Bagdader Schule
Die letzten Schritte seiner Karriere hat Heeres-General Martin Dempsey im Geschwindschritt genommen. An diesem Samstag tritt der 59 Jahre alte Absolvent der Militärakademie West Point die Nachfolge von Admiral Michael Mullen an, ...
Die letzten Schritte seiner Karriere hat Heeres-General Martin Dempsey im Geschwindschritt genommen. An diesem Samstag tritt der 59 Jahre alte Absolvent der Militärakademie West Point die Nachfolge von Admiral Michael Mullen an, ...
Vor dem EU-Parlament hat EU-Kommissionspräsident Barroso zum zweiten Mal eine Grundsatzrede „zur Lage der Union“ gehalten. Einen Ausschluss Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung schloss er aus.
Der vorwahlkämpfende Präsident Obama schimpft auf Europas Zaghaftigkeit im Kampf gegen die Eurokrise. Die eigene Zahlungsfähigkeit ist ja bis November gesichert.
WASHINGTON, 27. September. Wieder einmal konnte in Washington in letzter Minute die Zahlungsunfähigkeit der Regierung abgewendet werden. Freilich konnten sich die zerstrittenen Fraktionen im Kongress abermals nur auf eine Übergangslösung ...
Griechenland glaubt an die Bewältigung der Krise. Ministerpräsident Papandreou sagte beim „Tag der deutschen Industrie“ zu, dass sein Land allen Verpflichtungen nachkommen werde. Zugleich übte er Selbstkritik. Kanzlerin Merkel sicherte Griechenland die volle Unterstützung Deutschlands zu.
Der amerikanische Präsident wirft Europa vor, die Schuldenkrise nicht entschlossen genug zu bekämpfen. Unterdessen hat der amerikanische Senat den Weg für einen Übergangsetat bis Mitte November freigemacht.
An diesem Montag wird sich der UN-Sicherheitsrat mit dem Antrag der Palästinenser auf Vollmitgliedschaft befassen. Die Obama-Administration ist bestrebt, ein Veto und damit eine offene Konfrontation zu vermeiden.
RAMALLAH, 25. September. Die Menschen auf den Straßen von Ramallah bereiteten Mahmud Abbas einen Empfang, wie ihn anderswo Olympiasieger erhalten. Als er am Sonntag aus New York zurückkehrte, jubelten ihm vor dem Präsidentensitz Tausende zu und winkten mit palästinensischen Fahnen.
sat. NEW YORK, 25. September. An diesem Montag wird sich der UN-Sicherheitsrat mit dem Antrag der Palästinenser auf Vollmitgliedschaft befassen. Nachdem Präsident Mahmud Abbas am Freitag das Schreiben an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ...
Bei der Rückkehr nach Ramallah wird Präsident Abbas mit Jubel empfangen, als wäre Palästina schon ein vollwertiger UN-Mitgliedstaat. Die Enttäuschung über das Nahost-Quartett hingegen ist groß.
Vor kurzem hätte keiner gedacht, dass Barack Obama jemals eine Rede hält, die Benjamin Netanjahu beglückt. Nahost-Diplomatie ist in Amerika eben immer auch Wahlkampf. Auch wenn der Präsident ein „neues Zeitalter des Engagements“ eingeläutet hatte.
In der Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten bewegt sich etwas. Oder nicht? Erst stellt Präsident Barack Obama einen Plan zum Defizitabbau vor, dann zieht die Notenbank Federal Reserve mit einer weiteren Lockerung der Geldpolitik nach.
NEW YORK, 22. September. Einmal im Jahr, in der zweiten Septemberhälfte, ziehen das Weiße Haus und das State Department für einige Tage von Washington nach Manhattan. Im Hotel Waldorf-Astoria an der Park Avenue hat der ständige Vertreter ...
In New York dringen die Palästinenser auf die Aufnahme als Vollmitglied der UN. Sie verweisen dabei auf Obama, der eine Mitgliedschaft als Folge einer Friedenslösung im Nahen Osten in Aussicht gestellt hat. Doch Washington beharrt darauf: Zuerst muss der Frieden mit Israel kommen, dann die UN-Mitgliedschaft.
Der Konflikt um die Anerkennung eines Palästinenserstaates durch die Vereinten Nationen schwelt weiter: UN-Chef Bank Ki-moon forderte Israel auf, besonnen und verantwortungsbewusst auf den Vorstoß der Palästinenser zu reagieren.
Der amerikanische Präsident lobt in der UN-Vollversammlung die Arabellion, beklagt aber den Stillstand des Friedensprozesses im Nahen Osten. Zugleich bekräftigt Obama die amerikanischen Abzugspläne aus dem Irak und Afghanistan.
rüb. NEW YORK, 21. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat in der UN-Vollversammlung den Stillstand im Friedensprozess im Nahen Osten beklagt, aber die Fortschritte beim Kampf um Demokratie und Freiheit in arabischen Ländern wie Tunesien, Ägypten und Libyen gelobt.
NEW YORK, 21. September. Barack Obama hat schon leichtere Tage bei den Vereinten Nationen erlebt. In diesem Jahr aber war klar, dass die Vollversammlung für den amerikanischen Präsidenten ein schwieriges Terrain sein würde, weil ...
pwe. WASHINGTON, 21. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama stützt das Verlangen der amerikanischen Staatspost, die Samstagszustellung zu streichen. Versteckt in seinen Vorschlägen zum Defizitabbau findet sich ein Plan, ...
Vor einem Jahr legte Präsident Obama vor der UN-Vollversammlung sein Bekenntnis zu einem Staat "Palästina" ab; in diesem sucht er verzweifelt einen palästinensischen Antrag im Sicherheitsrat auf UN-Mitgliedschaft zu verhindern.
Noch einmal zelebrieren die beteiligten „Freunde Libyens“ in New York ihren Sieg. Die Bühne gehört Obama. Der amerikanische Präsident äußert sich deutlich zur Militäraktion gegen Machthaber Gaddafi, Außenminister Westerwelle kommt nicht zu Wort.
Mit seiner Rede über Einsparungen und höhere Steuern Vielverdienender hat der amerikanische Präsident endgültig den Wahlkampf eingeläutet. Dabei kommt es auf Zahlen immer weniger an. Vielmehr tritt die politische „Haltung“ in den Mittelpunkt.
Im Universum der Umfragen sieht es so aus: Präsident Obamas Amtsführung bekommt schlechte Noten; die große Mehrheit der Amerikaner sieht die Entwicklung des Landes mit großer Sorge; die Anhänger im eigenen Lager sind unzufrieden ...
Der erbitterte Streit über die amerikanischen Schulden geht in eine neue Runde: Präsident Obama fordert die Republikaner mit einem neuen Sparplan heraus. Er will das Defizit in der kommenden Dekade auch mit höheren Steuern für Reiche reduzieren.
pwe. WASHINGTON, 19. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat einen Plan vorgestellt, um das Staatsdefizit bis zum Jahr 2021 um rund 3,6 Billionen Dollar zu verringern. "Washington muss im Rahmen seiner Möglichkeiten leben", sagte Obama.
pwe. WASHINGTON, 19. September. Der amerikanische Präsident Obama will das Defizit der Bundesregierung bis 2021 um weitere 3,6 Billionen Dollar verringern. In einer kämpferischen Rede sagte Obama, dass der Defizitabbau ausgewogen durch höhere Steuern und Ausgabenkürzungen geschehen müsse.
WASHINGTON, 19. September Selbst wenn Moses, Jesus und Mohammed vom Himmel herabgestiegen wären, hätten sie es nicht vermocht, den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas zu einem Friedensvertrag zu bringen, sagt Aaron David Miller.
pwe. WASHINGTON, 18. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama wird eine stärkere Besteuerung von Einkommensmillionären vorschlagen, um das Defizit der Bundesregierung zu verringern. Obama will verhindern, dass Reiche effektiv ...
lid./pwe. NEW YORK/WASHINGTON, 18. September. Die amerikanische Regierung steht wegen ihrer Förderung der Solarenergie im Rahmen des Konjunkturpakets von 2009 im Zwielicht. Republikanische Politiker werfen der Regierung Günstlingswirtschaft und Missmanagement vor.
Präsident Obama plant eine „Buffett-Steuer“ - eine Abgabe für Einkommensmillionäre. Der Vorschlag soll am Montag einem Kongress-Auschuss vorgelegt werden.
Das Schicksal Gesamteuropas scheint derzeit niemanden zu interessieren. Die Europäische Union ist durch die dramatische Verschuldung einiger Mitgliedstaaten der Eurozone ins Taumeln geraten. Russland scheint sich weitgehend den Wahlen im kommenden Jahr zu beschäftigen.
Die "Salzburger Nachrichten" befassen sich mit dem Verhältnis der EU-Mitgliedstaaten zur gemeinsamen Union: "Die Europäische Union ist für viele undurchschaubar geworden, sie wird mehr und mehr als Last empfunden.
WASHINGTON, 14. September. Bob Turner ist kein Charismatiker. Nach seinem Triumph wandte er sich in der Nacht auf Mittwoch an seine jubelnden Unterstützer in einem Ton, als ob er einen miesen Wetterbericht für die New Yorker Stadtteile Brooklyn und Queens zu verlesen hätte.
rüb. WASHINGTON, 13. September. Präsident Barack Obama hat von den Ländern der Eurozone mehr Einsatz im Kampf gegen die Schuldenkrise gefordert. "Solange diese Krise nicht gelöst ist, wird die Weltwirtschaft weiter schwächeln", sagte ...
pwe. WASHINGTON, 13. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama will seinen 447-Milliarden-Dollar-Plan zur Stimulierung des Arbeitsmarktes durch höhere Steuerlasten für Besserverdienende, Hedge-Fonds-Manager und Öl- und Gasunternehmen finanzieren.
Zum ersten Mal besucht ein Papst Freiburg im Breisgau. Auf die Massen scheint die Stadt nach Barack Obama und der Love-Parade gut vorbereitet. Die Polizei hat ein „Balance-Konzept“.