Türkei-Verhandlungen sofort auf Eis legen
Die Spitzenpolitiker der Grünen Cem Özdemir und Winfried Kretschmann über Erdogans langen Arm nach Deutschland und ihre Stellung zu den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
Die Spitzenpolitiker der Grünen Cem Özdemir und Winfried Kretschmann über Erdogans langen Arm nach Deutschland und ihre Stellung zu den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
Die sogenannte Alternative für Baden-Württemberg von AfD-Chef Jörg Meuthen darf eine Fraktion sein. Damit ist der Streit aber noch nicht vorüber.
Die Folgen einer EU-Richtlinie zu Immobilienkrediten führt zu Kritik der Sparkassen. Die Reform benachteiligt vor allem eine Gruppe.
Eltern können zwei Drittel der Betreuungskosten für ihre Kinder als Sonderausgaben von der Steuer absetzen. Darunter fallen oft auch die Fahrtkosten der betreuenden Großeltern, hat das Finanzgericht Baden-Württemberg entschieden.
Der Energieversorger ENBW rüstet seine Flotte mit E-Golf aus. Um die Suche nach der nächsten Tanksäule und lange Ladezeiten zu vermeiden, hat das Management eine Idee.
Wenn der Plan des AfD-Vorsitzenden Meuthen aufgeht, wäre es die schnellste Wiedervereinigung in der Geschichte Deutschlands. Bis Mitte August will der Politiker die Spaltung der AfD-Fraktion überwinden, sagte er im F.A.Z.-Gespräch.
Hessen ist Spitzenreiter beim Finanzausgleich. Ende Juni liegt das Land mit 224 Euro je Einwohner vor Bayern und Baden-Württemberg. Doch die Solidarität hat auch Grenzen.
Der Machtkampf in der AfD im Stuttgarter Landtag wird immer bizarrer. Um die Spaltung der zerfallenen Fraktion zu überwinden, bringen die Anhänger von Jörg Meuthen nun einen außergewöhnlichen Vorschlag ins Spiel.
Die Maghreb-Staaten Marokko, Algerien und Tunesien sollen zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden. Hessens Grüne halten das Modell allerdings für grundsätzlich falsch.
Nach der tödlichen Messerattacke vor einem Bordell in Leinfelden-Echterdingen hat die Polizei mittlerweile die Identität der beiden Toten ermittelt. Offenbar arbeitete die getötete Frau als Prostituierte in dem Club, der Angreifer war wohl ein Kunde.
Relativ geräuschlos regieren in Baden-Württemberg Grüne und CDU zusammen. Nun kommt heraus: Beide Parteien haben neben dem offiziellen Koalitionsvertrag noch „Geheimabsprachen“ über teure Projekt getroffen. Die Opposition ist entsetzt.
Die Umfragewerte der AfD sinken, der Druck steigt: Die Parteispitze will die Fraktion in Stuttgart dazu bringen, sich zu versöhnen. Unterdessen fordert die AfD-Jugendorganisation ein Einwanderungsverbot für Muslime.
Das schöne Wochenendwetter hat die Menschen in Deutschland in die Sonne gelockt. Vereinzelt kam es aber wieder zu schweren Unglücken – nicht nur im Wasser.
Im Juli 2015 hat Frauke Petry den AfD-Gründer Bernd Lucke von der Parteispitze verdrängt. Erst schien die Partei befriedet, dann begannen endlose Querelen. Eine Chronologie der Querelen in der AfD – und warum sie jetzt vor der Spaltung steht.
Der AfD-Vorsitzende Gauland kritisiert seine Ko-Vorsitzende Petry, sieht aber keine Gefahr für die Partei. Doch der Machtkampf Petry-Meuthen spitzt sich weiter zu.
Nach antisemitischen Äußerungen eines Abgeordneten ist die AfD in Baden-Württemberg tief gespalten. Einig sind sich die beiden Lager nur in einer Sache: Den jeweils anderen geht es nicht um Moral, sondern um Intrigen.
Der Fall ist in Deutschland präzedenzlos: Eine Fraktion entzweit sich. Verboten ist das nicht. Aber damit fangen die Probleme erst an.
Der aus der AfD-Landtagsfraktion ausgetretene Jörg Meuthen hat eine neue Fraktion mit dem Namen „Alternative für Baden-Württemberg“ gegründet. Er werde versuchen, noch weitere Abgeordnete zum Wechsel zu bewegen, sagte er FAZ.NET.
Wolfgang Gedeon hat seinen Austritt aus der AfD-Fraktion in Stuttgart erklärt. Damit ist nach Angaben von Frauke Petry die Spaltung der AfD-Fraktion abgewendet. Der Fraktionsvorsitzende Jörg Meuthen widerspricht.
Der Austritt Jörg Meuthes aus der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg war folgerichtig. Doch dem Schatten des rechten Flügels wird er damit nicht entkommen. Und es droht schon neue Gefahr.
Axel W. verlor nach einer Anklage den Job – trotz eines Freispruchs. Der frühere Manager sieht sich als Justizopfer und will Schadenersatz. Doch vor Gericht ist er erfolglos.
Nach den Regenfluten droht eine weitere Plage: Die Blutsauger, die viele als Schnaken bezeichnen, finden jetzt überall Brutplätze. Und in einem Fall ist das mehr als nur lästig.
Bei Bacharach entgleist ein Zug, nachdem schwerer Regen eine Gerölllawine ausgelöst hat. Auch in Baden-Württemberg hat es schwere Regenfälle und Überschwemmungen gegeben. Das „Southside Festival“ wurde abgesagt.
Der Sommer ist da - und wie! Mit 35,7 Grad wurde in Baden-Württemberg die bislang höchste Temperatur des Jahres gemessen. Doch auch Unwetter ließen nicht lange auf sich warten.
Wie sich in der AfD binnen weniger Tage vier Putschversuche ereigneten – und warum die Partei nicht umhin kommen wird, die nächsten Monate mit Ränkespielen zu verbringen.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt das Modell der Bundesländer: In der Politik geht es nicht ums Prinzip, sondern um Kompromisse.
In Teilen Deutschlands herrscht wegen des Wetters immer noch Ausnahmezustand. Schiffe machen Zwangspause, Flugzeuge können weder starten noch landen. Kurzzeitig soll es allerdings besser werden.
Baden-Württembergs Ministerpräsident schert mit seiner Entscheidung aus der Linie der Grünen aus. Der erzielte Kompromiss sei ausreichend. Andere Grüne feiern hingegen die Verlegung der Abstimmung.
Jörg Meuthen droht mit Rücktritt, Frauke Petry beklagt mangelnde Loyalität. In der AfD herrscht Misstrauen. Wie sich die Partei-Führung diesmal zerstreitet.
Nach den heftigen Unwetter der vergangenen Tage geben die Meteorologen noch keine Entwarnung. Indes kritisiert Marek Lieberberg von „Rock am Ring“ das Verhalten der Behörden nach dem Abbruch des Festivals.
Nils Schmid gibt als Vorsitzender der Südwest-SPD auf. Ihm nachfolgen könnte eine Frau, unter der die Partei nach links rücken würde.
Schwere Unwetter stoppen das Musikfestival „Rock am Ring“ in Rheinland-Pfalz. Zehntausende treten vorzeitig den Heimweg an. Auch in Baden-Württemberg und Bayern kehrt keine Ruhe ein.
Die Sturzfluten in Niederbayern haben einen Schaden von einer Milliarde Euro verursacht. Während in den betroffenen Orten der Wiederaufbau beginnt, stehen Baden-Württemberg weitere heftige Unwetter bevor.
500 Millionen Euro mehr soll der Tiefbahnhof kosten - das Land will die Mehrkosten nicht übernehmen. Man habe den Termin der Eröffnung ohnehin nicht für realistisch gehalten.
Die Versicherungen melden eine halbe Milliarde Euro Schäden nach den Unwettern. Die Mittel aus dem Fluthilfefonds, der 2013 geschaffen wurde, will Schäuble dennoch nicht freigeben.
Der baden-württembergische SPD-Vorsitzende Nils Schmid zieht sich zurück. Er kündigte an, bei der Vorstandswahl im Herbst nicht mehr anzutreten.