Für Angehörige ist „kein Preis zu hoch“
Tausende demonstrieren in Israel für die Freilassung der Geiseln. Die Angehörigen werfen der Regierung vor, sich in Gaza zu verkämpfen, statt ihre Liebsten zu retten.
Tausende demonstrieren in Israel für die Freilassung der Geiseln. Die Angehörigen werfen der Regierung vor, sich in Gaza zu verkämpfen, statt ihre Liebsten zu retten.
Die Terroristen hätten „keinen sicheren Ort mehr, um sich zu verstecken“, sagt Israels Ministerpräsident Netanjahu. Gleichzeitig wächst die Kritik am Vorgehen Israels.
Die israelische Armee rückt auf Kliniken im Norden des Gazastreifens vor. Denn dort verschanze sich die Hamas, sagt sie. Wie aber sollen sich unschuldige Patienten vor den Angriffen in Sicherheit bringen?
Während die Hamas nach israelischen Angaben die Kontrolle über den Norden des Gazastreifens verloren hat, richtet Regierungschef Netanjahu eine drastische Warnung gen Libanon. Der Überblick.
Es ist gut, dass der amerikanische Präsident Joe Biden an Israels Seite steht. Denn das Land muss bei allem Recht zur Selbstverteidigung seine Wut bändigen.
Es gebe keine Rechtfertigung für Angriffe auf Zivilisten, hatte Frankreichs Präsident gesagt. Israels Regierungschef weist die Schuld an Opfern der Hamas zu. Der Überblick.
Biden drängt Netanjahu zu einer Feuerpause, auch sonst werden die Forderungen aus Washington deutlicher.
Der amerikanische Druck auf Israel nimmt zu. Künftig soll es täglich mehrstündige Feuerpausen geben. Die Hamas hat derweil ein weiteres Video israelischer Geiseln veröffentlicht.
Bei dem Besuch in Berlin wird es wohl um das Migrationsabkommen mit der Türkei gehen. Wegen Erdogans Eintreten für die Hamas hat das Treffen schon vorher für Diskussionen gesorgt.
Die Verantwortlichen der Hamas-Massaker werde Israel „alle eliminieren“, sagt Verteidigungsminister Galant. Zivilisten sollen laut Regierungschef Netanjahu weiter Gelegenheiten haben, die Kampfzone zu verlassen. Der Überblick.
Der türkische Präsident erhebt den Anspruch, der Führer der islamischen Welt zu sein. Doch im Krieg in Gaza spielt Recep Tayyip Erdoğan wegen seiner Sympathien für die Hamas eine Nebenrolle.
Auch ohne Donald Trump, der die Debatte ignorierte, zogen einige republikanische Präsidentschaftsbewerber kräftig vom Leder. Bei der Unterstützung Israels waren sie sich einig, bei der Ukraine nicht. Einer bezeichnete Präsident Selenskyj als „Nazi“.
Das israelische Militär konzentriert sich im Gazastreifen vor allem auf die Zerstörung von Tunnelsystemen der Hamas. Immer stärker sind auch Gesundheitseinrichtungen bedroht.
Die Streitkräfte wollen seit Beginn des Krieges vor einem Monat Tausende Ziele angegriffen, über 100 Tunnel zerstört und viele Hamas-Kommandeure getötet haben. Die Macht der Hamas hat das Militär aber noch nicht gebrochen.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu sagt, Israel werde die Verantwortung für die Sicherheit im Gazastreifen für eine „unbestimmte Zeit“ tragen.
Die Streitkräfte dringen tief nach Gaza-Stadt vor, zerstören Tunnel und töten Hamas-Kommandeure. Eine längere Feuerpause scheint in weiter Ferne. UN-Chef Guterres sieht eine „Krise der Menschheit“. Der Überblick.
Israels Regierung scheint weiter keinen Plan zu haben, was mit Gaza geschehen soll. Benjamin Netanjahu hat offenbar andere Prioritäten.
Wir sprechen über den aktuellen Stand der Bodenoffensive mit Militärexpertin Florence Gaub und mit Völkerrechtler Christoph Safferling darüber, wie vor allem der jüngste Angriff Israels auf einen Krankenwagen mit dem Völkerrecht zu vereinbaren ist.
Ostmitteleuropäische Staaten wie Ungarn und die Tschechische Republik haben sich mit der Ablehnung der UN-Resolution zu Gaza deutlicher als andere EU-Mitglieder auf die Seite Israels gestellt. Warum gerade sie?
Ein Jahr nach der Wiederaufnahme voller diplomatischer Beziehungen sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel am Tiefpunkt angelangt.
Während sich die Kämpfe in Gaza intensivieren, werden Szenarien für die Zeit danach erwogen. Der Blick geht verstärkt nach Ramallah. Die Palästinensische Autonomiebehörde könnte in Zukunft eine wichtige Rolle übernehmen.
Der türkische Präsident fühlt sich der Hamas ideologisch verbunden. Bald will er Bundeskanzler Scholz in Berlin treffen. Die CDU fürchtet einen Eklat.
Zivilisten sollen nicht unter den Folgen dieser Unmenschlichkeit leiden, sagt der amerikanische Außenminister Antony Blinken bei einem Besuch in Tel Aviv.
Das israelische Militär rückt im Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen nach eigenen Angaben weiter vor. Die Lage an der Grenze zu Libanon spitzt sich zu. Der Überblick.
Nasrallah äußert sich erstmals zum Krieg in Nahost. Baerbock besucht Armenien und Aserbaidschan. Scholz trifft sich mit Merz. Der F.A.Z. Newsletter.
Gilad Erdan gilt nicht als Mann der leisen Töne. Sein letzter Auftritt bei den UN rief aber in Israel selbst scharfe Kritik hervor.
Die israelische Armee konzentriert sich bei ihrer Bodenoffensive nach offiziellen Angaben auf Tunnelsysteme der Hamas. Bilder aus einem ebenfalls angegriffenen Flüchtlingslager zeigen Bombenkrater und ausgebrannte Gebäude.
Washington drängt den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zur Mäßigung. Dahinter steht nicht nur die Sorge vor einer weiteren Eskalation.
In einem Livestream auf Tiktok haben der salafistische Prediger Pierre Vogel und Arafat Abou-Chaker über den Nahostkonflikt gesprochen. Dabei fielen Aussagen, die auch den Staatsschutz auf den Plan rufen.
Die Befreiung einer Soldatin ist für viele Israelis die beste Nachricht seit langem. Die Geiseln werden zunehmend Mittel psychologischer Kriegsführung.
Die Befreiung von Ori Megidish aus den Händen der Hamas lässt die Familien der 240 Geiseln weiter hoffen. Einige haben indes schon die traurige Gewissheit über den Tod ihrer Angehörigen.
Der amerikanische Präsident muss um die Unterstützung der Republikaner für die Ukraine kämpfen. Im Nahostkrieg wird er von der eigenen Parteilinken angegangen.
Das Blutvergießen im Gazastreifen geht weiter. Eine Waffenruhe angesichts vieler toter Zivilisten lehnt Israels Regierungschef Netanjahu ab. Vor dem UN-Sicherheitsrat wählen beide Seiten drastische Worte. Der Überblick.
Die Hamas hat abermals ein Video veröffentlicht, das israelische Geiseln zeigen soll. Eine der drei Frauen wirft Netanjahu vor, sie trügen die Last seines „Versagens“. Der deutsche Kanzler und der Bundespräsident äußern sich zum Tod von Shani Louk.
Hamas lässt Geiseln in Video auf Netanjahu schimpfen / Intensive Kämpfe in Gaza
Nach drei Wochen massiver Luftangriffe weitet Israels Militär seinen Kampf gegen die islamistische Hamas im Gazastreifen aus. Die Zahl der Toten steigt, die humanitäre Lage ist katastrophal. In Russland kommt es zu antijüdischen Übergriffen. Der Überblick.