Demokratie-Aktivist aus Hongkong in Thailand festgehalten
Pekings starker Arm recht offenbar bis nach Bangkok. Das bekommt nun ein erst 19 Jahre alter Anführer von Hongkongs Demokratiebewegung zu spüren.
Pekings starker Arm recht offenbar bis nach Bangkok. Das bekommt nun ein erst 19 Jahre alter Anführer von Hongkongs Demokratiebewegung zu spüren.
Thailand leidet unter der Politik und erstarkenden Nachbarn. Tage nach der Anschlagsserie aber erklärt die Junta, sie rechne mit starkem Wachstum.
Die thailändische Militärregierung ist durch die Anschläge blamiert. Sie will nach eigenem Bekunden den Frieden in dem politisch zutiefst gespaltenen Land wiederherstellen. Und droht damit krachend zu scheitern.
Mehrere Bombenexplosionen erschüttern Thailand. Die Militärregierung spricht von einer „inneren Angelegenheit“, wohl auch um die Tourismusindustrie zu schützen. Doch hinter den Sprengsätzen könnte mehr stecken als bloße oppositionelle Sabotage.
Die Thais haben für eine neue Verfassung gestimmt, Kritik daran wurde schon im voraus unterdrückt. Dennoch setzt Washington weiter auf die Junta.
In Thailand stimmen die Menschen über den Verfassungsentwurf des Militärregimes ab. Kritik daran war im Vorfeld des Referendums verboten. Aus gutem Grund: Die Armee möchte ihre Macht zementieren.
Thailands König Bhumibol ist der am längsten regierende Monarch der Welt – und wird wie ein Halbgott verehrt. Seine angeschlagene Gesundheit stellt das Land zum siebzigjährigen Thronjubiläum vor die heikle Nachfolgefrage.
Eine thailändische Milliardärsfamilie führt einen Außenseiter zum Sieg in der britischen Premier League. Wer sind diese Leute? Und was treibt sie an? Ein Porträt.
Singapurs Changi Airport soll Ende 2020 bis zu 135 Millionen Fluggäste abfertigen. Locken könnte auch der welthöchste Wasserfall im Terminal.
Uber schickt Mopeds in den Verkehr von Bangkok. Doch der amerikanische Mitfahrdienst ist dort nur die Nummer zwei – und es drohen weitere Hindernisse.
Weil die Organisatoren die Strecke falsch ausschilderten, mussten die Teilnehmer eines Halbmarathons in Bangkok über sechs Kilometer mehr zurücklegen. Die verärgerten Läufer sollen nun mit einem speziellen T-Shirt besänftigt werden.
Ein schwules Paar kämpft in Thailand gegen eine Leihmutter um Baby Carmen. Die Väter, der eine Amerikaner, der andere Spanier, haben schlechte Karten, weil inzwischen die Gesetze verschärft worden sind.
Nach dem Anschlag von Bangkok hat nun ein Verdächtiger zugegeben, den Rucksack mit der Bombe dem Attentäter gegeben zu haben. Für Verwirrung sorgt weiterhin die Frage nach der Nationalität des Festgenommenen.
In Bangkok wurde ein Mann festgenommen, bei dem es sich laut des thailändischen Regierungschefs um den Hauptverdächtigen für den Anschlag vor zwei Wochen handeln soll. Über das Motiv gibt es weiterhin nur Vermutungen.
Die Polizei in Bangkok hat eine 26 Jahre alte Frau und einen Mann zur Fahndung ausgeschrieben, die in Verdacht stehen, an dem Anschlag auf den Erawan-Schrein beteiligt gewesen zu sein. In Ihrer Wohnung wurde Material zum Bombenbau entdeckt.
Die thailändische Polizei hat einen Ausländer festgenommen, der verdächtigt wird, an dem Anschlag in Bangkok beteiligt gewesen zu sein. In seiner Wohnung sei Material zum Bombenbau sichergestellt worden.
Viele Thailänder glauben an die Einzigartigkeit ihrer Kultur. Die Militärregierung nutzt das, um ihre Herrschaft zu legitimieren und Konflikte zu übertünchen.
Die Ermittlungen, wer hinter dem Anschlag von Bangkok steckt, kommen nicht voran. Die Junta, die offenbar immer noch weitere Attacken befürchtet, gewinnt damit bei der Bevölkerung kein Vertrauen.
Drei Tage nach dem Attentat von Bangkok haben sich zwei der Verdächtigen als Unbeteiligte herausgestellt. Das teilte die Polizei mit. Und sie dementierte ein Gerücht, das in Thailand die Runde macht.
Die Polizei in Thailand geht nicht von einem „internationalen Terrorhintergrund“ des Anschlags in Bangkok aus. Dennoch sucht sie noch immer nach einem ausländischen Verdächtigen. Und inzwischen auch nach einer jungen Frau.
Die thailändische Polizei vermutet hinter dem Anschlag in Bangkok ein Netzwerk von Tätern. Über die Hintergründe gibt es allerlei Spekulationen.
Nicht ein einzelner Täter, sondern mehrere Personen sollen den Bombenanschlag in Bangkok verübt haben. Ein rein ausländisches Komplott schließt der Polizeichef aus. Mit einem Fahndungsfoto sucht die Polizei nun nach einem mutmaßlichen Täter.
Zwei Tage nach dem Anschlag strömen wieder Besucher zum Erawan-Schrein in Bangkoks Stadtzentrum. Die Behörden sind mittlerweile überzeugt: Der Bombenleger hatte Komplizen.
Wo die Reichen und Schönen bummeln gehen, jagt ein Attentäter drei Kilo TNT in die Luft. Das Inferno ist einen Tag später nur noch durch Videoaufnahmen greifbar. Ein Verdächtiger erinnert an den Attentäter des Bostoner Marathons, Dzokhar Tsarnaev.
Die beiden Bombenanschläge, die Bangkok seit gestern erschütterten, hängen offenbar zusammen. Die Polizei findet Parallelen im Innern der Sprengkörper.
Über die Urheber des Anschlags von Bangkok besteht weiterhin Unklarheit. Waren es Islamisten? Waren es innenpolitische Gegner? Die Regierung steckt in jedem Fall in der Zwickmühle.
Nach dem Anschlag in Bangkok herrscht in Thailands Hauptstadt eine unsichere Ruhe. Nach wie vor sind die Behörden ratlos, wer hinter der Tat steckt. Die Militärregierung bringt dies in eine heikle Lage.
Wieder hat es in Thailands Hauptstadt eine Explosion gegeben. Ein Unbekannter zündete eine Rohrbombe, verfehlte aber sein Ziel. Die Polizei sucht unterdessen mit Bildern nach einem Tatverdächtigen für den Anschlag vom Montag.
Die Attentäter von Bangkok hatten vor allem Touristen im Visier. Das Geschäft mit den ausländischen Gästen ist das einzige, was in Thailand derzeit noch funktioniert.
Nach dem Bombenanschlag in Thailands Hauptstadt haben die Ermittler offenbar eine Spur: Sie veröffentlichten Aufnahmen einer Überwachungskamera, die einen Verdächtigen zeigen sollen.
Bei einem Bombenanschlag in der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind mindestens 19 Menschen getötet und 80 verletzt worden. Die Armee geht davon aus, dass die Täter es gezielt auf Ausländer abgesehen hatten.
Viele Tote und Verletzte hat es nach einem Anschlag in Thailands Hauptstadt Bangkok gegeben. Schon jetzt ist klar, dass die noch unbekannten Angreifer das Land dort treffen wollten, wo es wirklich weh tut. Doch wer steckt hinter den Anschlägen?
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok hat sich nach Polizeiangaben am Montag ein Bombenanschlag ereignet. Nach einem Bericht des Senders Nation TV kamen dabei fünf Menschen ums Leben.
Für Urlauber ist Thailand ein Traumziel. Für die Thailänder ist es ein Albtraum. Die Geschichte eines deutschen Fotografen im Land des Lächelns.
Renu Homsombat ist eine Spitzenköchin aus Bangkok. Wie findet sie wohl das Essen in einem Thai-Restaurant in Deutschland? Wir haben sie zu Tisch gebeten.
Vom Ort der Apokalypse, der Khao Lak in Thailand vor zehn Jahren war, ist vor den Gedenkfeiern nichts mehr zu sehen. Inzwischen ist der Ferienort wohlhabender denn je. Doch auch die neue Idylle ist trügerisch.