Etwas Wahnsinn gehört schon dazu
Oprah Winfrey gefällt sich im Fernsehgespräch als Beichtmutter der Nation. Bei Barack Obama ist sie mit ihrer Tour an der falschen Adresse. Er redet nicht nur über sich, sondern über Amerika.
Oprah Winfrey gefällt sich im Fernsehgespräch als Beichtmutter der Nation. Bei Barack Obama ist sie mit ihrer Tour an der falschen Adresse. Er redet nicht nur über sich, sondern über Amerika.
Der ehemalige amerikanische Präsident Barack Obama ist zu Gast bei Talkerin Oprah Winfrey. In Deutschland ist der Talk ab Donnerstag, 26. November beim Streamingdienst „Apple TV+“ verfügbar.
Der republikanische Mehrheitsführer im Senat hat es seit der Wahl vermieden, Trump zu kritisieren. Nun aber hat Mitch McConnell dem Präsidenten widersprochen.
Der frühere amerikanische Präsident Barack Obama hat ein langes drittes Buch über sein Leben geschrieben. Darin rechnet er auch mit dem Rassismus des weißen Amerikas ab, der Donald Trump zum Erfolg verholfen habe.
Israel schafft Fakten, solange Donald Trump noch im Weißen Haus ist. Jerusalem wird vom palästinensischen Westjordanland abgeschnitten und faktisch Israel einverleibt.
Barack und Michelle Obama versilbern ihre Prominenz wie kein anderes Paar. Am Dienstag erscheint das Buch des Ex-Präsidenten. Es ist schon jetzt ein Bestseller.
Jill Biden gilt als die starke Kraft in der Familie. Auch ihre künftige Rolle der First Lady wird die Professorin neu prägen.
Kann man über mögliche Welten ähnlich viel wissen wie über die Wirklichkeit? Oder mehr? Oder was ganz anderes? Der Denker Saul Kripke hat das alles herausbekommen. Eine Würdigung zum Achtzigsten.
Noch-Präsident Trump will den Wahlsieg von President-elect Biden nach wie vor nicht anerkennen und legt ihm Steine in den Weg. Doch die Basis seiner Unterstützer wird immer brüchiger. Ex-Präsident Obama warnt vor einem „gefährlichen Pfad“ für die Demokratie.
Sein Wahlsieg habe den antiliberalen Strömungen bei den Republikanern einen Schub gegeben, sagt Barack Obama. In seiner Biographie schreibt der frühere Präsident, Millionen Amerikaner hätten die „natürliche Ordnung gestört“ gesehen.
Der 59 Jahre alte Klain war schon zur Zeit von Bidens Vize-Präsidentschaft als dessen Stabschef tätig und in der Obama-Regierung zuständig für die Maßnahmen gegen die Ebola-Epidemie. Gegen Trumps Umgang mit der Corona-Pandemie fand er klare Worte.
Joe Biden lässt sich von Donald Trumps Verhalten nicht beirren. Im Übergangsteam weiß er drei langjährige Mitstreiter an seiner Seite. Wer sind die wichtigsten Männer um den gewählten Präsidenten?
Der Sieg von Donald Trump in Alaska ändert am Wahlerfolg von Joe Biden nichts. Dagegen verteidigen die Republikaner einen weiteren Senatssitz. Die Entscheidung über die Mehrheit in der Parlamentskammer fällt damit erst im Januar.
In Lateinamerika will Joe Biden eine andere Politik betreiben als Donald Trump. Für den Regenwald will er einen Fonds auflegen – und auch die Migrationspolitik soll wieder „menschlicher“ werden. Doch es gibt schon Widerstand.
Die Richter am Obersten Gerichtshof sind offenbar wenig geneigt, die Gesundheitsreform des früheren Präsidenten Barack Obama komplett zu kippen – sehr zur Freude und Überraschung der Demonstranten vor dem Supreme Court in Washington.
Ein früherer Fox-News-Kommentator wird neuer Staatssekretär in Amerikas Verteidigungsministerium. Er hatte in der Vergangenheit Barack Obama als „terroristischen Anführer“ beschimpft und gegen den Islam gewettert.
Mit den Bidens ziehen auch wieder Hunde ins Weiße Haus ein. „First Pets“ waren bis zum Einzug Donald Trumps beinahe obligatorisch im Oval Office – darunter auch exotische Exemplare wie Tiger und Seidenraupen.
Kamala Harris’ Weg ins Vizepräsidentenamt ist eine typisch amerikanische Geschichte. Für viele ist sie bereits die nächste Präsidentin – und ein Vorbild, das Hoffnung macht.
Trumps Name fällt nicht, als Merkel Biden zum Wahlsieg gratuliert. Die Kanzlerin macht aber deutlich, dass in den vergangenen vier Jahren nicht viel zusammengepasst hat. Doch auch mit Obama war es anfangs schwierig.
Prominente Spitzensportler der Vereinigten Staaten glauben nach dem Sieg von Joe Biden bei der Präsidentenwahl an eine bessere Zukunft. Der Anteil von Athleten am Erfolg des Demokraten stärkt ihr Interesse an Politik.
Seine Regierungsmannschaft soll Amerikas Gesellschaft möglichst ähnlich sehen. Nun hat Joe Biden die Qual der Wahl bei der Besetzung von Schlüsselpositionen. Auch alte Weggefährten haben Chancen.
Das Angebot des gewählten Präsidenten heißt Versöhnung, aber er hat es kaum selbst in der Hand. Denn schon bei den eigenen Wählern ist das nicht populär.
Während Pop-Legende Cher auf Twitter ganz aus dem Häuschen ist, zeigt sich Lady Gaga tief bewegt über das Wahlergebnis. Basketball-Star LeBron James hat eine Fotomontage vorbereitet, und ein „Hulk“-Darsteller schlägt ernste Töne an.
Im derzeit wahrscheinlichsten Szenario wird Joe Biden gegen eine republikanische Mehrheit im Senat regieren müssen. In diesem Ergebnis steckt die Aufforderung der Wähler, bescheiden zu bleiben.
Auch Joe Biden sei zunächst mal Protektionist, sagt Maschinenbaupräsident Karl Haeusgen. Ein Gespräch über die Aussichten der deutschen Wirtschaft in den Vereinigten Staaten.
Die Welt hat mit Spannung auf den Ausgang der Amerikanischen Wahlen gewartet. Der Pressefotograf Doug Mills begleitete Donald Trump in den vier Jahren seiner Amtszeit und berichtet hier von der täglichen Arbeit als Fotojournalist im Weißen Haus.
Am Vorabend der amerikanischen Präsidentschaftswahl meldet sich Ex-Präsident Barack Obama nochmal im Swing State Florida zu Wort und appelliert an die Bürger wählen zu gehen.
In der Stunde seiner Niederlage hielt der Senator 2008 seine größte Rede. Leider steht nicht zu erwarten, dass sich der Präsident eine Scheibe von McCains Vaterlandsliebe abschneidet.
Vor fast fünfzig Jahren wurde Joe Biden erstmals in den Senat gewählt. Seither haben sich die Vereinigten Staaten und seine Partei massiv verändert – und er sich mit ihnen. Ein Gastbeitrag
Gerade um Arbeitsplätze in der Industrie wollte sich der amerikanische Präsident kümmern – und verhängte dafür Zölle und mehr. Was ist daraus geworden?
Joe Biden will als Präsident die Steuern erhöhen und die Tech-Konzerne an die Kandare nehmen. Trotzdem fürchten ihn die Anleger nicht. Das kann sich ändern, wenn die Demokraten die ganze Macht bekommen.
Beide Kandidaten trommeln in den umkämpften Swing States. Sorgen bereiten Trumps Aussagen, man dürfe keine tagelange Auszählung abwarten – und seine Pläne für eine Wahlparty im Weißen Haus.
Mauer und Muslim-Bann, Jobwunder und Weltfrieden: Donald Trump hatte den Mund im Wahlkampf 2016 voll genommen. Seine Anhänger bewundern ihn als ersten Präsidenten, der tue, was er sage. Stimmt das?
Der amerikanische Präsident Donald Trump geht davon aus, dass ihn viele Länder bei den Wahlen verlieren sehen wollen – auch Deutschland. Für die Tage nach dem Wahltag warnt Trump vor einem „chaotischen Durcheinander“.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Florida rief Ex-Präsident Barack Obama die Anhänger der Demokratischen Partei dazu auf, ihre Stimme abzugeben. Die Wähler dürften nicht den Fehler der letzten Wahl wiederholen und „faul" sein, sagte Obama.
Ohne einen Sieg in Florida kann Donald Trump eine zweite Amtszeit wahrscheinlich vergessen. Lange Zeit sah es so aus, als hätte der Republikaner die Nase vorn. Jetzt muss er doch noch mal nachlegen.