von, „falschen Behauptungen, die den Terrorismus unterstützen“.
Mindestens vier Tage soll die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen dauern. Den am Freitag freigelassenen Geiseln geht es körperlich gut. Heute sollen weitere folgen.
Der Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas verzögert sich. Die Erklärungen dafür sind unterschiedlich.
Die Vereinbarung über die Freilassung von Geiseln der Hamas wurde auf Israels Seite von Geheimdienstchef David Barnea ausgehandelt. Er gilt nicht als Freund von Regierungschef Netanjahu.
In Israel herrscht weitgehend Erleichterung über das Geiselabkommen, gegen das nur einige Politiker der Ultrarechten gestimmt haben. Offen bleibt die Frage, wie es nach der Feuerpause in Gaza weitergehen soll.
Qatar sieht in seinem Vermittlungserfolg in der Geisel-Frage einen kleinen Sieg der Diplomatie. Die Einigung berge möglicherweise die Chance, eine dauerhafte Waffenruhe zu erreichen, sagte Unterhändler al-Khulaifi.
Das Abkommen mit der Hamas sieht die Freilassung von 50 Geiseln im Austausch gegen 150 palästinensische Häftlinge vor. Die viertägige Waffenruhe soll zudem humanitäre Hilfe ermöglichen.
Israel stimmt Feuerpause und Austausch von Geiseln zu. Die Niederlande wählen ein neues Parlament. Der Zeitplan zur Verabschiedung des Haushalts wackelt. Und: Vor 60 Jahren starb John F. Kennedy. Der F.A.Z.-Newsletter.
Benjamin Netanjahu beteuert, die Befreiung der Entführten stehe für Israel an oberster Stelle. Manche Angehörigen sind nach einem Treffen dennoch unzufrieden.
In Israel werden optimistische Meldungen über eine mögliche Freilassung mehrerer Geiseln verbreitet. Doch um wesentliche Fragen wird noch gerungen.
Doha verhandelt mit der Hamas über die Freilassung israelischer Geiseln. Doch kurz vor dem Ziel gab es immer wieder Rückschläge. Das liegt an der Eskalation vor Ort – und an dem Misstrauen zwischen den Parteien.
Das Sterben in Gaza geht weiter. Derweil veröffentlicht Israels Armee Aufnahmen, die von der islamistischen Hamas ins Schifa-Krankenhaus im Gazastreifen verschleppte Geiseln zeigen sollen. Der Überblick.
Die Bundesregierung lädt zum Digitalgipfel. Die EKD-Ratsvorsitzende bezieht Stellung zu den Vorwürfen gegen sie. Und in Italien endet einer der größten Mafia-Prozesse der vergangenen 30 Jahre. Der F.A.Z. Newsletter.
Recep Tayyip Erdoğan hat sich während seines Besuchs die äußersten Spitzen seiner Kritik an Israel verkniffen. Kaum war er wieder weg, hat er einiges nachgeholt.
Die Ungewissheit über das Schicksal ihrer Liebsten lässt die Wut der Angehörigen wachsen. Im Kriegskabinett herrscht offenbar Uneinigkeit über ein mögliches Abkommen mit der Hamas.
Laut dem qatarischen Außenminister seien nur noch „logistische“ Fragen zu klären. Netanjahu dementiert indes einen Bericht, nachdem eine Einigung bevorstehe.
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Auf einer Konferenz in Manama üben die Vertreter arabischer Staaten scharfe Kritik an Israel. Sie wünschen sich klarere Worte aus dem Westen – doch sie wollen nicht Israels „Chaos“ aufräumen.
Die Angehörigen der entführten Israelis fürchten, dass die Politik die Geiseln nicht genug berücksichtigt. Am Dienstag sind sie darum zu einem Marsch durch das Land aufgebrochen. Heute erreichen sie Jerusalem.
Die israelische Armee wirft der islamistischen Hamas vor, ihre Angriffe aus zivilen Gebäuden heraus zu starten. Selbst in einem Kindergarten und einer Grundschule sollen Waffen und Munition entdeckt worden sein. Der Überblick.
Offenbar weitet sich der Krieg gegen die Hamas nun auf den Süden des Gazastreifens aus. Die wochenlange Operation könnte erst der Anfang eines langen Krieges sein.
Mehrere Tage soll der Fußmarsch zum Büro des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem dauern. Die Demonstranten wollen auf das Schicksal der Geiseln aufmerksam machen und fordern, dass alle vermissten Personen so bald wie möglich frei kommen.
Kritik an seiner Israel-Politik, Nachkriegsszenarien für Gaza, Militärhilfe für Kiew – Biden geht mit großen Sorgen in die Thanksgiving-Pause.
Während die Verhandlungen über die Freilassung von Geiseln aus der Gewalt der Hamas laufen, finden israelische Soldaten mehrere Leichen. Unter Krankenhäusern entdecken sie Tunnel und Waffen. Der Überblick.
Auch nach der Resolution des UN-Sicherheitsrats mit der Forderung nach Feuerpausen pocht Israel auf die Freilassung aller Geiseln – und setzt den Einsatz im Al-Schifa-Krankenhaus fort. Der Überblick.
Nach tagelangen Gefechten rund um die Schifa-Klinik dringen israelische Soldaten in einen Teil des Gebäudes ein. Dort vermutet Israel eine Kommandozentrale der islamistischen Hamas. Auch die USA gehen davon aus, dass die Gruppe Krankenhäuser für militärische Zwecke nutzt. Der Überblick.
In den Vereinigten Staaten ist die Zahl der antisemitischen Vorfälle um 400 Prozent gestiegen. Demonstranten stellen das Existenzrecht Israels infrage. Unter ihnen sind auch „Black Lives Matter“-Aktivisten.